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Susanne Ferschl, MdB

Wahl des Vorstandes der Fraktion DIE LINKE: Ferschl als Vize bestätigt!

Susanne Ferschl, die Leiterin des Arbeitskreises „ Arbeit, Soziales und Gesundheit“ der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, wurde heute als stellvertretende Fraktionsvorsitzende wiedergewählt. Dazu erklärt Ferschl „Soziale Gerechtigkeit und gute Arbeit sind mir eine Herzensangelegenheit. Es ist mir eine große Ehre, diese elementaren Bereiche im Fraktionsvorstand weiterhin zu vertreten. Ich kann hier meine Erfahrungen aus über 20 Jahren Betriebsratstätigkeit einbringen und weiterhin Impulse setzen.“ Ferschl weiter: „Die Arbeit vor Ort in Bayern und im Wahlkreis hat für mich einen hohen Stellenwert. Ich möchte die Lebenssituation der Menschen aus meiner Region hier im Bundestag und innerhalb meiner Fraktion zum Thema machen. Ein wichtiger und wesentlicher Bestandteil meiner Arbeit ist der regelmäßige Austausch mit Gewerkschaften, Initiativen, und Bürger*innen.“


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Aus der Bundespartei


Politikverweigerung bei der Berechnung von Regelbedarfen bei Hartz IV und anderen Grundsicherungen

Den inzwischen bekannt gewordenen Referentenentwurf kommentiert Katja Kipping, Vorsitzende der Partei DIE LINKE:

Nach Razzia in Hausprojekt in Tübingen: Ermittlungen eingestellt

Das Verfahren gegen den Mitarbeiter des stellvertretenden Parteivorsitzenden und Mitglied des Bundestages, Tobias Pflüger, wird eingestellt. Dazu Tobias Pflüger:

Pflegekräfte nicht für dumm verkaufen

Bund, Länder und Arbeitgeber streiten weiter über einen steuerfreien Bonus für Pflegekräfte in der Corona-Krise. Dazu sagt Bernd Riexinger, Vorsitzender der Partei DIE LINKE:

25 Jahre Massaker von Srebrenica

Am 11. Juli 1995, vor 25 Jahren, begann das Massaker von Srebrenica. Im Umkreis der bosnischen Stadt wurden mehr als 8.000 bosnische Männer und Jungen im Alter zwischen 13 und 78 Jahren ermordet und in Massengräbern verscharrt. Dazu sagt Jörg Schindler, der Bundesgeschäftsführer der Partei DIE LINKE:

Massive Stellenstreichungen bei Autobauer Daimler

Der Autobauer Daimler will wegen der Corona-Krise noch deutlich mehr Stellen streichen als bisher bekannt. Es gehe auch, aber nicht nur um die Zahl der Arbeitsplätze. "Wir haben tarifliche Vereinbarungen wie Pausenregelungen, wir zahlen Spätschichtzulagen ab 14.00 Uhr - das sind alles historische Dinge, die mögen zum damaligen Zeitpunkt alle richtig gewesen sein. Aber sie passen nicht mehr in die heutige Zeit, und sie passen nicht mehr in die heutigen Kostenstrukturen", sagte Personalvorstand Wilfried Porth. Dazu sagt Bernd Riexinger, der Vorsitzende der Partei DIE LINKE: