31. März 2014

Solidarität mit den Beschäftigten im öffentlichen Dienst

 

DIE LINKE. Bayern bekräftigte nochmals ihre Unterstützung der Forderungen von ver.di, GEW und GdP in der laufenden Tarifrunde. Der Landesvorstand Bayern erwartet in den Verhandlungen von den Arbeitgebern nun ein abschlussfähiges Angebot.

Die Forderungen der Beschäftigten im öffentlichen Dienst, 100,-- € Sockelbetrag und 3,5 %, sind sehr moderat und der gegenwärtigen Situation angepasst. Die Erfüllung dieser Forderungen kann angesichts der Selbstbedienung unserer Bundestagsabgeordneten sowieso nicht an fehlenden öffentlichen Finanzen scheitern. Der öffentliche Dienst darf auch nicht als finanzielle Spielwiese der Finanzminister für ausgeglichene Haushalte missbraucht werden. Nur mit einer anständigen und mit der freien Wirtschaft vergleichbaren Bezahlung kann es gelingen, die dringend notwendigen Arbeitskräfte für viele Bereiche des öffentlichen Dienstes zu gewinnen. Die Beschäftigten im öffentlichen Dienst haben mehr verdient. 

Bereits während der Warnstreiks in den letzten Tagen war DIE LINKE aktiv dabei. DIE LINKE. Bayern wünscht der Verhandlungs- und Tarifkommission viel Erfolg und sagt auch für einen eventuell notwendigen Streik die volle Unterstützung zu.