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Kathrin Flach Gomez, Landessprecherin

Bruttoverdienste in Bayern gesunken -Krisenkosten dürfen nicht auf dem Rücken der Beschäftigten abgeladen werden


Das Bayerische Landesamt für Statistik hat bekannt gegeben, dass die Bruttoverdienste von vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer*innen in Bayern im ersten Quartal 2021 um 1,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal gesunken sind.

Kathrin Flach Gomez, Landessprecherin, erklärt dazu: „Die Kosten der Corona-Krise werden bei den Beschäftigten abgeladen. Während die Vermögen der Superreichen auch in der Krise weiter gestiegen sind, fallen die Löhne für die breite Bevölkerung. Von einem spürbaren Dankeschön auf dem Gehaltszettel keine Spur. Auch die Bruttoverdienste der viel beklatschten Dienstleistungsberufe gehen um 1,3 Prozent zurück.

Wir fordern dagegen eine Offensive für gute Arbeit! Es braucht eine Erhöhung des Mindestlohns auf 13€ ohne Ausnahmen sowie die Abschaffung von Befristungen ohne sachlichen Grund, Leiharbeit und des Missbrauchs von Werkverträgen. Insbesondere müssen die Tarifverträge gestärkt werden, indem sie leichter für allgemeinverbindlich erklärt werden und öffentliche Aufträge nur noch an tariftreue Unternehmen vergeben werden. Die Pflegekräfte haben als Anerkennung ihrer Arbeit während und vor der Pandemie sofort 500€ mehr Grundgehalt pro Monat verdient!“


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