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Mitarbeiterin / Mitarbeiter gesucht

Die Landesgruppe Bayern der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag sucht am Dienstort München oder Nürnberg zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine Mitarbeiterin/einen Mitarbeiter.

Detailierte Stellenausschreibung

Andreas Wagner, MdB sucht für sein Wahlkreisbüro in Geretsried zum 01.01.2018 oder später eine/n Mitarbeiter/in in Teilzeit (30 bis 35 Stunden/Woche). Die Stelle ist zunächst bis zum Ende der 19. Wahlperiode befristet.

Detailierte Stellenausschreibung

 
Link zu Spendenkampagne 2017
Linke zur Spendenseite
14. Dezember 2017 - 14. Juni 2018 | 5 Einträge gefunden
[München] Weihnachten von links! Rosa Luxemburg und Kurt Eisner über Weihnachten
14. Dezember 2017 19:00 – 21:00 Uhr
Ein Feier-Abend mit Julia Killet & Klaus Weber „Elende Heuchelei ist dieses offizielle Weihnachtsfest, wo zur Feier der Geburt des Erlösers der Armen, der Geburt in der Krippe, von der reichen Bourgeoisie am Tannenbaum ein Luxus getrieben wird, der den notleidenden, frierenden, darbenden Massen Hohn...mehr...
Lesung Eine Veranstaltung des KEV. Rosa-Luxemburg-Stiftung Bayern/Kurt-Eisner-Verein, Westendstraße 19, 80339 München
Lichterzug für den Frieden
15. Dezember 2017 17:00 – 20:00 Uhr
Wir laden alle friedliebenden Menschen aus Straubing und Umgebung zu unserem Lichterzug für den Frieden ein. In nicht nur jahreszeitlich bedingt dunklen Zeiten wollen wir ein leuchtendes Zeichen setzen für Frieden und Verständigung. Denn uns reicht es nicht, an nur einem Feiertag unzähliger Kriegstoter zu gedenken; uns...mehr...
[Augsburg] Nächster Halt Bundestag: MdB Susanne Ferschl berichtet über ihre ersten Wochen als Abgeordnete
18. Dezember 2017 18:00 – 20:00 Uhr
Nähere Infos folgen mehr...
Linksbüro, Mauerberg 31, 86152 Augsburg
[Nürnberg] Sitzung des Geschäftsführenden Landesvorstandes
18. Januar 2018 18:00 – 22:00 Uhr
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LV Bayern DIE LINKE. Bayern Landesbüro DIE LINKE. Bayern, Äußere-Cramer-Klett-Str. 11-13
[Nürnberg] Sitzung Landesvorstand
20. Januar 2018 11:00 – 17:00 Uhr
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Tagung DIE LINKE. Bayern Landesbüro DIE LINKE. Bayern, Äußere Cramer-Klett-Str. 11-13, 90489 Nürnberg
 

Spendenkonto Solidarität mit Griechenland

Wir sammeln Geld für Medikamente und soziale Projekte!

Wir bitten um Spenden auf das Soli-Konto bei der

Raiffeisen-Volksbank Fürth
Stichwort: "Griechenland-Solidarität"
IBAN: DE62762604510001156004
BIC: GENODEF1FUE

Das Konto wird treuhänderisch verwaltet von Thomas Händel, Anny Heike und Harald Weinberg.

 
 
Reichtumsuhr

Reichtumsuhr auf eigener Seite einbinden
Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de

Zur Zeit wird gefiltert nach: Das muss drin sein

14. Dezember 2017 Aus Bayern/Landesvorstand/MDB-SF/TH-Arbeitsmarktpolitik/TH-Armutsbekämpfung/Top

Nur ein funktionierender Sozialstaat kann soziale Ungleichheit beseitigen

„Wer zulässt, dass vom Wirtschaftswachstum nur noch Reiche profitieren, dem fliegt der soziale gesellschaftliche Zusammenhalt um die Ohren“, kommentiert Susanne Ferschl, Expertin für Arbeitspolitik der Fraktion DIE LINKE, den aktuellen Bericht zur Ungleichheit in der Welt, der die Ergebnisse einer Untersuchung von Forschern um den Ökonomen Thomas Piketty zusammenfasst. Ferschl weiter: „Die Privatisierungswelle der vergangenen 30 Jahre hat massiv zur Ungleichheit beigetragen. Die Bundesregierungen haben das staatliche Tafelsilber verscherbelt und damit ihren eigenen Spielraum stetig verringert. Es ist Zeit für eine 180-Grad-Wende: Reprivatisierung und Rekommunalisierung müssen jetzt vorangetrieben werden. Es ist ureigene Aufgabe staatlichen Handelns, Wirtschaft und Gesellschaft aktiv mitzugestalten. Außerdem braucht es einen Mindestl Mehr...

