Zum Hauptinhalt springen

Kein Verkauf der OSRAM Licht AG an AMS – Licht an, statt aus!

Solischreiben der Landesgruppe Bayern, Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

Die Beschäftigten der OSRAM Licht AG haben heute in München und Berlin gegen die geplante Übernahme durch AMS protestiert.

Durch die aktuellen Übernahmepläne wären 800 Arbeitsplätze in Gefahr. Das betrifft auch die bayerischen Standorte wie München, Schwabmünchen, Augsburg, Eichstätt und vor allem Regensburg. Die bayerische Landesgruppe der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag hat den Beschäftigten ihre Solidarität bekundet. Es sei richtig, dass die Beschäftigten heute gegen die Übernahme und den drohenden Stellenabbau protestieren, heißt es in dem Schreiben der Landesgruppe. Denn die Krise, die den Verkauf überhaupt erst zum Thema machte, hätten nicht die Beschäftigten verschuldet, sondern das Missmanagement des Vorstands. Die Kolleg*innen von Osram hätten deshalb ein Recht auf eine Lösung in ihrem Sinne, so die Landesgruppe weiter.

Wir wünschen den Beschäftigten viel Erfolg bei der Auseinandersetzung und stehen soldarisch an ihrer Seite!

 


Sie können die Meldungen dieser Seite auch mittels eines RSS-Feeds abonieren.

www.die-linke-bayern.de/nc/aktuell/presse/feed.rss

Aus der Bundespartei


Zum Internationalen Tag der Menschenrechte

Heute vor 71 Jahren wurde die Resolution der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UN verkündet. Hierzu erklärt Katja Kipping, Vorsitzende der Partei DIE LINKE:

Weihnachtsgeld für alle

Katja Kipping fordert einen Rechtsanspruch auf Weihnachtsgeld:

Solidarität mit den Protestierenden in Frankreich

Zu den Protesten gegen Emmanuel Macrons Rentenreformpläne erklärt Bernd Riexinger, Vorsitzender der Partei DIE LINKE:

Die UNHCR braucht eine verlässliche Finanzierung durch Pflichtbeitragsumlagen

Zur UNO-Prognose für 2020 sagt Katja Kipping, Vorsitzende der Partei DIE LINKE:

Bildungsgerechtigkeit ist kein Zufall

Heute wurden die Ergebnisse der Pisa-Studie vorgestellt. Bernd Riexinger, Vorsitzender der Partei DIE LINKE, dazu: