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Kontaktgespräch mit der KAB

Zu einem Kontaktgespräch mit Vertretern der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB) traf sich die schwäbische Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Bundestag, Susanne Ferschl, gestern in ihrem Allgäuer Wahlkreisbüro. Aktive der KAB aus dem Allgäu sowie aus Augsburg waren gekommen.

Zunächst stellten die Aktiven der KAB ihre politischen Forderungen dar. So ergab sich eine Diskussion zu den Themen: Zukunft der Rente, sowie Allgemeines zum Arbeitsmarkt mit den Themen Befristung, Ausweitung der Minijobs, Leiharbeit und Tarifbindung. Hier gab es große Übereinstimmung zwischen den Ideen und Forderungen der KAB und der Politik der LINKEN im Bundestag. Besonderen Handlungsbedarf sahen die Anwesenden beim Thema Rente. Ferschl plädiert für eine Rente, in die alle einzahlen. Auch Beamte, Selbstständige und Politiker. Über den Austausch mit der KAB zeigt sich Bundestagsabgeordnete Ferschl erfreut: „Schon in meiner Arbeit als Betriebsrätin habe ich die Kollegen der KAB als verlässliche Mitstreiter erlebt, beispielsweise durch Betriebsseelsorge in schwierigen Situationen wie Werksschließungen. Dass es beim inhaltlichen Austausch so große Übereinstimmungen zwischen unseren politischen Forderungen gibt, freut mich.Wir müssen als Gesellschaft endlich dazu kommen, gemeinsam gegen Missstände wie Altersarmut oder prekäre Beschäftigung vorzugehen. Dazu ist es von großer Bedeutung, Bündnisse zu schmieden.“ Abschließend dankt Ferschl dem Initiator des Treffens, KAB-Diözesansekretär Peter Ziegler.


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