17. September 2016

DIE LINKE. Bayern: CETA & TTIP stoppen! Für einen gerechten Welthandel!

25.000 Menschen waren heute in München unter dem Motto „CETA & TTIP stoppen! Für einen gerechten Welthandel!" auf der Straße. Die SPD bastelt sich ihr eigenes Grab, wenn sie unter allen Umständen den Verwirrungen ihres Vorsitzenden folgt. Das Durchdrücken der Freihandelsabkommen CETA und TTIP wäre ein immenser Einschnitt. Sie bedeuten ein Abbau von Demokratie, von Umwelt- und Verbraucherschutz sowie von ArbeitnehmerInnenrechten. Sieben große Demonstrationen mit insgesamt 320.000 TeilnehmerInnen sind ein deutliches Signal, dass die Abkommen von der Bevölkerung nicht gewünscht sind. Die Verhandlungen sollten deshalb endlich für gescheitert erklärt und beendet werden.


Fast eine Million Minijobber, weil die Rente nicht reicht

Rentner stocken ihr Einkommen zunehmend mit einem Minijob auf, das hat eine Anfrage der LINKEN im Bundestag ergeben. Fast eine Million Senioren ab 65 Jahren hatten Ende 2015 eine geringfügige Beschäftigung. Die Zahl der Rentner-Minijobber stieg seit 2005 um 35 Prozent. Diese arbeiten nicht aus Spaß, sondern weil die Rente nicht zum Leben reicht. Bezirksrat Frederik Hintermayr im Interview bei TV Augsburg: "Wir brauchen eine Rente, die vor Armut schützt und den Lebensstandard der Menschen sichert. Niemand soll im Alter von weniger als 1050 Euro leben müssen." Das muss drin sein!


Ates Gürpinar: Bayern sendet ein Signal gegen TTIP und CETA

Um das europäisch-kanadische Freihandelsabkommen CETA zu verhindern, startete ab 16. Juli 2016 ein bayerisches Volksbegehren, dass auch von der LINKEN. Bayern unterstützt wird. Gleich am ersten Tag wurden bayernweit 50.000 Unterschriften gesammelt. DIE LINKE konnte hier 4000 Unterschriften beisteuern. Damit wurde die erste Hürde des Volksbegehrens genommen.

11. April 2016

In Augsburg fehlt bezahlbarer Wohnraum. Ist Zelten auf dem Rathausplatz die Lösung?

Immer mehr Menschen in Augsburg können sich keine vernünftige Wohnung leisten. Für StudentInnen, deren Eltern das nötige Kleingeld besitzen, werden VIP-Studiheime errichtet und in Münchens High-Society beworben. Für ArbeiterInnen, RentnerInnen, Azubis, SchülerInnen und StudentInnen mit geringem oder gar keinem Einkommen wird kein Wohnraum geschaffen.

Das muss sich ändern. DIE LINKE. Augsburg fordert deshalb:
- 1000 neue Sozialwohnungen pro Jahr
- Festgeschriebene Quote (1/3) für Sozialwohnungen in Neubaugebieten
- dichtere Bebauung und mehr Stockwerke
- Erstellung eines Mietpreisspiegels
BEZAHLBARER WOHNRAUM FÜR ALLE! DAS MUSS DRIN SEIN! Dafür braucht es eine starke LINKE.

TV-Bericht: DIE LINKE. fordert Drogenkonsumräume

DIE LINKE. im Bezirkstag von Schwaben fordert die Einrichtung von Drogenkonsumräumen. In diesem TV-Bericht erklärt Bezirksrat Frederik Hintermayr die Gründe für diese Forderung.

26. März 2016

Ostermarsch 2016 in Traunstein

Manfred Dannhorn, Stellvertretender Kreisvorsitzender der LINKEN. Traunstein - "Der böse Asylant"

Ein Lied gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit und für die Menschen, die sich nicht von Lügen und Hetze beeinflussen lassen wollen.

14. Februar 2016

Pressegespräch im Anschluss der Sicherheitskonferenz

Die Bundestagsabgeordneten der LINKEN Dr. Alexander Neu, Wolfgang Gehrcke und Stefan Liebich nahmen an der Münchner Sicherheitskonferenz teil und äüßerten sich im Anschluss in einem Pressegespräch zu den Ergebnissen.

9. Januar 2016

Rede von Simon R. Schmalzgruber auf der Kundgebung "Freilassing setzt Zeichen"

Der stellvertretende Kreisvorsitzende der LINKEN. Traunstein, Simon R. Schmalzgruber, hält eine Rede zum Thema Kriminalität unter Flüchtlingen auf der Kundgebung "Freilassing setzt Zeichen" gegen die rechtspopulistischen Bewegung "Wir sind die Grenze" in Freilassing.