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Harald Weinberg

BARMER zu bayerischen Krankenhäusern: Zutreffende Analyse - falsche Schlüsse

Harald Weinberg
Harald Weinberg

MdB Harald Weinberg: "Ruinösen Wettbewerb abbauen statt Gesundheitsversorgung der Menschen weiter ausdünnen" Es sei richtig, wenn die BARMER darauf hinweist, dass nahezu die Hälfte der bayerischen Kliniken rote Zahlen schreiben, erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, Harald Weinberg. Dies sei Folge der... Weiterlesen


Susanne Ferschl, MdB

Ferschl besucht FUJITSU Werk in Augsburg

v.l.n.r: Elisabeth Schabert (Fujitsu BR), Bezirksrat Frederik Hintermayr, Susanne Ferschl, MdB und Peter Wagner (Fujitsu BR)

Ende Oktober gab der Computerkonzern FUJITSU bekannt, bis 2020 den Standort Augsburg schließen zu wollen. Rund 1800 Mitarbeiter sind hiervon betroffen, mit angrenzenden Dienstleistern sogar über 2000. Die schwäbische Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, Susanne Ferschl, besuchte heute das Werk... Weiterlesen


Susanne Ferschl, MdB

Volles Haus bei Bericht aus dem Bundestag

Uwe Steinert

In ihr Kaufbeurer Wahlkreisbüro hatte die Ostallgäuer  Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Bundestag zu einem adventlichen Bericht aus dem Parlament bei Glühwein und Lebkuchen eingeladen. Knapp 30 Interessierte waren der Einladung gefolgt. Susanne Ferschl, MdB: „Mir ist es wichtig, die Menschen im... Weiterlesen


Susanne Ferschl, MdB

Arbeitszeit umverteilen: Teilhabe für alle sichern

„Während die einen immer länger arbeiten und Überstunden anhäufen, wird anderen Menschen die Teilhabe am Arbeitsleben ganz verwehrt“, kommentiert Susanne Ferschl, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, die aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB), der zufolge die Zahl der Arbeitsstunden in Deutschland... Weiterlesen

Pressespiegel


Augsburger Allgemeine

Viele Alleinerziehende haben selbst mit Vollzeit-Job weniger als Hartz-IV

Alleinerziehende verdienen selbst in Vollzeit in der Regel ein Einkommen unterhalb des Hartz-IV-Regelsatzes, wenn sie nur den Mindestlohn bekommen. Ferschl kritisiert: „Der Mindestlohn ist zu niedrig. Für Alleinerziehende reicht er in ganz Deutschland nicht. Er sichert nicht mal den Bedarf, der offiziell zugestanden wird. Weiterlesen


t-online

Debatte um Hartz-IV-Strafen

Deutschland diskutiert über Sinn und Unsinn der Hartz IV-Sanktionen, deren Auswirkungen jetzt in einer großen Studie untersucht werden. Die von Sanktionen Betroffenen würden gedemütigt, die Konsequenzen am Arbeitsmarkt seien katastrophal, beklagte Susanne Ferschl, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag. Der Staat zwinge Menschen auf diese Weise in Jobs mit miesen Arbeitsbedingungen und geringen Löhnen, so Ferschl zu t-online.de. "Die Konsequenzen sind prekäre Arbeits- und Lebensbedingungen und der größte Niedriglohnsektor der EU." Weiterlesen


Bayerischer Rundfunk

Niedriglohn: 600.000 Vollzeitbeschäftigte in Bayern betroffen

Niedriglohn trotz 40 Arbeitsstunden pro Woche - für jeden sechsten Arbeitnehmer in Bayern ist das Realität, wie neue Zahlen des Bundesarbeitsministeriums zeigen. Die Linke fordert nun einen höheren Mindestlohn. Zwar fänden immer mehr Menschen einen Vollzeitjob, sagt Susanne Ferschl, stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion. Doch das Gehalt reiche vielen kaum zum Leben aus. Weiterlesen

Wichtige Termine

  1. Landesarbeitsgemeinschaft Mitgliederversammlung
    12:30 Uhr

    Mitgliederversammlung der LAG Christ*innen DIE LINKE. Bayern

    Gaststätte Bürgerheim, Bergmannstraße 33, 80339 München   12.30 Uhr Mitgliederversammlung der LAG Christ*innen DIE LINKE. Bayern 12.30 Uhr: Beginn der Mitgliederversammlung der LAG ChristInnen DIE LINKE. Bayern; Begrüßung und Konstituierung (Wahl der Versammlungsleitung und Protokollführung und Abstimmung über Tagesordnung) Bericht aus den... mehr

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  1. 13:00 - 17:00 Uhr
    Stachus/Karlsplatz München AKTIONSBÜNDNIS GEGEN DIE NATO-„SICHERHEITS“KONFERENZ

    [München] Demonstration gegen die sogenannte Sicherheitskonferenz

    Frieden statt Aufrüstung - Nein zum Krieg mehr

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Spendenkonto Solidarität mit Griechenland

Wir sammeln Geld für Medikamente und soziale Projekte!

Wir bitten um Spenden auf das Soli-Konto bei der

Raiffeisen-Volksbank Fürth
Stichwort: "Griechenland-Solidarität"
IBAN: DE62762604510001156004
BIC: GENODEF1FUE

Das Konto wird treuhänderisch verwaltet von Thomas Händel, Anny Heike und Harald Weinberg.