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Ates Gürpinar, Landessprecher

Bayerische Regierung überlässt Schutzbedürftige auf Lesbos ihrem Schicksal

Ates Gürpinar, Landessprecher: „Die Entscheidung des Landtags nimmt den Tod schutzbedürftiger Menschen billigend in Kauf. Die schrecklichen Zustände der Camps auf Lesbos sind bekannt. Wer hier wegsieht, überlässt Schutzbedürftige ihrem Schicksal. Die CSU tritt einmal mehr christliche Werte mit Füßen.

Die Bedingungen für die Asylsuchenden auf Lesbos sind menschenunwürdig. Die beantragte Aufnahme der 500 besonders schutzbedürftigen Asylsuchenden wäre das Mindestmaß an humanitärer Hilfe. Aber selbst das gestehen CSU, Freie Wähler und AfD diesen Menschen nicht zu. Es ist bezeichnend, dass die bayerische Regierung sich in diesem Punkt mit der menschenfeindlichen AfD eins ist. CSU und Freie Wähler haben damit die Chance verpasst, sich durch Menschlichkeit von den Antidemokraten abzuheben.“


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