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Frankfurter Rundschau / Gastbeitrag von Eva-Maria Schreiber, MdB

Kein Kolonialismus beim Wasserstoff

Es ist eine verführerische Vision: 2050 läuft die deutsche Wirtschaft auf Hochtouren, ohne ein Gramm Kohlendioxid (CO2) auszustoßen. Auch Autofahren ist uneingeschränkt möglich. Aus dem Auspuff strömen jedoch keine Abgase, sondern tropft Wasser. Zu verdanken haben wir das dem Erfolg der deutschen Wasserstoffstrategie, die die Bundesregierung 2020 inmitten der Corona-Krise verabschiedete und mit neun Milliarden Euro unterfütterte. Weiterlesen


Main-Echo

Junges Duo führt die Linken in der Region. Kreisparteitag: Generationswechsel an der Spitze

Der bayerische Landesvorsitzende der Linken, Ates Gürpinar, würdigte in seiner Rede unter anderem den gelungenen Generationenwechsel an der Spitze des Kreisverbands - von der Opa- zur Enkelgeneration. Außerdem verabschiedete der Kreisparteitag verschiedene Anträge, darunter eine Forderung an die Stadt Aschaffenburg, in Corona-Zeiten größere Säle preiswert zur Verfügung zu stellen, um das politische und das kulturell-gesellschaftliche Leben in Aschaffenburg und am Bayerischen Untermain zu unterstützen. Weiterlesen


taz. am Wochenende

Hier gibt es nichts zu holen

"Die Bundestagsabgeordnete Eva-Maria Schreiber (Die Linke) erkundigt sich deshalb schon im November 2018 in einer Frage an die Bundesregierung nach "Expertise und Kapazität" des Mittelständlers ACI Systems. Auch in Bolivien wird diese Skepsis geteilt." Weiterlesen


Donaukurier

"Wir brauchen diese Leitung nicht". Protest-Aktion gegen den geplanten Ersatzneubau

Dass auf Bundesebene nur die Linke gegen diese Art der Energiepolitik ankämpfe, sagt Eva Bulling-Schröter, die selbst 20 Jahre Mitglied des Bundestags war. Sie habe in dieser Zeit den klaren Eindruck gewonnen, dass Energiepolitik vor allem den Großen - und somit den Konzernen - nütze, betonte die Ingolstädterin, die schon seit Längerem an der Seite der Trassengegner steht. Weiterlesen


Aufräumen im Schlachthaus

Gewerkschaft NGG begrüßt Gesetzentwurf für Regulierung der Fleischindustrie. Im Juli hatte der Bundestag darüber debattiert. Dabei machten die Abgeordneten Susanne Ferschl und Klaus Ernst (beide Die Linke) deutlich: Schon sieben Jahre zuvor habe man das Thema behandelt – ohne dass sich irgendetwas ernsthaft geändert hätte. Weiterlesen


wochenblatt.de

Die Linke will Massenentlassungen in profitablen Betrieben verbieten

„Was wir gerade bei Continental in Regensburg erleben, ist das Ergebnis perfider Gewinnmaximierung auf Kosten der Beschäftigten. So ein radikaler Kahlschlag ist eine überstürzte und verantwortungslose Entscheidung“, kommentieren die bayerischen Bundestagsabgeordneten der Linken, Susanne Ferschl und Eva-Maria Schreiber, den geplanten Stellenabbau bei Continental in Regensburg. Weiterlesen


Corona-Helden zählen zu den am schlechtesten bezahlten Beschäftigten

Jeder Fünfte in der Pflegebranche arbeitet für Niedriglohn. Prekäre Jobs gibt es auch im Handel und in der Gastronomie. Unterdessen erholt sich Arbeitsmarkt von Corona. "Der Arbeitsmarkt lag schon vor Corona im Argen. Deutschland hat den größten Niedriglohnsektor in Westeuropa", sagt Ferschl. Weiterlesen


junge Welt

Druck machen für Frieden

Zahlreiche Politikerinnen und Politiker der Partei Die Linke veröffentlichten am Montag anlässlich des Antikriegstages 1. September eine Erklärung unter der Überschrift »Auslandseinsätze beenden – Rüstungsexporte verbieten! Weiterlesen


Merkur.de

„Einer offenen Gesellschaft unwürdig“

Eva-Maria Schreiber (Die Linke) braucht nicht viele Worte, um ihren Gefühlszustand zu beschrieben: „Ich bin völlig entsetzt.“ Eine Bannmeile ist für sie allerdings keine Lösung. „Es ist doch sehr schön, wenn Bürger in den Bundestag kommen, den Sitzungen des Plenums folgen oder sich gar die Möglichkeit eines Gespräches ergibt“, sagt Schreiber. Weiterlesen


„Menschen, denen es eigentlich gut ging“: Corona-Krise stürzt Selbstständige in die Arbeitslosigkeit

Die Arbeitslosigkeit in Deutschland steigt. Selbständige sind in der Corona-Krise überdurchschnittlich betroffen. Dies seien Menschen, denen es eigentlich gut ging, sagt Dirk Heyden, Chef des Jobcenters in Hamburg. Die Linke kritisierte unterdessen, die Bundesregierung bleibe beim Kurzarbeitergeld bei einer „ungerechten Lastenverteilung“. Während Arbeitgebern 100 Prozent der Sozialversicherungsbeiträge erstattet würden, hätten Beschäftigte frühestens nach sechs Monaten einen Anspruch auf eine Erhöhung des Kurzarbeitergeldes auf 80 Prozent, erklärte Fraktionsvize Susanne Ferschl. Weiterlesen


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