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Kathrin Flach Gomez, Landessprecherin

Statt Ausweitung prekärer Jobs Sozialversicherungsschutz ab dem ersten Euro

„Der Dringlichkeitsantrag der CSU zur Ausweitung der kurzfristigen Beschäftigung ist ein Irrweg. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer arbeiten dann wieder vier Monate, ohne dass sie sozialversichert sind. Das heißt unter anderem: sie haben auf Grund der Beschäftigung eine meist eingeschränkte Krankenversicherung und erwerben keine Rentenansprüche. Diese prekäre Beschäftigung muss endlich beendet und nicht noch ausgeweitet werden“, erklärt Kathrin Flach Gomez, Landessprecherin der LINKEN. Bayern.

Flach Gomez weiter: „Will man den Arbeitskräftemangel beenden, muss man reguläre, sozialversicherungspflichtige und gut bezahlte Jobs schaffen, die für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer attraktiv sind. Um zu erreichen, dass Beschäftigte wieder zurück in die Gastronomie kommen, hilft auch eine bessere Absicherung in einem erneuten Krisenfall, in dem zum Beispiel das Kurzarbeiterinnengeld auf 90 Prozent erhöht wird.
DIE LINKE kämpft für den vollen Sozialversicherungsschutz ab dem ersten Arbeitstag: Unsere Fraktion im Bundestag hat dafür auch in der letzten Woche einen Antrag im Bundestag gestellt.“

Der Antrag der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
https://dserver.bundestag.de/btd/20/017/2001730.pdf


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