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DIE LINKE. Bayern will mit neuem Landesvorstand noch stärkerer Partner der Bewegungen werden

Andy Paula

Das war der Parteitag der Bayerischen LINKEN

DIE LINKE. Bayern hat an diesem Wochenende einen neuen Landesvorstand gewählt. Neue Landessprecherin und Landessprecher sind Eva Bulling-Schröter und Ates Gürpinar. Zum Schatzmeister wurde erneut Hermann Ruttmann gewählt. Die weiteren Mitglieder im geschäftsführenden Landesvorstand sind Susanne Ferschl, MdB, Debora Pihan und Josef Ilsanker. Die vom Jugendverband linksjugend [`solid] nominierten Jugendpolitischen Sprecher/innen Eva Kappl und Marius Brey wurden vom Parteitag ebenfalls bestätigt. Simone Barrientos, Uschi Maxim, Eva Schreiber, Johanna Schulz, Oswald Greim und Niklas Haupt wurden in den erweiterten Landesvorstand gewählt. Der neue Landesvorstand umfasst damit vierzehn Mitglieder.

Eva Bulling-Schröter erklärt zu den künftigen Aufgaben des Landesvorstandes: „Der Kampf um bezahlbaren Wohnraum, Ausbau des ÖPNV, gute Arbeit und Rente sowie echter Klimaschutz bleibt zentraler Anker unserer inhaltlichen Arbeit. Insbesondere das Pflegevolksbegehren wird eine der zentralen Aufgaben der nächsten zwei Jahre sein. Es ist zu vermuten, dass kein geringer Teil der Arbeit bei den LINKEN bleibt. Wir nehmen diese Aufgabe an.“

Ates Gürpinar ergänzt: „Das rechte Lager wurde auch nach der Landtagswahl nicht kleiner. Daher braucht es unsere starke Stimme gegen Rechts – und zwar einende Stimme auf Seiten der Schwächsten. DIE LINKE steht verlässlich gegen Hass, Ausgrenzung und die Bekämpfung der Freiheitsrechte. Sie ist die Partei, die sich für die Armen und Schwachen in der Gesellschaft einsetzt und sie motiviert, selbst und gemeinsam für ihre Interessen einzustehen: Für abhängig Beschäftigte, Menschen in prekärer Beschäftigung, Erwerbslose und Geflüchtete.“

 


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