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            <title>Die Linke Landesverband Bayern: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke Landesverband Bayern</copyright>
            
            <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 12:41:38 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-30688</guid>
                <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 10:26:00 +0200</pubDate>
                <title>Staatshaushalt kritisiert: „Mehr Arbeit, weniger Geld“ – Wiedereinführung der Vermögenssteuer gefordert</title>
                <link>https://www.die-linke-bayern.de/aktuell/presse/detail/news/die-linke-bayern-kritisiert-staatshaushalt-mehr-arbeit-weniger-geld-wiedereinfuehrung-der-vermoegenssteuer-gefordert/</link>
                <author>martin.bauhof@die-linke-bayern.de (Martin Bauhof)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke Bayern übt scharfe Kritik am beschlossenen bayerischen Staatshaushalt. Nach Einschätzung der Partei führt dieser zu einer höheren Arbeitsbelastung bei gleichzeitig real sinkenden Einkommen im öffentlichen Dienst.</p>
<p>Der Landessprecher der Linken Bayern, Martin Bauhof, erklärte: „Der beschlossene Haushalt ist für alle Leute, die für den bayerischen Staat arbeiten, ein Totalausfall. Mehr Arbeit und weniger Geld – das kommt de facto für die Beschäftigten dabei raus.“</p>
<p>Kritisch bewertet die Partei insbesondere das vorgesehene Stellenmoratorium. Dieses bedeute, dass zusätzliche Aufgaben künftig vom bestehenden Personal übernommen werden müssten. „Da werden etliche Lehrerinnen und Lehrer ordentlich Überstunden leisten müssen, wenn in den nächsten Jahren immer mehr Kinder zur Schule gehen. Und obendrein bekommen sie dafür auch noch ihr Gehalt gekürzt. Denn nichts anderes ist es doch, wenn die Preise heute steigen, Tarifsteigerungen aber erst in einem halben Jahr gezahlt werden“, so Bauhof.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund fordert die Partei die Wiedereinführung der Vermögenssteuer. „Dabei ist die Kohle da! Bayern ist stinkreich. Wenn die Vermögenssteuer wieder eingeführt würde, hätten wir allein in Bayern fast 20 Milliarden mehr pro Jahr. Aber das Geld lässt Söder lieber bei den Überreichen und kürzt stattdessen bei uns allen. Setzen, sechs – mehr fällt mir dazu nicht ein“, sagte Bauhof.</p>]]></content:encoded>
                <category>Aus Bayern</category>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-30668</guid>
                <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 08:39:00 +0200</pubDate>
                <title>Landesparteitag feiert historisches Wahlergebnis bei den Kommunalwahlen</title>
                <link>https://www.die-linke-bayern.de/aktuell/presse/detail/news/landesparteitag-feiert-historisches-wahlergebnis-bei-den-kommunalwahlen/</link>
                <author>martin.bauhof@die-linke-bayern.de (Martin Bauhof), sarah.vollath@die-linke-bayern.de (Sarah Vollath)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leitantrag „Die Hoffnung organisieren“ beschlossen</strong></p>
<p>Die Linke Bayern hat auf ihrem Landesparteitag in Nürnberg das Wahlergebnis der Kommunalwahlen ausgewertet. Sarah Vollath, MdB und Landessprecherin betonte in ihrer Rede: „Was wir erreicht haben ist historisch, 309 Mandate, mehr als die Hälfte davon FLINTA*. Das ist auch für die Linke wirklich beachtlich. Was mich besonders freut: etliche FLINTA* wurden nach oben gewählt und wo wir auf den vorderen Plätzen besonders viele Frauen hatten, haben wir richtig zugelegt.“</p>
<p>Martin Bauhof, Landessprecher ergänzte in seiner Rede: „auf uns kommt eine große Aufgabe zu. Wenn Wenn der Bauauftrag fürs neue Altenheim mal wieder an den lokalen Baulöwen geht&nbsp;– machen wir den Mund. Wenn die AfD über „Ausländer“ schimpft&nbsp;– halten wir dagegen. Wenn der Jugendclub geschlossen wird, „weil kein Geld da ist“&nbsp;– stimmen wir dagegen.“&nbsp;</p>
<p>Zudem wurde der Leitantrag mit dem Titel “Die Hoffnung organisieren” beschlossen. In ihm wird die Strategie für die Arbeit in den Kommunalräten festgehalten.&nbsp;</p>
<p>Bauhof dazu: „Wir sind die Partei der Mieter*innen. Wir werden dafür sorgen, dass Leerstand wieder bewohnt wird und die Kommunen dafür sorgen, dass leer stehende Wohnungen im Zweifel auch beschlagnahmt werden. Wo immer Wohnraum geschaffen wird, werden wir dafür einstehen, dass sie bezahlbar sind.&nbsp;</p>
<p>Vollath ergänzt: "Dieser Antrag ist kein abstraktes Papier. Es ist ein Arbeitsplan für die nächsten zwei Jahre bis zur Landtagswahl und unserem Einzug in den bayerischen Landtag. Wir wollen, dass die Linke in Bayern für immer mehr Menschen die erste Adresse wird, wenn es um soziale Gerechtigkeit geht, ganz praktisch vor Ort aber auch als laute Stimme im Landtag”</p>]]></content:encoded>
                <category>Aus Bayern</category><category>Landesverband</category>
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-30616</guid>
                <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 15:32:20 +0100</pubDate>
                <title>Unterstützung für Protest der Apotheken</title>
                <link>https://www.die-linke-bayern.de/aktuell/presse/detail/news/unterstuetzung-fuer-protest-der-apotheken/</link>
                <author>Martin Bauhof, Tanja Schmidt, Ates Gürpinar</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unterstützung für Protest der Apotheken +++ wichtiger Baustein der Daseinsvorsorge +++ nächste Apotheke im ländlichen Raum oft jetzt schon weit weg</strong>&nbsp;</p>
<p>Die Linke Bayern unterstützt den heutigen Protest der Apotheker*innen. In München wird von 12 – 14 Uhr auf dem Odeonsplatz demonstriert, ebenso in Berlin, Hannover und Düsseldorf.&nbsp;</p>
