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Süddeutsche Zeitung

FDP fordert Arbeitszeitgesetz mit Wochen-Höchstarbeitszeit

Höchstarbeitszeiten sollten nach dem Willen der Landtags-FDP in Bayern künftig nicht mehr täglich, sondern wöchentlich abgerechnet werden. Für die Linke im Bundestag ist die Initiative der FDP ein Unding: "Das Arbeitszeitgesetz ist ein Schutzgesetz und nicht verhandelbar", sagte Fraktionsvize Susanne Ferschl. Es gehe um die Gesundheit von Beschäftigten auf Grundlage arbeitsmedizinischer Erkenntnisse. Weiterlesen


Abendzeitung München

Justin Tempertons Film nach Thomas Piketty. Ates Gürpinar über das „Das Kapital im 21. Jahrhundert“

Millionenfach verkaufte sich Thomas Pikettys Buch „Das Kapital im 21. Jahrhundert“: ein Werk, das die Vermögensverhältnisse der letzten Jahrhunderte analysiert. Nun folgt Justin Pembertons gleichnamiger Film, nahezu zeitgleich mit der nächsten Publikation von Piketty. Damit reiht sich der Film in eine Merchandise-Kampagne um den Star Piketty ein und garantiert anhaltende Aufmerksamkeit. Und die ist für die gute Sache nicht schlecht. Weiterlesen


junge Welt

Edekas Müll bleibt tabu

Noch nie sei der Graben zwischen Not und Überfluss breiter als heute gewesen, kritisierte dazu die Bundestagsabgeordnete Eva-Maria Schreiber (Die Linke). Weiterlesen


Die Welt

Welthunger-Index 2019: Klimawandel verschärft Hunger in Krisenregionen

Die Linken-Politikerin Eva-Maria Schreiber kritisierte, die Bundesregierung komme ihren Aufgaben in der Hungerbekämpfung nicht nach: "Im Gegenteil: Sie verabschiedet ein Klimapaket, welches ein Klimaerwärmungspaket ist, exportiert weiter Waffen und Soldaten in alle Welt, anstatt konsequente Friedenspolitik zu betreiben", erklärte Schreiber. Weiterlesen


Donaukurier

Volksbegehren "6 Jahre Mietenstopp" geht an den Start. 25.000 Unterschriften erforderlich

"Das Ingolstädter Bündnis erwartet großen Zuspruch, da dies den Nerv der Ingolstädter Bevölkerung trifft", heißt es in einer Pressemitteilung von Eva Bulling-Schröter, Landesvorsitzende der Linken in Bayern. Weiterlesen


Donaukurier

Verschnaufpause für alle Mieter. Initiatoren eines Volksbegehrens wollen für sechs Jahre keine Erhöhungen

Da die Politik in Bayern, was den Mietwohnungsmarkt betrifft, "vieles verschlafen" habe, seien die Leute unzufrieden, stellte die Sprecherin des Mietervereins fest. Eva Bulling-Schröter (Die Linke) zitierte aus Artikel 106 der Bayerischen Verfassung: "Jeder Bewohner Bayerns hat Anspruch auf eine angemessene Wohnung. " In Ingolstadt lebten nicht nur Gutverdiener, sondern auch Verkäuferinnen, Alleinerziehende, Beschäftigte bei Zulieferfirmen. Weiterlesen


Süddeutsche Zeitung

Jugendpolitik im Furtnerbräu: Von Mietpreisbremse bis Enteignung

Einen aktuellen Aufhänger lieferte gleich zu Beginn des Jugendpolitikforums am Mittwoch Ates Gürpinar, Landessprecher der bayerischen Linken. Seine Partei gehört zu den Initiatoren des Volksbegehrens, das zum Ziel hat, dass die Mietpreise in Bayern für sechs Jahre nicht ansteigen. Seit diesem Mittwoch können Bürger dafür unterschreiben. "Man kann nicht immer weiter die Mieten erhöhen, ohne mehr Leistung zu erbringen", erklärte Gürpinar bei der Veranstaltung im Furtnerbräu den Vorstoß und appellierte an die jungen Leute: Wählen zu gehen, sei wichtig, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen - "aber entscheidend ist, dass ihr etwas mitverändert", indem sich die Jugendlichen engagierten und Druck aufbauten, sagte er. Weiterlesen


Bayerische Staatszeitung

Atempause für Mieter. Volksbegehren #6JahreMietenstopp startet Unterschriftensammlung

,,Das Recht auf eine angemessene Wohnung ist in der bayerischen Verfassung festgehalten. Und dieses Recht muss für alle gelten: Auch für die, die nur Geringverdiener sind oder eine kleine Rente beziehen. Und deswegen dürfen die Mieten nicht weiter steigen, der Kreislauf muss endlich durchbrochen werden", betont Ates Gürpinar, Landessprecher Die LINKE Bayern. Weiterlesen


Süddeutsche Zeitung

Pflegefall Zukunft

Auch für die Gesundheitsversorgung wurde viel Geld in die Hand genommen, doch der Pflegenotstand bleibt. Je teurer und schlechter besetzt die Pflegeheime sind, desto attraktiver wird für betroffene Familien die halblegale "24-Stunden-Pflege". "Schon heute arbeiten zwischen 150 000 und 500 000 zumeist osteuropäische Frauen in Privathaushalten und übernehmen 24 Stunden pro Tag die Pflege alter Menschen", sagt die Linken-Abgeordnete Susanne Ferschl. Weiterlesen


Kreisbote

Rechtsextreme Sachbeschädigung an Ferschls (Linke) Wahlkreisbüro

Nachdem das Augsburger Bürgerbüro der Bundestagsabgeordneten und stellvertretenden Vorsitzenden der Linken im Bundestag, Susanne Ferschl, schon mehrmals das Ziel rechtsradikaler Angriffe wurde, kam es nun auch zu einem Vorfall am Kaufbeurer Büro. Weiterlesen


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