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Susanne Ferschl, MdB

Luftfilter Debatte verdeutlicht die Planlosigkeit der Landesregierung

"Die anhaltende Planlosigkeit der bayerischen Landesregierung beim Einbau von Luftfiltern an Schulen und Kindergärten, stößt bei der Allgäuer Bundestagsabgeordneten und Fraktionsvize der LINKEN, Susanne Ferschl, auf völliges Unverständnis. Angesichts der Ankündigung des bayrischen Ministerpräsidenten Söder, bis Ende September alle Schulen im Freistaat mit Luftfiltern auszustatten und die Kosten hälftig auf die Kommunen zu verteilen, erklärt Ferschl:  "Dieser Plan wird kaum funktionieren - denn die Kommunen sind pandemiebedingt ohnehin schon schwer gebeutelt. Statt die Kosten auf die Kommunen zu übertragen, ist der Bund gefragt. Aber es tut sich nichts - obwohl die Ferienzeit in einigen Bundesländern schon längst begonnen hat und das neue Schuljahr vor der Tür steht.

Es kann doch nicht sein, dass nach sage und schreibe 17 Monaten Pandemie noch immer keinen erkennbaren Plan gibt, wie ein weiterer pandemiebedingter Schulausfall ab Herbst vermieden werden kann - sondern lediglich unbedachte Schnellschüsse, ähnlich wie wir sie von Kultusminister Piazolo schon in anderen Zusammenhängen erlebt haben.

Der Einbau von Luftfiltern ist unerlässlich, um einen möglichst reibungslosen Schulablauf in Präsenz im kommenden Schuljahr zu ermöglichen. Dafür müssen jetzt schnellstmöglich die Weichen gestellt und Geld in die Hand genommen werden. Wie schon im vergangenen Jahr die Hände in den Schoß zu legen und auf das Prinzip "Wir hoffen aufs Ende der Pandemie zu setzen" ist beschämend und zeigt, welche Priorität Bildung und Kinder für die Regierungen haben."


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