<p>Ates Gürpinar, MdB und Sprecher für Gesundheitsökonomie: „Es braucht unbedingt eine deutliche Erhöhung der Apothekenhonorare, um weitere Schließungen zu verhindern. Seit 20 Jahren sind die Honorare fast nicht verändert worden. Hier muss sich etwas bewegen. Deshalb unterstützen wir die Proteste.“&nbsp;</p>
<p>Tanja Schmidt, PTA in Niederbayern: „Ich arbeite selbst seit fast 20 Jahren als PTA und erlebe jeden Tag, wie zugespitzt die Lage inzwischen ist: Lieferengpässe, Rabattverträge, wirtschaftlicher Druck – und gleichzeitig die Erwartung, dass wir vor Ort immer sofort versorgen, beraten und auffangen. Gerade in ländlichen Regionen ist das eine echte Frage der Daseinsvorsorge. Bei uns im Dorf leben etwa 3000 Menschen, in Richtung Bayerischer Wald ist auf rund 20 Kilometer keine weitere Apotheke erreichbar. Wenn solche Standorte wegfallen, trifft das vor allem ältere Menschen und alle, die nicht einfach mobil sind.“&nbsp;</p>
<p>Martin Bauhof, Landessprecher Die Linke Bayern: „So viele Menschen gehen, wenn sie krank sind, als allererstes in die Apotheke – diese Leistung muss angemessen honoriert werden. Deshalb braucht es strikte Regeln für Online-Apotheken, damit diese nicht die Vor-Ort-Versorgung kaputt machen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Aus Bayern</category><category>Gesundheit</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-30608</guid>
                <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 14:36:38 +0100</pubDate>
                <title>Kürzungen bei Psychotherapie völlig falsches Signal</title>
                <link>https://www.die-linke-bayern.de/aktuell/presse/detail/news/kuerzungen-bei-psychotherapie-voellig-falsches-signal/</link>
                <author>martin.bauhof@die-linke-bayern.de (Martin Bauhof),  (Susanne Horn)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kürzungen bei Psychotherapie völlig falsches Signal +++ Unterversorgung mit Therapeut*innen schon jetzt bedrohlich +++ Linke Bayern ruft zum Protest auf&nbsp;</strong></p>
<p>Die Linke Bayern ruft zum Protest gegen die Kürzungen für psychotherapeutische Leistungen am Samstag, den 21. März in München und Nürnberg auf.&nbsp;</p>
<p>Susanne Horn, Psychotherapeutin und Stadträtin der Linken in Nürnberg: „Alle, die schon mal versucht haben eine Therapie zu bekommen, kennen die Verzweiflung; es ist fast unmöglich eine Platz zu finden. Psychische Erkrankungen sind immer noch so schambehaftet, dass die allermeisten sich erst Hilfe suchen, wenn es ihnen richtig schlecht geht. Dann monatelang warten zu müssen ist nicht nur extrem belastend, sondern verschlimmert die Situation oft zusätzlich.“&nbsp;</p>
<p>Martin Bauhof, Landessprecher Die Linke Bayern ergänzt: „Dass die Krankenkassen jetzt bei der am schlechtesten bezahlten Fachgruppe kürzen will, ist ein völlig falsches Signal. Es braucht dringend einen Ausbau der Angebote – Kürzungen werden die Situation nur verschlechtern. Wir rufen deshalb dazu auf, an den Protesten gegen die Kürzungen teilzunehmen und die Therapeut*innen zu unterstützen.“&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Aus Bayern</category><category>Gesundheit</category>
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-30602</guid>
                <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 09:53:50 +0100</pubDate>
                <title>55% der Mandatsträger*innen der Linken sind FLINTA*</title>
                <link>https://www.die-linke-bayern.de/aktuell/presse/detail/news/55-der-mandatstraegerinnen-der-linken-sind-flinta/</link>
                <author>martin.bauhof@die-linke-bayern.de (Martin Bauhof)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Martin Bauhof, Landessprecher Die Linke Bayern: „Erste bayernweite Auswertungen lassen vermuten, dass die kommunalen Räte weiterhin von Männern dominiert werden – an uns liegt das definitiv nicht. Mehr als die Hälfte unserer Mandatsträger*innen sind weiblich, dazu kommen etwa eine Handvoll, die nicht-binär sind, das freut uns sehr. Und es unterstreicht, was unsere Mission ist: Wir wollen die volle Gleichberechtigung für alle Geschlechter.“</p>
<p>Bauhof weiter: „Auffällig ist, dass auf etlichen Listen Frauen nach vorne gehäufelt wurden. Offensichtlich war es vielen Wähler*innen wichtig am Internationalen Frauentag ein Statement zu setzen – und sie wussten ganz genau, dass Die Linke hierfür die richtige Adresse ist. Dafür bedanken wir uns ganz herzlich.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Aus Bayern</category><category>Kommunalparlament</category>
                
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                <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 11:48:00 +0100</pubDate>
                <title>Tiefflüge und Nachtmanöver über Franken: Kinder und Anwohner:innen dürfen nicht den Preis der Aufrüstung zahlen</title>
                <link>https://www.die-linke-bayern.de/aktuell/presse/detail/news/tieffluege-und-nachtmanoever-ueber-franken-kinder-und-anwohnerinnen-duerfen-nicht-den-preis-der-aufruestung-zahlen/</link>
                <author>evelyn.schoetz.ma02@bundestag.de (Evelyn Schötz)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Wenn Kinder nach dem Überflug von Militärjets weinen, verängstigt sind und zum Teil sogar von ihren Eltern aus der Schule abgeholt werden müssen, dann ist eine rote Linie überschritten. Tiefflugübungen über bewohnten Gebieten sind keine abstrakte Sicherheitspolitik – sie treffen Menschen ganz konkret in ihrem Alltag“, erklärt die Bundestagsabgeordnete Evelyn Schötz (Die Linke) mit Blick auf den Vorfall in Wemding. Dort wurden am 6. März 2026 Grundschulkinder durch den Überflug von drei Militärflugzeugen derart aufgeschreckt, dass Lehrkräfte die betroffenen Schüler:innen betreuen mussten und Eltern ihre Kinder vorzeitig abholten.[1]</p>
