
Allen Grund zum Optimismus: Sandra Dolatowski und Peter Brüsemeister, die Spitzenkandidatinnen der LINKEN in der Oberpfalz
Nach rund sechs Wochen konnte DIE LINKE im Regierungsbezirk Oberpfalz die nötige Unterschriftensammlung zur Bezirks- und Landtagswahl erfolgreich beenden. Mit knapp 1100 beglaubigten Unterstützerunterschriften, wurde das nötige Quorum von 831 sogar noch deutlich übersprungen. Bayernweit muss die Partei knapp 8700 Unterstützerunterschriften sammeln, jeweils zur Bezirks- und Landtagswahl.
Dem entsprechend zuversichtlich zeigte sich Florian Paul vom geschäftsführenden Landesvorstand in Bayern: „Wir haben sehr viel Zuspruch bekommen und gehen deswegen jetzt optimistisch in den eigentlichen Wahlkampf. Auch in den anderen Regierungsbezirken stehen wir kurz vor dem erfolgreichen Abschluss und die BayerInnen und Bayern werden am 28. September von Würzburg bis Passau eine echte Alternative auf dem Stimmzettel stehen haben. Die CSU gerät völlig zu recht immer mehr in Panik und flüchtet sich in das Schüren diffuser Ängste gegenüber unserer Partei. Erfolgreich wird dies jedoch nicht sein, die Bayerinnen und Bayern sind alles, aber nicht dumm! "
Bei der Einreichung der Wahlkreisvorschläge dabei waren auch die oberpfälzischen Spitzenkandidatinnen zur Bezirks- und Landtagswahl, Sandra Dolatowski und Peter Brüsemeister.
„Es ist mehr als deutlich geworden, dass ein Antritt der LINKEN zur Kommunalwahl z.B. im Kreis Cham einzig an der Angst der Bürgerinnen und Bürger vor dem bayerischen Bürokratismus gescheitert ist. Hätten wir damals mit Formularen bei Wochenmärkten und Infoständen Unterschriften sammeln dürfen und hätten die Unterstützer nicht extra persönlich in die Rathäuser rennen müssen, säßen wir heute im Kreistag.“, so Brüsemeister, damals Landratskandidat seiner Partei.
„Erstmals seit Jahrzehnten droht die CSU ihre absolute Mehrheit zu verlieren. Doch SPD, Grüne und FDP haben in den letzten Jahren bewiesen, dass auch sie nicht für einen echten Politikwechsel im Sinne der Mehrheit der Bevölkerung stehen. Gerade die „sozialen“ Wahlkampfslogans der Bayern SPD stehen in scharfem Kontrast zu bundespolitischen Schweinereien wie der Agenda 2010 und Hartz IV – die auch von der bayerischen SPD getragen wurden. Die Grünen haben spätestens mit den Kriegseinsätzen in Jugoslawien und Afghanistan ihre progressive und pazifistische Perspektive aufgegeben. Ihr Bündnis mit der CDU in Hamburg beweist, dass die Grünen offenbar mehr an Machtbeteiligung interessiert sind als an echtem Wechsel. Nach Bremen, Hessen und Niedersachen ist deshalb auch in Bayern ein echter Politikwechsel nur mit der LINKEN möglich." so Dolatowski und Brüsemeister abschließend.