Regionalbüro Süd

der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

Siegesstraße 15
80802 München

Mitarbeiter: Christian Oberthür
christian.oberthuer@linksfraktion.de

Telefon: 089 37419530
Telefax: 089 37419531

 

MdB Klaus Ernst

Stellvertretender Fraktionsvorsitzender

 

Geboren am 01.11.1954, Beruf: Gewerkschaftssekretär
Landesliste Bayern

Homepage: www.klaus-ernst-mdb.de/
Facebook: www.facebook.com/mdb.klaus.ernst

 

Ausschüsse:

Arbeitskreise:

  • Leiter des Arbeitskreises Wirtschaft, Arbeit und Finanzen
Wahlkreiskontakt

Büro Coburg

Heiligkreuzstraße 4
96450 Coburg

Wahlkreismitarbeiter: René Hähnlein

Telefon 09561 7959203

klaus.ernst.ma04@bundestag.de

 

Büro Schweinfurt

Hadergasse 11
97421 Schweinfurt

Wahlkreismitarbeiter: Dominik Schmitt

Telefon 09721 7309811
Fax 09721 7309812

klaus.ernst@wk2.bundestag.de

 

 

Aktuelle Meldungen von Klaus Ernst

19. Mai 2017 Aus dem Bundestag/Das muss drin sein/MDB-KE/Parlamente/Pressemeldungen/TH-Arbeitsmarktpolitik/TH-Wirtschaftspolitik/Top

Koalition versagt bei globalen Arbeitnehmerrechten

„Die gravierende Missachtung der Würde der Beschäftigten von international tätigen Unternehmen und deren Zulieferern in Billiglohnländern ist eines der zentralen Probleme der globalen Wirtschaft. Bei der Produktion möglichst billiger Waren spielen Arbeitnehmerrechte, wie menschenwürdige Löhne oder ein ausreichender Gesundheits- und Arbeitsschutz,... Mehr...

 
11. Mai 2017 Aus dem Bundestag/MDB-KE/Parlamente/Pressemeldungen/TH-Arbeitsmarktpolitik/TH-Gewerkschaften/Top

LINKE unterstützt Forderungen der Beschäftigten in Bayern

„Beschäftigte wollen soziale Sicherheit und ein Recht auf geregelten Feierabend. Dass Ministerin Nahles im Rahmen eines Experiments die tägliche Arbeitszeit ausdehnen will, widerspricht den Bedürfnissen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, wie die aktuelle Umfrage der IG Metall zeigt“, erklärt Klaus Ernst, stellvertretender Vorsitzender der... Mehr...

 
10. Mai 2017 Aus dem Bundestag/MDB-KE/Parlamente/Pressemeldungen/TH-Sozialpolitik/Top

LINKE unterstützt IWF-Forderungen

„Dass die Ungleichheit in Deutschland inzwischen nicht mehr nur von der LINKEN, sondern immer öfter auch von Institutionen wie dem IWF kritisiert wird, sollte der Bundesregierung zu denken geben. Schritte hin zu mehr Gerechtigkeit sind nicht nur aus sozialen Gründen geboten, sondern auch ökonomisch sinnvoll. Wir begrüßen die Forderung des IWF, die... Mehr...

 

Meldungen auf klaus-ernst-mdb.de

Die angebliche Ausländer-Maut ist ein erster Schritt hin zu einer Maut für alle. Der Clou ist, dass hierüber eine schleichende Privatisierung der Autobahnen möglich wird ..
Bei einer ARD-Umfrage im Jahr 2016 gaben mehr als die Hälfte der Befragten an, Angst vor Altersarmut zu haben. Bei den 18- bis 34-Jährigen sind es sogar nahezu zwei Drittel. Diese Angst ist berechtigt..
Martin Schulz hat geschafft, der SPD wieder Leben einzuhauchen. Martin Schulz stellt in Aussicht, „dieses Land besser und gerechter zu machen und den Menschen den Respekt entgegenzubringen, den die Menschen verdienen.“ Damit weckt er Hoffnungen ...
Seit Martin Schulz - dem Wunder von Würselen -, der der SPD deutlich steigende Umfragewerte beschert hat, wird die Bundestagswahl wieder spannend. Die Frage ist nur, ob die SPD tatsächlich ihre Fehler korrigieren und wieder sozialdemokratisch werden will..
Die Abschaffung der Möglichkeit, Arbeitsverträge ohne Sachgrund zu befristen, fordert DIE LINKE seit Jahren. Die SPD hat unsere Anträge bisher immer abgelehnt. Unlängst versprach SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz nun die Abschaffung ..
Es ist absolut inakzeptabel und zutiefst ungerecht, Beschäftigte nach jahrzehntelangen Beitragszahlungen in die Arbeitslosenversicherung schon nach kürzester Zeit in das entwürdigende Hartz-System abzuschieben. Durch die realistische Gefahr, nach Jobverlust bald in Hartz IV zu landen, wurde der Zwang erzeugt, jeden Job anzunehmen..
Die Arbeitgeberverbände versuchen die Digitalisierung dazu benutzen, Arbeitnehmerschutzrechte zu schleifen – Schutzrechte, die den Beschäftigten Gesundheit, Freiräume und Freizeit sichern. Wenn sich die Interessen der Beschäftigten durchsetzen sollen, müssen die kollektiven und individuellen Rechte der abhängig Beschäftigten erweitert werden.