 
14. Dezember 2017 Bundestag/MDB-KE-neu/Parlamente/Pressemeldungen/Top

Raus aus den Russland-Sanktionen

„Der Ausstieg aus den Wirtschaftssanktionen ist die einzige Positionierung, die für die Bundesregierung Sinn ergeben würde. Die Sanktionen waren nicht zielführend, sondern haben die politischen Probleme verschärft. Darüber hinaus widersprechen sie eklatant den wirtschaftlichen und geostrategischen Interessen Deutschlands und Europas“, kommentiert Klaus Ernst, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE, die Studie des Instituts für Weltwirtschaft, wonach Deutschland im Westen die Hauptlast der Russland-Sanktionen trägt. „Für die USA stellt sich die Situation anders dar. Auf sie fallen auch nur 0,6 Prozent des Rückgangs des Handelsvolumens im Westen, während Deutschland 40 Prozent zu tragen hat. Daher ist es falsch, sich der Argumentation der USA anzuschließen.“ Ernst weiter: „Hinter dem Agieren der USA stecken eigene wirtschaft Mehr...

 
13. Dezember 2017 Bildung/Bundestag/MDB-NG-neu/Parlamente/Pressemeldungen/TH-Bildung/TH-Bildungspolitik/Top

Hochschulen chronisch unterfinanziert

„Auch vor dieser Studie wussten wir, dass immer mehr junge Menschen nach der Schule ein Studium aufnehmen und die Hochschulen chronisch unterfinanziert sind. Es ist die Lebenslüge der Hochschulpakte, dass die Herausforderungen, zu deren Überbrückung sie dienen, zeitlich begrenzt wären“, erklärt Nicole Gohlke, Hochschul- und Wissenschaftspolitikerin der Fraktion DIE LINKE, mit Blick auf die aktuelle Studie des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE), die eine Verstetigung der hohen Zahl an Studienanfängerinnen und -anfängern für die kommenden Jahrzehnte vorhersagt. Gohlke weiter: „Lehre und Forschung lassen sich mit dieser Flickschusterei langfristig nicht auf hohem Niveau sicherstellen. Die CHE-Studie lässt die Auswirkungen der Unterfinanzierung auf die Qualität von Lehr- und Lernbedingungen leider gänzlich außer Acht. Sie ist ein weiter Mehr...

 
11. Dezember 2017 Bundestag/Das muss drin sein/MDB-KE/MDB-KE-neu/Pressemeldungen/TH-Arbeitsmarktpolitik/TH-Mindestlohn/Top

Immer mehr Beschäftigte mit Löhnen unzufrieden

„Immer mehr abhängig Beschäftigte sind mit ihrer Entlohnung unzufrieden. Das ist das zentrale Ergebnis der aktuellen Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Dies verwundert nicht angesichts der Tatsache, dass 40 Prozent der Beschäftigten heute weniger Reallohn haben als im Jahr 1999, wie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Anfang 2017 festgestellt hat. Ein Grund für diese Entwicklung ist der unzureichende Mindestlohn, sowie prekäre Arbeit wie Leiharbeit und befristete Beschäftigung. Der Trend in vielen Unternehmen, höhere Gewinne auf Kosten der Einkommen der Beschäftigten zu erzielen, ist die Ursache des Problems“, so Klaus Ernst, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE, mit Blick auf die aktuelle Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) zur Lohnzufriedenheit der Beschä Mehr...

 
7. Dezember 2017 Bundestag/MDB-NG/MDB-NG-neu/Parlamente/TH-Rechts/TH-Rechtsextremismus/Top

Viereinhalb Jahre NSU-Prozess – wie weiter?

Im bis auf den letzten Platz gefüllten Studio der Aidshilfe folgten am Dienstagabend rund 120 Gäste gespannt den Ausführungen von Martina Renner, MdB, Fritz Burschel, Korrespondent im NSU-Prozess, und Johannes Kiess, Mitautor der „Mitte“-Studie. Die Veranstaltung „Wie weiter nach dem NSU-Prozess – Rassistische Gewalt und rechter Terror in Deutschland“ der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag wurde von der Münchner Bundestagsabgeordneten Nicole Gohlke moderiert. Gohlke erläuterte mit der Veranstaltung Bilanz ziehen zu wollen über viereinhalb Jahre NSU-Prozess, und zu analysieren, wie sich die rechte Szene und das gesellschaftliche Klima verändert haben. Fritz Burschel, Referent der Rosa-Luxemburg-Stiftung, erläuterte eindrücklich, wie die Hinterbliebenen der Opfer des NSU sich im Prozess zu Wort meldeten - zunächst über die Beweisanträge, nu Mehr...

 
30. November 2017 Bundestag/Das muss drin sein/MDB-HW/MDB-HW-neu/Parlamente/Pressemeldungen/TH-Arbeitsmarktpolitik/TH-Gesundheit/TH-Gewerkschaften/Top

MdB Harald Weinberg: „Pflegekräfte entlasten statt Gewinne maximieren“

DIE LINKE unterstützt Streikende der Helios Amper Kliniken in Dachau DIE LINKE begrüßt den Beschluss der Beschäftigten der Helios Amper Kliniken AG in Dachau, für Verbesserungen der Arbeitsbedingungen in der Pflege ab kommende Woche in den Streik zu treten: „Die Forderungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach einer spürbaren... Mehr...

 
29. November 2017 Bundestag/Das muss drin sein/MDB-KE/MDB-KE-neu/Parlamente/Pressemeldungen/TH-Arbeitsmarktpolitik/TH-Sozialpolitik/Top

Arbeitgeber müssen Antihaltung gegen sozialen Fortschritt aufgeben

„Die Arbeitgeberverbände sind gut beraten, ihre Antihaltung gegen jeglichen sozialen Fortschritt aufzugeben. Nicht ohne Grund schreibt das Grundgesetz vor, dass Eigentum zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen soll – und nicht nur den Aktionären. Die zunehmende Ungleichheit in Deutschland ist ein Problem, das die Arbeitgeber endlich zur... Mehr...

 
28. November 2017 Bundestag/Das muss drin sein/MDB-KE-neu/Parlamente/Pressemeldungen/TH-Arbeitsmarktpolitik/TH-Gesundheit/Top

Digitalisierung der Arbeit – Beschäftigte vor Überlastung schützen

„Es ist auffällig, dass ausgerechnet die Beschäftigten in der IT-Branche, in der flexible Arbeitsmodelle weit verbreitet sind, am häufigsten über psychische Mehrbelastung klagen. Das zeigt: Flexibilisierung heißt nicht Entlastung der Beschäftigten. Flexible Arbeitszeiten orientieren sich meist einseitig am Interesse der Unternehmen. Wenn es nach... Mehr...

 
7. November 2017 Bundestag/Das muss drin sein/MDB-HW/MDB-HW-neu/Parlamente/Pressemeldungen/TH-Gesundheit/Top

Betriebswirtschaftlich verordnete Körperverletzung in Krankenhäusern muss beendet werden

„Jetzt ist es auch wissenschaftlich belegt: Wer Krankenhäuser dem Wettbewerb aussetzt, sorgt für massenhafte Körperverletzung. Denn eine Operation, die nicht aus medizinischer Notwendigkeit, sondern aus wirtschaftlichen Erwägungen durchgeführt wird, ist betriebswirtschaftlich verordnete Körperverletzung“, kommentiert Harald Weinberg,... Mehr...

 
6. November 2017 Bundestag/Das muss drin sein/MDB-KE/MDB-KE-neu/Parlamente/Pressemeldungen/TH-Arbeitsmarktpolitik/TH-Mindestlohn/Top

12 Euro Mindestlohn: Richtige Forderung – falscher Zeitpunkt

„Es ist schon augenfällig, dass die SPD immer nur in der Opposition die richtigen Forderungen stellt. Wäre diese Entscheidung in der vergangenen Legislatur gekommen, hätten Beschäftigte heute schon 3,16 Euro mehr in der Tasche. So können sie über die richtige Forderung zur falschen Zeit nur den Kopf schütteln. Dennoch freuen wir uns über die späte... Mehr...