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Kathrin Flach Gomez, Landessprecherin

Wir brauchen einen mutigen Ausbau der Erneuerbaren, statt einem Zurück zu Kohle und Atom

„Der heute vom Kabinett beschlossene Bayerische Energieplan wird der Zeit nicht gerecht, in der wir leben“, erklärt Katrin Flach Gomez, Landessprecherin der LINKEN. Bayern.

Flach Gomez weiter: Die 10H-Regel muss endlich fallen und der Ausbau der erneuerbaren Energien massiv vorangetrieben werden. Bayern darf sich dabei nicht nur auf Modellprojekte und Forderungen an den Bund beschränken. Der Bund Naturschutz Bayern und Greenpeace haben erst in der letzten Woche eine Studie für ein zukunftsfähiges Bayern vorgestellt. Sie enthält Maßnahmen, mit denen nicht nur 340.000 Jobs geschaffen, sondern auch die CO2-Emissionen bis 2030 halbiert werden können. Wir hätten es sehr begrüßt, wenn diese Studie beim Bayerischen Energieplan mehr Beachtung gefunden hätte.

Laut der Weltorganisation für Meteorologie werden wir schon 2026 die 1,5 Grad bei der weltweiten Klimaerwärmung erreichen. Angesichts dieser Brisanz sind entschlossene Maßnahmen zum Ausbau der Erneuerbaren Energien und zu einer raschen Senkung des CO2-Ausstoßes notwendig. Bei beiden bleibt der Energieplan weit hinter dem Notwendigen zurück. Die Forderung nach einer kritischen Überprüfung geplanter wie auch schon erfolgter Stilllegungen von Kohlekraftwerken ist sogar ein Rückschritt ins fossile Zeitalter. Genauso abzulehnen ist eine Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken. Nicht nur dass diese unsicher und gefährlich sind, das Uran für die Kraftwerke kommt überwiegend aus Russland oder Kasachstan. Damit wäre das Ziel der Energieunabhängigkeit völlig verfehlt.“


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