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Die Landesgruppe Bayern der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag sucht am Dienstort München oder Nürnberg zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine Mitarbeiterin/einen Mitarbeiter.

Detailierte Stellenausschreibung

 
Link zu Spendenkampagne 2017
Linke zur Spendenseite
23. November 2017 - 23. Mai 2018 | 5 Einträge gefunden
Sitzung des Landesvorstandes
22. Juli 2017 – 2. Dezember 2017
Sitzung des Landesvorstandes In der Geschäftsstelle  DIE LINKE. Bayern Äußere Cramer-Klett-Str. 11-13, 90489 Nürnberg Die Sitzungen 2017 finden an folgenden Tagen statt: 22.719.830.904.1102.12 mehr...
Landesvorstand DIE LINKE. Bayern, Landesvorstand
Sitzung des Landesvorstandes
30. September 2017 – 11. Februar 2018
Sitzung des Landesvorstandes In der Geschäftsstelle  DIE LINKE. Bayern Äußere Cramer-Klett-Str. 11-13, 90489 Nürnberg Die Sitzungen 2017 finden an folgenden Tagen statt: 22.719.830.904.1102.12 mehr...
Landesvorstand DIE LINKE. Bayern, Landesvorstand
Sitzung des Landesvorstandes
4. November 2017 – 18. März 2018
Sitzung des Landesvorstandes In der Geschäftsstelle  DIE LINKE. Bayern Äußere Cramer-Klett-Str. 11-13, 90489 Nürnberg Die Sitzungen 2017 finden an folgenden Tagen statt: 22.719.830.904.1102.12 mehr...
Landesvorstand DIE LINKE. Bayern, Landesvorstand
[München] Ursachen von Rechtspopulismus und mögliche Gegenstrategien
23. November 2017 19:00 – 21:00 Uhr
Einführung: Prof. Dr. Dieter Sauer (Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung e.V. München) mehr...
Diskussion/ Vortrag Leben und leben lassen - Keine Stimme für Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit EineWeltHaus, Schwanthalerstr. 80, im Saal E01
[Augsburg] Inside Europe – Kirchenasyl vernetzt
24. November 2017 – 26. November 2017, 16:00 – 13:00 Uhr
Im europäischen Superwahljahr 2017 hat der Druck auf Geflüchtete noch einmal drastisch zugenommen. Dieser Druck betrifft auch Menschen die Geflüchtete unterstützen und z.B. Kirchenasyle ermöglichen, oder NGOs, die sich für die Seenotrettung im Mittelmeer einsetzen. Die politischen Grundlagen des...mehr...
Diskussion/ Vortrag/ Tagung diverse - siehe Text zur Veranstaltung Grandhotel Cosmopolis e.V., Springergässchen 5, 86152 Augsburg
 

Spendenkonto Solidarität mit Griechenland

Wir sammeln Geld für Medikamente und soziale Projekte!

Wir bitten um Spenden auf das Soli-Konto bei der

Raiffeisen-Volksbank Fürth
Stichwort: "Griechenland-Solidarität"
IBAN: DE62762604510001156004
BIC: GENODEF1FUE

Das Konto wird treuhänderisch verwaltet von Thomas Händel, Anny Heike und Harald Weinberg.

 
 
Reichtumsuhr

Reichtumsuhr auf eigener Seite einbinden
Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de

Zur Zeit wird gefiltert nach: TH-Finanzregulierung

Wie weiter nach dem NSU-Verfahren?

Podiumsdiskussion der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

Dienstag, 5.12. 2017, 19:00

im Studio der Aidshilfe München, Lindwurmstr. 71, München

mit:

  • Martina Renner, Sprecherin für antifaschistische Politik der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
  • Friedrich Burschel, Historiker und Politologe
  • Johannes Kiess, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Siegen und Mitautor der Leipziger Mitte-Studie 2016
  • Moderation: Nicole Gohlke, Münchner Bundestagsabgeordnete

 

 

21. November 2017 Bezirkstag Mittelfranken/Top

DIE LINKE und PIRATEN fordern zusätzliche 1,3 Millionen für Suchthilfe und Sozialpsychiatrische Dienste

Schwerpunkt der diesjährigen Haushaltsanträge der Bezirksräte Uwe Schildbach (DIE LINKE) und Daniel Gruber (Piratenpartei) ist eine Aufstockung bei den ambulanten Suchthilfen in Höhe von rund 700.000 € sowie weitere 600.000 € für Sozialpsychiatrische Dienste. Angesichts der steigenden Herausforderungen sei es dringend notwendig das Netz ambulanter Dienste durch die Förderung neuer Maßnahmen auszubauen und zu stärken, finden die Bezirkspolitiker. Gerade im Bereich der Suchthilfe sehen sie Handlungsbedarf: „Es genügt eben nicht, schwerstkranke Drogenabhängige, wie derzeit in Nürnberg praktiziert, von Bahnhöfen und U-Bahnstationen zu vertreiben. Diese Menschen brauchen feste Anlaufstellen und professionelle Betreuung“, sind sich die Bezirksräte Gruber und Schildbach einig. Bedacht werden sollen unter anderem der Nürnberger Verein Lilith (D Mehr...

 
21. November 2017 Aus Bayern/Landesvorstand/MDB-SF/TH-Gewerkschaften/TH-Mindestlohn/Top

Forderung der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft ist absurd!

Die Vereinigung der bayerischen Wirtschaft hat heute Zurückhaltung der IG Metall in der diesjährigen Tarifrunde gefordert. Dazu erklärt Susanne Ferschl, Bundestagsabgeordnete der LINKEN: "Es ist schon absurd, dass der VBW die IGM zur Zurückhaltung auffordert. Sowohl bei den Löhnen als auch der Arbeitszeit steht Deutschland im europäischen Vergleich noch immer schlecht da. Die Forderung nach der 28h-Woche ist kein Wunschdenken sondern möglich. Im Zuge der Digitalisierung und den riesigen Produktivitätssteigerungen ist sie sogar ein ökonomisches Muss. Die gute Situation ist den Beschäftigten in den Betrieben zu verdanken - deswegen steht ihnen eine anständige Tariferhöhung zu." Mehr...

 
15. November 2017 Bundestag/MDB-HW/MDB-HW-neu/Parlamente/Pressemeldungen/TH-Gesundheit/Top

Das Geschäftsmodell der Privaten Krankenversicherung ist gescheitert

„Für Privatversicherte brechen harte Zeiten an. Nun ist wissenschaftlich bestätigt, womit wir immer schon gerechnet haben: Die Versicherten der privaten Krankenversicherung (PKV) werden weiterhin mit steigenden Beiträgen konfrontiert und es drohen zukünftig sprunghafte Anhebungen.“, kommentiert Harald Weinberg, Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Krankenhauspolitik und Gesundheitsökonomie die vom Bund der Versicherten vorgestellte Studie zur Finanzlage privater Krankenversicherungsunternehmen. Weinberg weiter: <u5:p></u5:p> „Die wirtschaftliche Situation der PKV-Unternehmen ist aufgrund des niedrigen Zinsniveaus mehr als instabil. So waren Beitragserhöhungen absehbar. Ganz im Sinne der von der PKV vielgepriesenen Marktlogik sind die Erhöhungen auch nur folgerichtig. Wenn wir noch einig Mehr...

 
14. November 2017 Bundestag/MDB-KE/MDB-KE-neu/Pressemeldungen/TH-Wirtschaftspolitik/Top

Verwicklungen von VW in brasilianische Militärdiktatur umfassend aufklären

„Dass VW Brasilien mit hoher Wahrscheinlichkeit aus eigenem Antrieb mit der dortigen Militärdiktatur von 1964 bis 1985 zusammengearbeitet und damit bewusst die Ermordung von Menschen durch das Regime in Kauf genommen hat, ist ungeheuerlich. Wir fordern darüber eine umfassende Aufklärung“, erklärt Klaus Ernst, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE, mit Blick auf das belastende Gutachten der Bundesstaatsanwaltschaft São Paulo zu den Verwicklungen der brasilianischen Tochterfirma des Volkswagen-Konzerns in die Machenschaften der Militärdiktatur. Ernst weiter: „Jetzt ist zu prüfen, inwieweit auch die VW-Zentrale in Deutschland davon Kenntnis gehabt hat und in diesen Vorgang involviert war. Wir fordern den VW-Konzern auf, nicht ein mögliches Gerichtsverfahren abzuwarten, sondern von sich aus die Dinge offenzulegen und daraus K Mehr...

 
11. November 2017 Bundestag/MDB-KE/MDB-KE-neu/Parlamente/Pressemeldungen/Top

Landesparteitag der LINKEN in Neunburg: DIE LINKE in den Landtag

Der Landesparteitag der LINKEN in Neunburg am 11. und 12. November 2017 legte die strategischen und inhaltlichen Grundlagen für die Landtagswahlen 2018. Klaus Ernst, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Bundestag, und der Landesvorsitzende Ates Gürpinar stimmten die Delegierten auf dem Parteitag der LINKEN. Bayern in der Schwarzachtalhalle in Neunburg vorm Wald mit kraftvollen Worten auf die kommende Landtagswahl ein. Klaus Ernst erklärte zu den Jamaika-Koalitionsverhandlungen: „Wenn die Lage der sogenannten Abgehängten nicht verbessert wird, wird das Gespenst des Rechtsextremismus größer werden. Deshalb ist es wichtig, dass DIE LINKE bei den Punkten Löhnen, Renten, Mieten weiter Druck im Bundestag ausübt und Vorschläge macht, wie es auch anders gehen könnte.“ Zu den kommenden Landtagswahlen meinte Ernst: „Bayern  Mehr...

 
8. November 2017 Bundestag/MDB-KE/MDB-KE-neu/Parlamente/Pressemeldungen/TH-Finanzregulierung/TH-Wirtschaftspolitik/Top

Empfehlungen der Wirtschaftsweisen sind zynisch und unerträglich

„Zur Realität in Deutschland gehört, dass das Statistische Bundesamt aktuell knapp ein Fünftel der Bevölkerung in Deutschland als von Armut oder sozialer Ausgrenzung betroffen ausweist und das DIW feststellt, dass die unteren 40 Prozent der Einkommensbezieher seit 1999 Reallohnverluste hinnehmen mussten. Gleichzeitig zeigen die Paradise Papers,... Mehr...

 
11. April 2016 Klaus Ernst MDB-KE/TH-Bankenpolitik/TH-Demokratie/TH-Finanzregulierung/Top

Panama Papers: Morallose Eliten sind Gefahr für Demokratie

Klaus Ernst in einem Gastbeitrag in der Huffington Post. ..."15.600 Offshore-Gesellschaften wurden über die Kanzlei Mossack Fonseca von weltweit über 500 Banken eingerichtet - darunter 28 deutsche Banken. Eine davon ist die teilstaatliche BayernLB. Der Verdacht liegt nahe, dass die BayernLB Beihilfe zum Steuerbetrug geleistet hat." Mehr...

 
6. April 2016 MDB-KE/Pressemeldungen/TH-Finanzregulierung/TH-Steuerpolitik/Top

Klaus Ernst: Panama-Papiere – Nationale Maßnahmen notwendig und möglich

„Statt über die Schwierigkeiten zu lamentieren, internationale Regelungen gegen Steuervermeidung und Steuerhinterziehung zu vereinbaren, muss die Bundesregierung endlich ihre nationalen Möglichkeiten nutzen. Da ist sie weitgehend untätig“, erklärt Klaus Ernst, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE, anlässlich der aktuellen... Mehr...

 
25. Januar 2016 MDB-EBS/Pressemeldungen/TH-Bankenpolitik/TH-Finanzregulierung/Top

Fusion wird Stellen und Service kosten

Zur geplanten Fusion der Sparkassen aus Ingolstadt, Eichstätt und Pfaffenhofen erklärt die Ingolstädter Bundestagsabgeordnete der Linken, Eva Bulling-Schröter: „Wo liegen heutzutage eigentlich noch die Unterschiede zwischen kommunalen und Genossenschaftsbanken sowie privaten Bankhäusern? Seit Jahren schon gibt es negative Angleichungen im... Mehr...

 
3. Juli 2014 Landesvorstand/TH-Bankenpolitik/TH-Finanzregulierung

Spekulationsverbot für Bayerische Kommunen in die Gemeindeordnung aufnehmen!

Die gestrige Beantwortung der Anfrage der Opposition im Innenausschuss des Bayerischen Landtags legt offen, dass 188 bayrische Kommunen mit einer Summe von insgesamt 5 Milliarden Euro am Kapitalmarkt spekuliert haben. 19 Kommunen mussten hierbei schon Verluste in Höhe von 27 Millionen Euro hinnehmen. Als Beispiel ist Landsberg am Lech mit über 6... Mehr...