<p>&nbsp;Hintergrund ist die Reaktivierung von sieben Tieffluggebieten in Deutschland zum 27. November 2025. In diesen sogenannten Low Flying Areas kann die Mindestflughöhe für strahlgetriebene Kampfflugzeuge zeitweise auf 250 Fuß, also rund 76 Meter über Grund, abgesenkt werden. Für Bayern ist dabei insbesondere die LFA 7 „Bayern“ relevant. Die amtliche Bekanntmachung verortet dieses Gebiet unter anderem im Raum Ansbach, Roth, Donauwörth und Eichstätt und damit über weiten Teilen Mittelfrankens und angrenzenden Gebieten Schwabens.[2]</p>
<p>Hinzu kommen weitere militärische Übungen in Franken: Für den gesamten April 2026 sind im Landkreis Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim offiziell Hubschrauberlandeübungen einschließlich Nachtlandungen der US-Streitkräfte angekündigt. Betroffen sind dort die Gemeindegebiete Markt Erlbach, Emskirchen, Gallmersgarten, Obernzenn, Uffenheim, Bad Windsheim und Dietersheim. Auch im Landkreis Fürth sind für April US-Manöver mit Außenlandungen und Nachtübungen angekündigt.[3]</p>
<p>„Während Schulen marode sind, Kitas unter Druck stehen und vielerorts bei sozialer Infrastruktur gespart wird, werden die Menschen in Franken mit militärischem Fluglärm und Nachtmanövern belastet. Diese Politik der Aufrüstung ist nicht nur teuer – sie greift auch direkt in das Leben der Menschen ein“, so Schötz.</p>
<p>Weiter erklärt die Abgeordnete:</p>
<p>„Wenn Kampfjets in nur wenigen Dutzend Metern Höhe über Städte und Schulhöfe fliegen, dann ist das kein abstraktes Manöver mehr. Für die Menschen vor Ort wirkt es wie ein Gewitter aus Stahl über ihren Köpfen. Sicherheitspolitik darf nicht bedeuten, dass Kinder in Mittelfranken lernen müssen, mit Militärlärm aufzuwachsen.“</p>
<p>Die Linke fordert deshalb, Tiefflüge und Nachtmanöver über dicht besiedelten Gebieten sowie in der Nähe von Schulen, Kitas und Pflegeeinrichtungen auszusetzen. Außerdem brauche es endlich volle Transparenz über Flugzeiten, Routen und Belastungen für die Bevölkerung. Über die US-Amerikanischen Streitkräfte in Deutschland brauche es generell eine Debatte, die Linke fordert hier eine Auflösung der Standorte.</p>
<hr>
<p>Quellen</p>
<p>[1] Bericht zum Vorfall mit Tiefflügen über Wemding und den Auswirkungen auf eine Grundschule.</p>
<p><a href="https://www.welt.de/article69aae20610f264d5597764f4" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.welt.de/article69aae20610f264d5597764f4</a></p>
<p>[2] Informationen zu Tieffluggebieten der Bundeswehr und Mindestflughöhen.</p>
<p><a href="https://www.dipul.de/homepage/de/temporaere-betriebseinschraenkungen/tieffluege-mit-militaerischen-luftfahrzeugen-am-tage-ueber-land/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.dipul.de/homepage/de/temporaere-betriebseinschraenkungen/tieffluege-mit-militaerischen-luftfahrzeugen-am-tage-ueber-land/</a></p>
<p>[3] Amtliche Bekanntmachung zu US-Manövern im April 2026 im Landkreis Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim.</p>
<p><a href="https://stadt.bad-windsheim.de/fileadmin/Dokumente/Amtliche_Bekanntmachungen/12-02-2026_US_Man%C3%B6ver_April_2026.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">https://stadt.bad-windsheim.de/fileadmin/Dokumente/Amtliche_Bekanntmachungen/12-02-2026_US_Man%C3%B6ver_April_2026.pdf</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Aus Bayern</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-30594</guid>
                <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 16:10:00 +0100</pubDate>
                <title>Linke begrüßt Urteil des Verfassungsgerichts</title>
                <link>https://www.die-linke-bayern.de/aktuell/presse/detail/news/linke-begruesst-urteil-des-verfassungsgerichts/</link>
                <author>martin.bauhof@die-linke-bayern.de (Martin Bauhof)</author>
                <description>Linke begrüßt Urteil des Verfassungsgerichts +++ Zwang für Hochschulen zur Bundeswehr-Kooperation gestoppt +++ Freistaat Bayern in die Schranken gewiesen</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Urteil des bayerischen Verfassungsgerichts über das Gesetz zur Förderung der Bundeswehr in Bayern, äußert sich die Linke Bayern wie folgt.&nbsp;</p>
<p>Martin Bauhof, Landessprecher der Linken und einer der Kläger: „Wir begrüßen dieses Urteil ausdrücklich, denn das bedeutet, die Hochschulen können nicht dazu gezwungen werden für die Bundeswehr zu arbeiten. Wo kämen wir da auch hin, wenn der Freistaat Bayern den Einrichtungen vorschreiben könnte, was und für wen sie forschen müssen. Dieses Urteil ist eindeutig ein Sieg für die Wissenschaftsfreiheit.&nbsp;</p>
<p>Bauhof weiter: „Dass die Bundeswehr an Schulen weiterhin fürs töten werben darf, halten wir trotz des Urteils für falsch. Wir werden uns auch in Zukunft dafür einsetzen, dass das Militär nichts an Schulen und Hochschulen zu suchen hat.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Aus Bayern</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-30572</guid>
                <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 09:11:00 +0100</pubDate>
                <title>Stark wie nie zuvor bei Kommunalwahlen</title>
                <link>https://www.die-linke-bayern.de/aktuell/presse/detail/news/stark-wie-nie-zuvor-bei-kommunalwahlen/</link>
                <author>martin.bauhof@die-linke-bayern.de (Martin Bauhof)</author>
                <description>Linke Bayern so stark wie nie zuvor bei Kommunalwahlen +++ setzt sich in der Fläche fest +++ Kampf gegen explodierende Mieten wird aufgenommen</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Kommunalwahlen in Bayern hat die Linke so gut abgeschnitten, wie nie zuvor. In etlichen Städten und Gemeinden wurden neue Mandate gewonnen.</p>
<p>Martin Bauhof, Landessprecher der Linken, teilt mit: „Dieses Wahlergebnis ist ein echter Erfolg. Wir bedanken uns bei allen Wähler*innen, die diesen Erfolg möglich gemacht haben. Ebenso gilt unser Dank allen Kandidat*innen und Mitglieder die in den letzten Wochen einen so unglaublich engagierten Wahlkampf gemacht haben.“</p>
<p>Bauhof weiter: „Mit diesem Ergebnis setzten wir uns in Bayern in der Fläche fest. Besonders freuen mich die vielen kreisangehörigen Städte und Gemeinden, in denen wir nun erstmals vertreten sind. Das zeigt, die Linke ist in ganz Bayern angekommen.“</p>
<p>Bauhof: „Dieser Erfolg kommt nicht von ungefähr. Unbezahlbare Mieten sind für so viele Menschen ein Problem – wir sind angetreten, dass zu ändern und nehmen diesen Auftrag an. Wir werden uns einsetzen, für neue Sozialwohnungen, kommunale Wohnungsbaugesellschaft und wir werden Vorschläge machen, um leerstehende Wohnungen wieder zu nutzen. Denn Wohnen darf nicht arm machen.“&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Aus Bayern</category><category>Kommunalwahlen 2026</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-30407</guid>
                <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 16:48:35 +0100</pubDate>
                <title>Fenster zerstört bei Landratskandidat der Linken in Neustadt an der Waldnaab +++ nach Morddrohung und Plakaten im Vorgarten erneuter Vorfall</title>
                <link>https://www.die-linke-bayern.de/aktuell/presse/detail/news/fenster-zerstoert-bei-landratskandidat-der-linken-in-neustadt-an-der-waldnaab-nach-morddrohung-und-plakaten-im-vorgarten-erneuter-vorfall/</link>
                <author>martin.bauhof@die-linke-bayern.de (Martin Bauhof)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neustadt/Waldnaab 13.02.2026</strong></p>
<p>Freitag früh, gegen 2:40 Uhr, wurde beim Landratskandidaten der Linken in Neustadt an der Waldnaab eine Fensterscheibe mit einem Stein eingeworfen. Bereits in der vergangenen Woche fand der Kandidat eine Morddrohung mit sehr expliziter Gewaltandrohung in seinem Briefkasten. Wenige Tage später wurden zerstörte Wahlplakate von ihm im Vorgarten gefunden.</p>
<p>Simon Escher-Herzog, der Kandidat, sagt dazu: „Ehrlich gesagt: Es macht mich fassungslos, wie viel Hass mir entgegenschlägt. Ich frage mich ernsthaft, warum Vielfalt für manche eine so große Bedrohung darstellt, dass sie mit Aggression darauf reagieren müssen. Doch genau das bestärkt mich in meinem Ziel: Ich stehe für soziale und gesellschaftliche Vielfalt und Solidarität. Einschüchtern lasse ich mich nicht – ich kämpfe weiter für einen Landkreis, in dem wirklich jeder Mensch willkommen ist.“</p>
<p>Simon ist 37 Jahre alt und arbeitet als Heilerziehungspfleger. Er ist seit einem Jahr Mitglied der Linken und hat vorher noch für kein Amt kandidiert.</p>
<p>Seit Escher-Herzog das Schreiben im Briefkasten gefunden hat, ermitteln Kriminalpolizei und Staatsschutz. Heute wurde ein Zeugenaufruf herausgegeben. Bisher gibt es keine Hinweise auf die Täter.</p>
<p>Martin Bauhof, Landessprecher der Linken in Bayern und Landratskandidat in Rosenheim, ergänzt: „Wir erleben in diesem Wahlkampf in ganz Bayern Anfeindungen, Übergriffe und Drohungen gegen unsere Kandidat*innen, wie wir sie bisher nicht kannten. Gleichzeitig bekommen wir sehr viel positive Rückmeldung, was mich auch ganz persönlich motiviert unseren Einsatz für bezahlbares Wohnen noch weiter zu verstärken.“&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Kommunalwahlen 2026</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-30300</guid>
                <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 11:17:44 +0100</pubDate>
                <title>19 Milliarden mehr für Bayern +++ DIW-Studie bestätigt Vermögensteuerkonzept der Linken</title>
                <link>https://www.die-linke-bayern.de/aktuell/presse/detail/news/19-milliarden-mehr-fuer-bayern-diw-studie-bestaetigt-vermoegensteuerkonzept-der-linken/</link>
                <author>martin.bauhof@die-linke-bayern.de (Martin Bauhof), sarah.vollath@die-linke-bayern.de (Sarah Vollath)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung e.V. (DIW) zur Reaktivierung der der Vermögenssteuer kommt zu dem Schluss, dass Bayern durch diese jährlich rund 19 Milliarden Euro Steuermehreinnahmen zur Verfügung hätte. Die Ergebnisse der Studie wurden heute im Rahmen der Bundespressekonferenz vorgestellt.</p>
<p>Hierzu Sarah Vollath, MdB und Landesvorsitzende Die Linke Bayern:</p>
<p>„Die Studie zeigt: Das Geld ist da, es traut sich nur keiner ran. In Bayern fehlen hunderttausende Wohnungen, doch von den 10.000 Wohnungen, die Söder 2018 versprochen hatte, wurden grade mal 267 gebaut. Mit dem Geld aus der Vermögenssteuer könnte Bayern jedes Jahr 10.000 Wohnungen bauen und hätte immer noch einen riesigen Spielraum.“</p>
<p>Martin Bauhof, Landessprecher Die Linke Bayern und Landratskandidat in Rosenheim, ergänzt:</p>
<p>„Unsere Jugendämter gehen auf dem Zahnfleisch, die Krankenhäuser verkümmern und fertige Verkehrskonzepte können nicht umgesetzt werden. Das lässt sich ändern, wenn die Vermögenssteuer wieder erhoben wird und ein entscheidender Anteil davon in die Kommunen und Kreise fließt.“</p>
<p>Vollath weiter: „Im Moment häuft eine kleine Gruppe von Oligarchen unvorstellbare Vermögen an und wird doch kaum besteuert. In Deutschland werden vor allem die Einkommen sehr hoch besteuert, Vermögen dagegen kaum. Diese Kuschelei mit den Überreichen muss ein Ende haben!“</p>
<p>Bauhof ergänzt: „Die Wiedereinführung der Vermögenssteuer ist längst überfällig. Dass immer mehr Leute nicht wissen, wie sie über die Runden kommen sollen, während andere unvorstellbar reich sind, birgt eine enorme Sprengkraft für unsere Gesellschaft. Auch deshalb braucht es die Vermögenssteuer. Denn neben der Finanzierung der Haushalte, hilft sie die Schere zwischen Reich und Arm nicht noch weiter zu öffnen.“</p>
<p>Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-29867</guid>
