
Meine Auseinandersetzung mit der aktuellen Situation im deutschen Gesundheitswesen und mein berufspolitisches Engagement im Bayerischen Hausärzteverband hat mich zunehmend erkennen lassen, dass der Kampf für ein solidarisches Gesundheitswesen nur ein Teilaspekt sein kann auf dem Weg hin zu einer gerechteren Gesellschaft.
Während des bayerischen Landtagswahlkampfes bin ich Mitglied der Partei DIE LINKE geworden und habe mich in meinem Kreisverband Coburg an dessen Aktivitäten beteiligt. Seit einem halben Jahr engagiere ich mich in der LAG Cuba Si, zuerst zusammen mit den Thüringer GenossInnen und inzwischen in der von uns in Coburg gegründeten bayerischen AG. Im Sommer 2008 konnte ich durch Teilnahme an einer Arbeitsbrigade auf Cuba wertvolle Erfahrungen im Rahmen dieses internationalen Austausches sammeln und zudem meine Sprachkenntnisse in Spanisch vertiefen.
In der „LAG Arbeit und Soziales – Hartz IV muss weg!“ setze ich mich ein für eine gerechte Arbeits-, Lohn- und Sozialpolitik. Deswegen habe ich mich auch an den Aktionen im Rahmen der Warnstreiks der IGM im November 2008 in Coburg und Kronach beteiligt.
Weil ich begriffen habe, dass viele Entscheidungen für unser Leben auf europäischer Ebene getroffen werden, möchte ich im Rahmen meines weiteren Einsatzes in der Partei DIE LINKE für die Europawahl kandidieren, in voller Unterstützung des gemeinsam aufgestellten Europawahlprogrammes.
Seit 2001 Aktivitäten zur Umsetzung eines solidarischen Gesundheitswesens im Rahmen meiner ärztlichen Tätigkeit, u.a. durch die Organisation der Ärzte-Proteste gegen die Privatisierung und Entsolidarisierung im deutschen Gesundheitswesen
Teilnahme an internationalen Ärztekongressen, u.a. am XI. Europäisch-Arabischen Ärztekongress und XI. Deutsch-Syrischen Ärztekongress in Damaskus und Aleppo, Syrien