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6. April 2017

Opel muss zukunftsfest gemacht werden

„Die Beschäftigungsgarantie bis Ende 2018 für Opel reicht nicht. Viele Opelaner fürchten zu Recht um ihre Arbeitsplätze. Denn in dieser kurzen Zeitspanne können die vergangenen Fehler von Management und Konzernführung nicht behoben werden. Jetzt gilt es vor allem, Opel zukunftsfest zu machen und nicht die Beschäftigten für das Versagen der Konzernführung nachträglich bluten zu lassen“, meint Klaus Ernst, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE, mit Blick auf die heutigen Betriebsversammlungen an den drei deutschen Opel-Standorten. Ernst weiter:

„Opel kann nur Erfolg haben, wenn das Unternehmen den kommenden Umbruch durch die E-Mobilität sowie das vernetzte Fahren aktiv aufgreift und selbst mit vorantreibt. Schon bald wird der Umbruch spürbar sein. Dann erst umzusatteln, wäre zu spät.“