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Aiugsburger Allgemeine

„Identitäre“ nehmen Parteien und Medien ins Visier

Mutmaßlich rechtsextreme Aktivisten haben am Montag Plakate an mehrere Parteibüros und Medienhäuser in ganz Deutschland geklebt. Das Augsburger Abgeordnetenbüro der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Linken im Bundestag, Susanne Ferschl (Kaufbeuren), ist nicht zum ersten Mal Ziel von Attacken. Weiterlesen


Welt

Linke kritisiert Arbeitsbedingungen im Gastgewerbe

Die Linke fordert höhere Löhne und bessere Arbeitszeiten für Beschäftigte im Gastgewerbe in Bayern. Statt einen Fachkräftemangel in der Branche zu beklagen, sollten sich die Arbeitgeber Gedanken machen, wie die Arbeitsbedingungen im Hotel- und Gaststättenbereich verbessert werden können, teilte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, Susanne Ferschl, aus dem Wahlkreis Ostallgäu mit. Weiterlesen


onetz.de

Schwandorf: Breites Bündnis für die Bienen

Die Parteivertreter Elisabeth Bauer (Grüne), Peter Wein (SPD) und Uschi Maxim (Die Linke) wollen mit ihren Mitgliedern das Begehren ebenso unterstützen wie Egbert Völkl (PWG Oberviechtach). Weiterlesen


Augsburger Allgemeine

Viele Alleinerziehende haben selbst mit Vollzeit-Job weniger als Hartz-IV

Alleinerziehende verdienen selbst in Vollzeit in der Regel ein Einkommen unterhalb des Hartz-IV-Regelsatzes, wenn sie nur den Mindestlohn bekommen. Ferschl kritisiert: „Der Mindestlohn ist zu niedrig. Für Alleinerziehende reicht er in ganz Deutschland nicht. Er sichert nicht mal den Bedarf, der offiziell zugestanden wird. Weiterlesen


t-online

Debatte um Hartz-IV-Strafen

Deutschland diskutiert über Sinn und Unsinn der Hartz IV-Sanktionen, deren Auswirkungen jetzt in einer großen Studie untersucht werden. Die von Sanktionen Betroffenen würden gedemütigt, die Konsequenzen am Arbeitsmarkt seien katastrophal, beklagte Susanne Ferschl, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag. Der Staat zwinge Menschen auf diese Weise in Jobs mit miesen Arbeitsbedingungen und geringen Löhnen, so Ferschl zu t-online.de. "Die Konsequenzen sind prekäre Arbeits- und Lebensbedingungen und der größte Niedriglohnsektor der EU." Weiterlesen


Bayerischer Rundfunk

Niedriglohn: 600.000 Vollzeitbeschäftigte in Bayern betroffen

Niedriglohn trotz 40 Arbeitsstunden pro Woche - für jeden sechsten Arbeitnehmer in Bayern ist das Realität, wie neue Zahlen des Bundesarbeitsministeriums zeigen. Die Linke fordert nun einen höheren Mindestlohn. Zwar fänden immer mehr Menschen einen Vollzeitjob, sagt Susanne Ferschl, stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion. Doch das Gehalt reiche vielen kaum zum Leben aus. Weiterlesen


Berliner Zeitung

Millionen Niedriglöhner stecken in der Inflationsfalle

Auch im November zogen die Verbraucherpreise deutlich an, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Und das stellt vor allem Geringverdiener vor große Probleme. Für Linke-Fraktionsvize Susanne Ferschl ist das nicht hinnehmbar. „Wenn jeder fünfte Vollzeitbeschäftigte zum Niedriglohn schuftet, dann muss Politik handeln.“ Ihre Forderung: Abschaffung von Hartz IV und eine Anhebung des Mindestlohns auf „mindestens 12 Euro. So bekämpfen wir Armutslöhne, sichern soziale Teilhabe und geben den Menschen wieder eine Perspektive“ Weiterlesen


Junge Welt

Arm trotz Arbeit

Deutschland hat EU-weit die zweithöchste Erwerbstätigenquote nach Schweden. Die stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Susanne Ferschl, kritisiert jedoch: »Die Bundesrepublik hat die zweithöchste Erwerbstätigenquote in der EU, lautet die vermeintliche Erfolgsmeldung. Schaut man genauer hin, bröckelt die Fassade: Jeder fünfte Erwerbstätige in Deutschland ist prekär beschäftigt und arbeitet im Niedriglohnbereich«, so Ferschl. Weiterlesen


tagesschau

Immer mehr Midijobber in Deutschland

Seit 2003 hat sich die Zahl der Midijobber verdoppelt, im Juli wird sie nochmals massiv steigen. Dann wird die Verdienstgrenze angehoben, um geringfügig Beschäftigte zu entlasten. Die Linkspartei kritisiert allerdings, dass die Regierung mit dieser Neuregelung prekäre Teilzeitarbeit fördert. "Das ist an Absurdität kaum zu überbieten", sagt Susanne Ferschl, stellvertretende Fraktionsvorsitzende. "Das schwächt die Sozialversicherung und führt kaum zu höheren Renten." Die Betroffenen würden zudem nur wenig Geld im Monat sparen, je nach Entgeltgruppe zwischen 3 und 23 Euro. Weiterlesen


Donaukurier

Der Protest organisiert sich

Bundestagsabgeordnete Eva Bulling-Schröter (Die Linke) - früheres Mitglied der Bundesnetzagentur und mittlerweile Unterstützerin der Bürgerinitiativen - die Argumente der Stromtrassen-Befürworter, um diese anschließend pointiert zu entkräften. In einem Abschlussplädoyer betonte sie: "Es ist wichtig, dass sich die Leute wehren - gemeinsam mit Bürgermeister und Landrat." Weiterlesen


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