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Pflegeskandal in Augsburg muss Konsequenzen haben

Zum Skandal in einem Augsburger Pflegeheim erklärt Bezirksrat Frederik Hintermayr (DIE LINKE) : „Die Berichte und Bilder aus dem Augsburger Pflegeheim machen fassungslos und wütend. Durch die Behörden ist nun schnell sicherzustellen, dass eine ordnungsgemäße Pflege der Bewohner*innen gewährleistet ist.“ Im Zweifel müsse die Einrichtung umgehend geschlossen werden und eine Verteilung der Bewohner in andere Einrichtungen organisiert werden, so Hintermayr. „Die menschenwürdige Versorgung der Bewohner*innen muss höchste Priorität haben“. 

Hintermayr weiter: „Wir müssen uns darauf verlassen können, dass eine menschenwürdige und fachlich einwandfreie Pflege in allen Einrichtungen gewährleistet ist.“  Wichtig sei es, so Hintermayr, klarzustellen, dass die Schuld nicht bei den eingesetzten Pflegekräften zu suchen sei. Er erklärt: „Der aktuelle Fall zeigt, wohin es  führt, wenn Einrichtungen nur noch zur Gewinnmaximierung dienen. Hinter dem Betreiber der Einrichtung steht eine französischen Großbank und ein kanadischer Pensionsfonds. In Bayern betreibt die Kette mittlerweile 48 Heime und 14 ambulante Dienste. Für uns ist klar: Pflegeheime dürfen keine Renditeobjekte sein! Eine menschenwürdige Pflege ist nur mit ausreichend Personal zu erreichen. Ich danke allen Pflegekräften, die in der Einrichtung schlimmeres verhindert haben!"


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