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Susanne Ferschl, Mitglied des geschäftsführenden Landesvorstands

Ohne die Demokratisierung der Wirtschaft fährt die ökologische Transformation gegen die Wand

„Die ökologische Transformation der Wirtschaft wird tiefgreifende Folgen für die Arbeitswelt haben. Deswegen ist es sehr wichtig, dass Beschäftigte mitbestimmen können, welche Maßnahmen ergriffen werden. Mögliche negative Auswirkungen dürfen die Arbeitgeber nicht auf die Arbeitnehmer abwälzen. Gute und sichere Arbeit muss Vorrang haben.“ kommentiert Susanne Ferschl, Mitglied des geschäftsführenden Landesvorstands den morgigen dezentralen Aktionstag „Fairwandel“ der IG Metall. Ferschl weiter:

„Der Markt ist ein schlechter Planer. Es braucht mehr Demokratie im Betrieb und in der Wirtschaft. Das geht nur, wenn Beschäftigte auf allen Ebenen vertreten sind und sich an den Entscheidungsprozessen beteiligen können.

DIE LINKE fordert, dass Beschäftigte in Transformationsräten über die Verteilung von staatlichen Investitionsgeldern mitentscheiden können. Paritätisch besetzte Aufsichtsräte sollen die Interessen des Unternehmens und die Interessen der Arbeitnehmer gleichermaßen vertreten. Wenn die Beschäftigten weiterhin nicht bei der Gestaltung der Zukunft mitwirken können, sind Entlassungen vorprogrammiert und die Transformation wird zum Rohrkrepierer. Deshalb unterstützen wir die IG Metall bei ihrem Aktionstag. Die Zukunft der Arbeitswelt muss demokratisch, sozial und ökologisch sein.“


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