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Motto des G7-Gipfels "Kampf gegen die Ungleichheit" ist heuchlerisch

DBT/Inga Haar
Eva Schreiber

"Dass die G7-Staaten sich das Motto 'Kampf gegen die Ungleichheit' auf die Fahnen schreiben, ist zutiefst heuchlerisch", erklärt Eva-Maria Schreiber, Sprecherin für Welternährungspolitik der Fraktion DIE LINKE und Obfrau im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Schreiber weiter:

"Ist die Politik der westlichen Länder doch dafür verantwortlich, dass soziale Ungleichheit, Umweltzerstörung und Kriege noch zugenommen haben. Notwendig wäre es, ungerechte Steuersysteme und Steuerhinterziehung von Konzernen in Entwicklungsländern zu  stoppen, damit die Einnahmen, die Entwicklungsländern dadurch fehlen, in öffentliche Bildungs- und Gesundheitssysteme investiert werden können. Statt die Rüstungsausgaben immer weiter zu erhöhen, braucht es von den G7-Staaten einen ernsthaften Kampf gegen Armut und soziale Ungleichheit."


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