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Ates Gürpinar, Landessprecher

Klinikkonzern Sana entlässt 202 Beschäftigte allein in Bayern - LINKE fordert Ende der Profitmacherei im Gesundheitswesen

Der Klinikkonzern Sana plant Entlassungen deutschlandweit, davon allein 202 Beschäftigte in Bayern. Dabei macht der Konzern Millionengewinne.

Landessprecher Ates Gürpinar dazu: „Trotz Gewinnen in Millionenhöhe wollen die Sana Kliniken durch eine ihrer Tochterfirmen noch in diesem Jahr knapp 1000 Mitarbeiter*innen in Krankenhäusern entlassen, über 200 davon in Bayern. Mitten in einer Pandemie ist das ein weiter Schlag ins Gesicht für die Beschäftigten. Es ist eine logische Folge dessen, wie unser Gesundheitssystem organisiert ist. Wenn nach Fallpauschalen gearbeitet werden muss und private Konzerne ihren Profit mit unserer Gesundheit machen wollen, sind solche Massenentlassungen das Ergebnis.

DIE LINKE fordert, dass Sana seine Pläne beerdigt. Aber es muss sich auch grundsätzlich etwas im Gesundheitswesen ändern! Statt Entlassungen brauchen wir Entlastung für das Klinikpersonal durch bedarfsorientierte Personalvorgaben. Die Spaltung der Belegschaft in Kernbelegschaft und outgesourcte Teilbereiche muss ein Ende haben. Wir fordern die Entprivatisierung unserer Krankenhäuser!

Ich freue mich, dass DIE LINKE. im Deutschen Bundestag ein eine aktuelle Stunde zu den Massenentlassungen beantragt hat."


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