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Bewegungsbad in Memmingen wird gebraucht!

Zur  Schließung des Bewegungsbades im Memminger Klinikum erklärt Susanne Ferschl, Bundestagsabgeordnete aus dem Allgäu: „Wieder zeigt sich, dass im Gesundheitswesen einzig Profitinteressen zählen. Bereits jetzt sind ein Großteil der Nutzer*innen des Bades Selbstzaher*innen. Es ist bizarr, dass die Krankenkassen nicht mehr bereit sind, die Kosten zu übernehmen. Wir brauchen dringend einen Kurswechsel in der Gesundheitspolitik –  In den letzten Jahren erleben wir, dass Kliniken Reihenwiese ´unrentable Bereiche´ schließen. Dies führt zu einer schlechteren Versorgung der Patient*innen und oftmals zu weiten Wegen. Im Mittelpunkt muss endlich wieder die Versorgung der Patient*innen stehen und nicht die Maximierung von Profit. Ferschl appelliert abschließend: „Das Bad muss dringend erhalten werden, so dass auch der Verein ´Rehasport seine erfolgreiche Arbeit fortsetzen kann“.


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