Zum Hauptinhalt springen

Hebammenausbildung in Schwaben retten! 

Ab 2024 wird die schulische Ausbildung für Hebammen und Entbindungspfleger auslaufen. Ab diesem Zeitpunkt wird der Beruf nur noch über ein Studium ergriffen werden können. Bislang gab es Hoffnung, dass das Universitätsklinikum Augsburg mit seiner medizinischen Fakultät einer der Standorte für die neue, akademisierte Ausbildung sein würde. Doch dazu wird es nun nicht kommen. Im gesamten Regierungsbezirk Schwaben wird es somit künftig keinen Standort mehr für die Ausbildung von Hebammen und Entbindungspflegern geben. Das Ende des Ausbildungsstandortes Augsburg bedroht die Versorgung von Schwangeren und Gebärenden einerseits und gefährdet die Zukunft künftiger Hebammen und Entbindungspfleger.


Sie können die Meldungen dieser Seite auch mittels eines RSS-Feeds abonieren.

www.die-linke-bayern.de/nc/aktuell/presse/feed.rss

Aus der Bundespartei


Zum Internationalen Tag zur Beseitigung der Armut

Anlässlich des Internationalen Tages zur Beseitigung der Armut sagt Katja Kipping, Vorsitzende der Partei DIE LINKE:

Die Konjunkturprognosen sehen weiter schwach aus

Die Konjunkturprognosen sehen weiter schwach aus, Altmaier lehnt Konjunkturprogramm ab. Bernd Riexinger, Vorsitzender der Partei DIE LINKE, dazu:

Gestiegene Ökostromumlage: Ausnahmen für Konzerne streichen

Zu der gestiegenen EEG-Umlage sagt Katja Kipping, Vorsitzende der Partei DIE LINKE:

Zum Tod von Wolf-Dieter Narr

"Menschen sind von sich aus fähig zu gegenseitiger Hilfe, zu sozialer und zu politischer Organisation." – Dieser Satz ist von Wolf-Dieter Narr. Er ist am 12. Oktober 2019 gestorben.

Nach Halle: Wir brauchen einen Aktionsplan gegen Rechts

Zu den notwendigen Konsequenzen aus dem Anschlag in Halle sagt Bernd Riexinger, Vorsitzender der Partei DIE LINKE: