Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen

Nicole Gohlke, MdB

Koalition versäumt erneut, studentischen Wohnraum zu schaffen

Nicole Gohlke
Nicole Gohlke

"Das Thema wird auf die lange Bank geschoben, obwohl seit langem klar ist, dass wir ein Bundesprogramm brauchen, um direkt und unmittelbar den Neubau und Erhalt von Studierendenwohnheimen zu fördern“, erklärt Nicole Gohlke, hochschul- und wissenschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zur heutigen Debatte im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung. Gohlke weiter:

„Die Kritik des Bundesrechnungshofes an der Verwendung der Mittel aus dem Hochschulpakt zeigt ein weiteres Mal, wie wenig zielgenau die Programme sein können, bei denen sich zu viele Träger die Verantwortung teilen, ohne dass klar Ziele vereinbart und ihre Erreichung überwacht wird. Die Leidtragenden sind die Studierenden und die vielen Lehrkräfte und Forschenden, die an den Hochschulen unter prekärsten Bedingungen beschäftigt sind.“


Sie können die Meldungen dieser Seite auch mittels eines RSS-Feeds abonieren.

www.die-linke-bayern.de/nc/aktuell/presse/feed.rss

Aus der Bundespartei

Forderung nach sozialem Ausgleich für steigende Energiepreise

Angesichts der Diskussion um steigende Energiepreise fordert Susanne Hennig-Wellsow, Vorsitzende der Partei DIE LINKE, soziale Ausgleichsmaßnahmen:

Zum "Großen Zapfenstreich"

Zum Großen Zapfenstreich zum Ende des Afghanistan-Einsatzes erklärt Tobias Pflüger, stellvertretender Vorsitzender der Partei DIE LINKE:

Polizei-Argumente gegen Cannabis-Legalisierung aus der Zeit gefallen

Zu den Wortmeldungen von GdP und DPolG gegen eine Legalisierung von Cannabis sagt Niema Movassat, MdB, Experte für Drogenpolitik und Mitglied im Vorstand der Partei DIE LINKE:

Energie ist ein Grundrecht

Verbraucherzentralen warnen vor den Folgen der steigenden Energierpreise. Susanne Hennig-Wellsow fordert ein gesetzliches Verbot von Gas- und Stromsperren für Privathaushalte.

Der Anschlag von Halle vor zwei Jahren zeigte, wie groß die Gefahr von Rechts ist.

Wir müssen uns als Gesellschaft klar und deutlich gegen jeden Antisemitismus stellen. Denn der Terroranschlag war die gewalttätige Spitze eines Eisberges.