                <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 09:21:19 +0100</pubDate>
                <title>4.000 Kandidaturen in über 200 Städten, Gemeinden und Landkreisen </title>
                <link>https://www.die-linke-bayern.de/aktuell/presse/detail/news/4000-kandidaturen-in-bayern-in-ueber-200-staedten-gemeinden-und-landkreisen/</link>
                <author>martin.bauhof@die-linke-bayern.de (Martin Bauhof)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Linke tritt so zahlreich an wie nie zuvor +++ werden unablässig an die Verantwortung der Kommunen für bezahlbare Mieten erinnern</p>
<p>Rosenheim 20.01.2026</p>
<p>Die Linke Bayern tritt zur diesjährigen Kommunalwahl so zahlreich an wie nie zuvor. Am heutigen Dienstag tagen die Wahlausschüsse in den Kommunen und Landkreisen, nachdem gestern die Frist zur Nachreichung von Unterlagen abgelaufen ist.</p>
<p>Martin Bauhof, Landessprecher der Linken in Bayern und Landratskandidat in Rosenheim: „Ich bin unglaublich beeindruckt, wie viele Leute für uns antreten: Wir haben ca. 4.000 Kandidaturen in über 200 Gemeinden, das ist phänomenal. Dazu kommen etliche Kandidaturen für Landrät*innen und Bürgermeister*innen, die unsere Forderungen in die Öffentlichkeit tragen werden.“</p>
<p>Bauhof weiter: „Die Kommunen sind dafür zuständig, dass alle Menschen ein Dach überm Kopf haben. Deshalb ist unser Ziel klar: Kein Baurecht soll vergeben werden, ohne dass Sozialwohnungen mitgeplant und bezahlbare Mieten möglich gemacht werden. Wir haben alle ein Recht auf ein Zuhause!“</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 10:13:28 +0100</pubDate>
                <title>Sozialwohnungen und Baurecht verknüpfen +++ Leerstandsabgaben einführen </title>
                <link>https://www.die-linke-bayern.de/aktuell/presse/detail/news/sozialwohnungen-und-baurecht-verknuepfen-leerstandsabgaben-einfuehren/</link>
                <author>martin.bauhof@die-linke-bayern.de (Martin Bauhof)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Vergangenen Donnerstag veröffentlichte das Pestel-Institut zusammen mit dem Bündnis "Soziales Wohnen" den „Sozialen Wohn-Monitor 2026". Dazu äußert sich Die Linke Bayern wie folgt:</p>
<p>„Sozialwohnungen fehlen, Bayern bildet – wie gefühlt überall – Schlusslicht. Wir müssen ohne Ausnahme Sozialwohnungsbau an Baurecht knüpfen und die Quote erhöhen. Wo wir in kommunale Räte gewählt werden, werden wir uns konsequent dafür einsetzen.“ Hannah Todt, Mitglied im Landesvorstand der Linken Bayern.</p>
<p>Martin Bauhof, Landessprecher der Linken Bayern, ergänzt: „Das Problem wäre ebenfalls deutlich kleiner, wenn der Leerstand genutzt würde. Bei uns gibt es Wohnungen, die so lange leer stehen, dass die Eigentümer Licht und Rollos mit Zeitschaltuhren ausgestattet haben. Offensichtlich sind sie so wohlhabend, dass sie es nicht nötig haben, ihre Wohnungen zu vermieten. Deshalb fordern wir die Einführung von Leerstandsabgaben. Dann werden diese Wohnungen hoffentlich wieder bewohnt, oder sie zahlen wenigstens drauf.“</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-29646</guid>
                <pubDate>Wed, 07 Jan 2026 11:55:00 +0100</pubDate>
                <title>Söder aufgefordert, die echten Faulenzer in die Pflicht zu nehmen</title>
                <link>https://www.die-linke-bayern.de/aktuell/presse/detail/news/soeder-aufgefordert-die-echten-faulenzer-in-die-pflicht-zu-nehmen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Martin Bauhof, Landessprecher der Linken Bayern zur CSU-Klausur in Seeon:&nbsp;<br><br>„Saukalt ist es im Moment. Allen die in schlecht gedämmten Wohnungen sitzen oder keine Kohle haben, um richtig zu heizen – denen bereitet diese Kälte körperliche Schmerzen. Und da kommt Söder um die Ecke und sagt manches werde wehtun, von dem was er vorhat, und meint damit alle die, die eh schon Schmerzen haben. Denen aber, die im Warmen sitzen, auf Millionen und Milliarden, denen verspricht er Steuererleichterungen. Dabei würden die es nicht mal merken, wenn sie zehn oder auch zwanzig Prozent ihres Vermögens abgeben müssten.“&nbsp;<br><br>„Eine „Generalüberholung unseres Sozialstaats" wie Söder sie fordert, wäre dringend geboten – aber eine, bei der unser Sozialgefüge wieder zusammengeführt wird, die Überreichen in die Pflicht genommen werden und diese den Sozialstaat neu aufstellen. Stattdessen hetzt Söder gegen Leute die krank sind und nennt sie faul. Dabei lässt es sich mit Millionen auf dem Konto richtig gut faulenzen – aber sicher nicht mit Mindestlohn oder Hartz IV.“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-29176</guid>
                <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 11:31:00 +0100</pubDate>
                <title>Mietwucher-App kommt in vier weiteren bayerischen Städten</title>
                <link>https://www.die-linke-bayern.de/aktuell/presse/detail/news/mitwucher-app-kommt-in-vier-weiteren-bayerischen-staedten/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mieter*innen in Nürnberg, Würzburg, Erlangen und Passau können ab sofort kostenlos Miete überprüfen +++ Stadtverwaltungen aufgerufen gegen illegale Mieten zu ermitteln</p>
<p><br>Am heutigen Dienstag hat die Linke die Mietwucher-App in vier bayerischen Städten freigeschaltet.&nbsp;<br><br>Seit diesem Dienstag können Mieter*innen in Nürnberg, Würzburg, Erlangen und Passau prüfen, ob ihre Miete überteuert ist. Die Linke im Bundestag hat ihren Mietwucher-Rechner nun auch auf diese vier bayerischen Städte ausgeweitet. Mit dem Online-Tool lässt sich die Miethöhe anhand des jeweiligen Mietspiegels auf illegalen Mietwucher überprüfen.&nbsp;<br><br>Hier kann die Miete überprüft werden: <a href="https://www.mietwucher.app/" target="_blank" class="moz-txt-link-freetext" rel="noreferrer">https://www.mietwucher.app/</a>&nbsp;<br><br>Zur Prüfung müssen nur die Miethöhe, die Wohnungsgröße und einige Angaben zur Ausstattung eingegeben werden. Wird die ortsübliche Vergleichsmiete um mehr als 20 Prozent überschritten, liegt eine Ordnungswidrigkeit vor; bei über 50 Prozent kann sogar eine Straftat vorliegen. In solchen Fällen kann direkt das zuständige Wohnungsamt informiert werden – es ist verpflichtet, dem Verdacht auf Mietwucher nachzugehen. Das Amt kann ein Bußgeld gegen Vermieter*innen verhängen und eine Senkung der Miete anordnen. Betroffene müssen folglich nicht selbst rechtlich gegen ihre Vermieter*innen vorgehen.&nbsp;<br><br>Die Bundestagsabgeordnete und Landessprecherin Sarah Vollath erklärt dazu: „Schon tausende Mieter*innen konnten in anderen Städten ihre illegal erhöhten Mieten melden und so Druck aufbauen. Inzwischen gab es auch erste Mietsenkungen. Damit nicht jeder selbst prüfen muss, ob die Miete zu hoch ist, brauchen wir endlich einen bundesweiten Mietendeckel. Bis dahin helfen wir mit unserem Mietwucher-Check ganz praktisch weiter."&nbsp;<br><br>Jüngst hatte ein Fall von Mietwucher in Berlin hohe Wellen geschlagen. Dort hatte das Wohnungsamt einer Vermieterin ein Bußgeld von über 26.000 € auferlegt. Sie hatte eine Miete verlangt, die 190% über dem laut Mietspiegel ortsüblichen Niveau lag. Zusätzlich bekam die Mieterin zu viel bezahlte Miete in Höhe von über 22.000€ erstattet.&nbsp;<br><br>Martin Bauhof, Landessprecher und Landratskandidat in Rosenheim ergänzt zur Situation in Bayern: „Wir erleben in Bayern einen Mieten-Notstand. Insbesondere bei Neuvermietungen werden die Mieten so drastisch erhöht, dass immer mehr Leute in zu großen Wohnungen bleiben, da selbst deutlich kleinere Wohnung für zu viele unbezahlbar sind. Zur Kommunalwahl nächstes Jahr treten wir an und fordern eine Mindestquote an Sozialwohnungen, wann immer Baurecht vergeben werden soll.“&nbsp;<br><br>Bauhof weiter: „sicherzustellen, dass alle Menschen ein Zuhause haben, ist zentraler Bestandteil der kommunalen Daseinsvorsorge. Dazu gehört auch gegen Mietwucher vorzugehen. Die bayerischen Städte müssen dem Vorbild der Stadt Frankfurt am Main folgen. Hier werden Verdachtsfälle auf illegalen Mietwucher konsequent durch die Stadtverwaltung verfolgt und wenn nötig auch zur Anzeige gebracht. Im Zeitraum von 2020 bis September 2024 konnten so mehr als 1.000 Fälle verfolgt und satte Rückzahlungen von 330.000 Euro an Mieterinnen und Mieter durchgesetzt werden.“</p>]]></content:encoded>
                
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-28047</guid>
                <pubDate>Wed, 12 Nov 2025 10:44:42 +0100</pubDate>
                <title>Streichung Kinderstartgeld</title>
                <link>https://www.die-linke-bayern.de/aktuell/presse/detail/news/streichung-kinderstartgeld/</link>
                <author>evelyn.schoetz.ma02@bundestag.de (Evelyn Schötz)</author>
                <description>Evelyn Schötz (MdB, Die Linke): „Erst Kinderstartgeld ankündigen, dann vor der Einführung streichen? Bayern braucht Beitragsfreiheit und Transparenz, statt familienpolitische Achterbahnfahrten.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Söder-Regierung streicht das bereits angekündigte Kinderstartgeld und beendet Familien- und Krippengeld für ab 1.&nbsp;Januar&nbsp;2025 geborene Kinder&nbsp;– ohne zugleich Kita-Gebühren spürbar zu senken. Die Linke fordert: Beitragsfreiheit mit Qualitätsgarantie statt Einmalprämien und Ankündigungspolitik.</p>
<p>Evelyn Schötz erklärt:</p><ol><li>Andere Bundesländer zeigen: Beitragsfreiheit geht – und entlastet jeden Monat.<br>Berlin (ab Geburt), Mecklenburg-Vorpommern (alle Förderarten), Hamburg (Grundbetreuung ab Geburt), Rheinland-Pfalz (ab 2&nbsp;Jahren), Brandenburg/Hessen/Niedersachsen/Bremen/NRW/Thüringen (teils ab 3&nbsp;Jahren bzw. letzte 2&nbsp;Jahre beitragsfrei), Saarland (Beitragsfreiheit bis 2027 in Stufen), Sachsen-Anhalt (Geschwister frei). Bayern ist hier Schlusslicht.</li><li>„Umschichten“ ersetzt keine Ausbau- und Qualitätsoffensive.<br>Wir bezweifeln, dass die Streichung von Kinderstart-, Familien- und Krippengeld tatsächlich in mehr Plätze, bessere Personalschlüssel, Tarifbindung und verlässliche Öffnungszeiten fließt. Ohne klare Zweckbindung, Transparenzbericht und verbindliche Ausbauziele versickern Mittel in laufenden Haushalten.</li><li>Ein Schlag ins Gesicht für Familien.<br>Rund um die Geburt treffen Einkommenseinbußen auf Mehrkosten (Ausstattung, Windeln, Miete, Mobilität). Ausgerechnet hier Hilfen zu streichen, ist familienpolitisch falsch. Nötig ist monatliche Entlastung über Beitragsfreiheit&nbsp;– nicht das Aus von Unterstützungen.“</li></ol><p>Forderungen der Linken gegenüber der bayerischen Staatsregierung</p><ul class="list-normal"><li>Stufenplan zur Beitragsfreiheit (ab Geburt beginnend mit der Grundbetreuung; Ziel: vollständige Gebührenfreiheit).</li><li>Zweckgebundene Kita-Mittel mit jährlichem Transparenzbericht (neue Plätze, Öffnungszeiten, Personalschlüssel, Tarifbindung).</li><li>Qualitätsoffensive Personal: bessere Betreuungsrelationen, verbindliche Tarifbezahlung, Ausbau von Ausbildungs- und Quereinstiegsprogrammen.</li><li>Kommunen entlasten durch einen Bund-Land-Kommunen-Pakt mit klaren Zielzahlen und Fristen.</li></ul><p>Evelyn Schötz abschließend:</p>
<p>“Wer es ernst meint mit Familienförderung, macht Kitas gebührenfrei und gut&nbsp;– mit ausgebildetem Personal, fairer Bezahlung und verlässlichen Zeiten. Bayern darf nicht länger hinterherlaufen.”</p>]]></content:encoded>
                <category>Evelyn Schötz (MdB)</category><category>Soziale Gerechtigkeit</category>
                
            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 12:40:00 +0200</pubDate>
                <title>Leerstand trotz Wohnungsnot</title>
                <link>https://www.die-linke-bayern.de/aktuell/presse/detail/news/default-2105576c4d72da6712e10d4d289b9643/</link>
                <author>martin.bauhof@die-linke-bayern.de (Martin Bauhof), sarah.vollath@die-linke-bayern.de (Sarah Vollath)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Linke Bayern macht mit Plakataktion Missstände sichtbar ### Leerstandsabgabe gefordert&nbsp;</p>
<p>Trotz hoher Mieten und akuter Wohnungsnot stehen in Bayern laut Zensus fast 300.000 Wohnungen leer, mehr als die Hälfte davon länger als ein Jahr. Die Linke will diesen Leerstand nicht hinnehmen. Deswegen wurden in der vergangenen Nacht in ganz Bayern in knapp 20 Städten Plakate an über 400 leer stehenden Häusern und Wohnungen angebracht.&nbsp;</p>
<p>„Die Mietpreise in einigen bayerischen Regionen brechen alle Rekorde. Das nutzen Spekulanten gezielt aus, in dem sie z.B. Wohnungen leerstehen und verfallen lassen. Das muss ein Ende haben“ teilt Martin Bauhof, Landessprecher der Linken mit.&nbsp;</p>
<p>”Wir fordern die Kommunen auf, leer stehende Wohnungen, z.B. über die Stromzählermethode, systematisch zu erfassen. Für Leerstände, die länger als 6 Monate dauern, fordern wir eine Leerstandsabgabe in Höhe der ortsüblichen Miete. Und bei jahrelangem Leerstand muss die Beschlagnahmung und die Instandsetzung auf Kosten der Eigentümer erfolgen”, ergänzt Sarah Vollath, MdB und Landessprecherin der Linken.&nbsp;</p>
<p>„Warum stehen hier Wohnungen leer“ – „Wie viele Menschen könnten hier wohnen?“ – „Hier ist leer. Was soll das?“ steht auf den Plakaten. Damit wird in etlichen bayerischen Städten sichtbar, dass Leerstand flächendeckend vorkommt. Die Linke Bayern kündigt an, dieses Problem zukünftig in den Stadt- und Gemeinderäten zu thematisieren.</p>
<p>„Zur Kommunalwahl nächstes Jahr treten wir in ganz Bayern an und wir werden dafür sorgen,dass kein Bauausschuss tagt, ohne dass die explodierenden Mieten Thema sind. Wir werden uns in den Räten dafür einsetzen, dass öffentlicher Grund nicht verkauft wird und es Baurecht nur mit bezahlbaren Mieten gibt“ so Bauhof weiter.&nbsp;</p>
<p>Die Linke Bayern hat eine Webseite eingerichtet, auf der Leerstand gemeldet werden kann und direkt an die örtlichen Behörden weitergeleitet wird.&nbsp;</p>
<p><a href="https://linke-gegen-leerstand.de/" target="_blank" rel="noreferrer">linke-gegen-leerstand.de</a></p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-27894</guid>
                <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 12:06:45 +0200</pubDate>
                <title>Schonzeit für Mietkosten abgeschafft</title>
                <link>https://www.die-linke-bayern.de/aktuell/presse/detail/news/schonzeit-fuer-mietkosten-abgeschafft/</link>
                <author>Bettina Wagegg, Helene Füllgraf</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Bürgergeld sanktionieren bis zum verfassungsrechtlich Möglichen“, so lautet der Beschluss des Koalitionsausschusses. Was eher als nebensächliche Information in der Pressekonferenz vermittelt wurde: die Abschaffung der Schonfrist für Mietkosten im Bürgergeld.</p>
<p>Bettina Wagegg, Mitglied des Landesvorstands der Linken Bayern, dazu: „Bis dato wurde den Bezieherinnen von Bürgergeld eine Schonfrist von 12 Monaten zugesagt, in denen auch hohe Mietkosten übernommen wurden. Nach Ablauf der Frist sind Bürgergeldempfänger*innen der Willkür des Jobcenters ausgesetzt. Selbst bei Erbringen aller Nachweise, dass erfolglos nach einer günstigen Wohnung gesucht wurde, werden die Kosten häufig auf die Menschen abgewälzt. Dieser Umgang blüht den Betroffenen nun schon ab dem Tag des Bürgergeldbezugs. Anstatt Schutz zu bieten, wird nun die Versäumnis einer jahrzehntelangen, verfehlten Wohnungspolitik auf dem Rücken der Ärmsten abgeladen.“</p>
<p>Helene Füllgraf, Mitglied des Landesvorstands der Linken Bayern, ergänzt: „Der Wohnungsmarkt ist gnadenlos. Stetig steigende Mieten und Vermieter, die Wohnungssuchende nach dem Wort ‚arbeitslos‘ direkt von der Liste streichen. Kleinere Wohnungen sind keine Garantie bezahlbaren Wohnraum zu finden, aufgrund der höheren Quadratmeterkosten. Aus all diesen Gründen zieht sich die Wohnungssuche bei über der Hälfte der Betroffenen über ein Jahr hin. Schon jetzt trauen sich die Wenigsten, mit der Menschenwürde unvereinbare Wohnungsangebote abzulehnen. Mit dem Wegfall der Schonfrist werden bald womöglich noch mehr Menschen über Schimmel in den Wänden hinwegsehen.“</p>
<p>Wagegg weiter: „Wem hilft diese Gesetzesänderung? Arbeitslose sind die größten Verlierer, aber auch die Jobcenter werden mit der zeitgleichen Betreuung von Arbeits- und Wohnungssuche belastet, und der Staat hat ebenfalls nichts von einem angespannten Wohnungsmarkt und sinkender Konsumbereitschaft. Die Antwort liegt auf der Hand: Die Lobbys der Immobilienunternehmen haben hier auf ganzer Linie gewonnen – eine noch größere Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt, geringere Ansprüche und erhöhter Druck bei Vertragsverhandlungen.“</p>
<p>Füllgraf: „Es wird Zeit, sich konsequent gegen die Interessen dieser Konzerne zu stellen und auf die Seite der Mieter*innen.“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-27893</guid>
                <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 09:05:00 +0200</pubDate>
                <title>Drohnenabwehrgesetz wird abgelehnt +++ Übereifriger Schnellschuss von Söder </title>
                <link>https://www.die-linke-bayern.de/aktuell/presse/detail/news/drohnenabwehrgesetz-wird-abgelehnt-uebereifriger-schnellschuss-von-soeder/</link>
                <author>fabien.popp@die-linke-bayreuth.dw (Fabien Popp), martin.bauhof@die-linke-bayern.de (Martin Bauhof)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Gesetzentwurf des bayerischen Kabinett zum Abschuss von Drohnen äußert sich Die Linke Bayern wie folgt:<br><br>Martin Bauhof, Landessprecher der Linken in Bayern: „Am Tag, bevor der Bund verhandelt, einen Schnellschuss abzugeben und ein Gesetzentwurf vorzulegen, dass entspricht Söder, der Luftpumpe. Dieses Vorpreschen zeigt mal wieder, dass es ihm um&nbsp; Selbstdarstellung geht und nicht um Inhalte.“<br><br>Fabien Popp, Mitglied im Landesvorstand Bayern: „Wir brauchen keine bewaffneten Polizeidrohnen, sondern kluge, zivile Lösungen zur Abwehr von Gefahren – Technik, die schützt, nicht bekämpft. Söders Entwurf verschiebt die Grenze zwischen Sicherheit und Kriegslogik. Die Ausstellung ‚Killerroboter stoppen!‘ der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte <a class="moz-txt-link-freetext">Kriegsdienstgegner:innen</a> (DFG-VK) war hier in Bayreuth zu sehen und hat eindrucksvoll gezeigt, wohin technologische Aufrüstung führt, wenn Kontrolle und Ethik verloren gehen.“<br><br>Bauhof weiter: „Wir haben 2018 gegen die Einführung des Polizei-Aufgaben-Gesetzes (PAG), demonstriert, wir haben uns vor 2 Jahren gegen die Verschärfung gewehrt und wir nehmen auch diese Verschärfung nicht hin. Der Polizei immer weitere Ermessensspielräume zu schaffen, sorgt nicht für Sicherheit sondern öffnet der Willkür Tür und Tor.“&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-27568</guid>
                <pubDate>Sun, 28 Sep 2025 15:30:00 +0200</pubDate>
                <title>Neuer Landesvorstand gewählt +++ Linke Bayern bereitet sich auf die Kommunalwahlen vor </title>
                <link>https://www.die-linke-bayern.de/aktuell/presse/detail/news/neuer-landesvorstand-gewaehlt-linke-bayern-bereitet-sich-auf-die-kommunalwahlen-vor/</link>
                <author>Sarah Vollath, Martin Bauhof</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke Bayern hat auf ihrem eben zu Ende gegangenen Landesparteitag einen neuen Landesvorstand gewählt und einen Leitantrag für die Kommunalwahlstrategie beschlossen.</p>
<p>Sarah Vollath, MdB und wieder gewählte Landessprecherin betonte in ihrer Rede: „Besonders schön ist es zu erleben, wie viel Hoffnung auch die Menschen draußen wieder in die Linke stecken. Diesen Menschen wollen wir bei der Kommunalwahl eine Stimme geben und wir werden zeigen, die Linke lebt und sie ist so stark wie nie. Dass wir jetzt in ersten Umfragen Chancen auf den Landtag haben zeigt das umso mehr. Wir arbeiten jetzt genau da weiter wo wir schon sind, an den Haustüren, auf der Straße, bei Menschen und ziehen dann flächendeckend in die Kommunalparlamente ein.“</p>
<p>„Lasst uns dafür sorgen, dass nach den Kommunalwahlen kein Bauausschuss tagt, ohne, dass wir die explodierenden Mieten thematisieren. Ich will, dass wir uns in der Fläche festbeißen. Und dann aus allen bayerischen Winkeln in drei Jahren in den Landtag einziehen. Dafür legen wir im nächsten halben Jahr den Grundstein“, rief Martin Bauhof, wiedergewählter Landessprecher den Delegierten in seiner Bewerbungsrede zu.&nbsp;</p>
<p>Neben Vollath und Bauhof als Sprecher*innen wurde Max Tetzner als Schatzmeister wiedergewählt. Die weiteren Mitglieder des geschäftsführenden Vorstands sind Heike Benz, Hannah Todt und Andrei Yagoubov. Der neue Landesvorstand wird komplettiert von den jugendpolitischen Sprecher*innen Michi Alexiou und Oscar Friedenberger und den gewählten Mitgliedern des erweiterten Landesvorstandes, Agnes Conrad, Fabien Popp, Angela Sterr, Bettina Wagegg, Uriel Breuer, Jonathan Brune, Helene Füllgraf und Johannes Spielbauer.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-27565</guid>
                <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 10:31:00 +0200</pubDate>
                <title>Rekord: über 9.000 Mitglieder</title>
                <link>https://www.die-linke-bayern.de/aktuell/presse/detail/news/rekord-ueber-9000-mitglieder/</link>
                <author>Max Tetzner, Sarah Vollath, Martin Bauhof</author>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke in Bayern verzeichnet einen historischen Mitgliederrekord: Erstmals engagieren sich mehr als 9.000 Menschen in der Partei für soziale Politik. Insbesondere Frauen und junge Menschen treten der Partei bei.</p>
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<p>"Innerhalb eines Jahres hat sich die Linke Bayern mehr als verdreifacht. Seit dem 25. September 2024 sind 6.500 neue Mitglieder zu uns gestoßen. Die Hälfte der Neumitglieder ist weiblich und fast zwei Drittel sind unter 30", erklärt Max Tetzner, Mitgliederbeauftragter und Schatzmeister der Bayerischen Linken.</p>
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<p>„Während alle nach rechts gehen bleibt die Linke stabil – das überzeugt immer mehr Menschen und sie schließen sich uns an. Auf dem Parteitag am Wochenende rechnen wir deshalb mit einer breiten Mehrheit für unseren Leitantrag, der den rechten Machenschaften der Oligarchen und Lokalfürsten den Kampf ansagt“, so Sarah Vollath, MdB und Landessprecherin der Linken Bayern. Am 27. und 28. September findet in Ingolstadt im Stadttheater der Landesparteitag der Linken statt, bei dem auch der Vorstand neu gewählt wird.</p>
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<p>„Ein zentrales Anliegen der neuen Mitglieder ist die Frage der Mieten. Immer mehr Menschen können sich die steigenden Mieten nicht mehr leisten, während die Löhne oft kaum für den Alltag reichen. Wir setzen uns für einen starken Mieterschutz, einen Mietendeckel und den Ausbau sozialen Wohnraums ein", ergänzt Martin Bauhof, Landessprecher der Linken Bayern.</p>
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<p>Diese klare Haltung und der aktive Einsatz für eine soziale Wende finden immer mehr Unterstützerinnen und Unterstützer. "Unsere konsequente Ablehnung von Parteispenden durch Unternehmen und Lobbyverbände macht uns glaubwürdig. Diese Haltung überzeugt und zieht neue Mitglieder an", betont Tetzner.</p>
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