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Spiegel

25 Prozent der Beschäftigten arbeiten am Wochenende

Arbeiten im Schichtdienst, nachts oder am Wochenende gilt eigentlich als "atypische Arbeitszeit". Für Millionen Arbeitnehmer in Deutschland ist das aber der Normalfall. Atypische Arbeitszeiten bergen gesundheitliche Risiken, mahnt Linken-Politikerin Susanne Ferschl, die die Anfrage gestellt hat. Schichtarbeiter klagen demnach häufiger über Schlafstörungen, Rücken- und Kreuzschmerzen und körperliche Erschöpfung. Beschäftigte, die am Wochenende arbeiten, berichten häufig von Müdigkeit und Rückenschmerzen. Weiterlesen


Bayerischer Rundfunk

Uni Regensburg: Bis zu 100 Studentenjobs fallen weg

Die studentischen Bibliotheksmitarbeiter bekommen in ihrer Forderung Zuspruch von der Politik: Eva-Maria Schreiber, Bundestagsabgeordnete der Linken für Regensburg, fordert die Universität Regensburg auf, die studentischen Hilfskräfte weiter zu beschäftigen und nach Tarif zu bezahlen. Weiterlesen


Tagesschau

Jeder Vierte arbeitet am Wochenende

Arbeit am Wochenende, abends oder nachts ist in Deutschland weit verbreitet. Jeder vierte bis fünfte Beschäftigte ist davon betroffen. Mit Folgen für die Gesundheit und das Sozialleben. Susanne Ferschl, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linkspartei im Bundestag sieht noch ein weiteres Problem: "Atypische Arbeitszeiten belasten soziale Bindungen. Wer eine immer weitere Ausweitung der Arbeitszeiten fordert, der vergeht sich an den Beschäftigten und ihren Familien". Beschäftigte müssten ihr Leben immer öfter den Interessen von Arbeitgebern und Marktzwängen unterordnen, beklagt sie. Weiterlesen


Bayerischer Rundfunk

Mehr Kritik als Feierlaune: 100 Jahre Achtstundentag

Am 15. November vor genau 100 Jahren wurde in Deutschland der Achtstundentag eingeführt. Für viele Arbeitnehmer ist das aber kein Grund zum Feiern. Denn Überstunden gehören bis heute zum Arbeitsalltag. "Wochenende heißt für viele schon lange nicht mehr Freizeit und Familie." erklärt Susanne Ferschl, stellvertretende Fraktionsvorsitzende Die Linke im Bundestag. Weiterlesen


Süddeutsche Zeitung

Eine Kontrolle alle 85 Jahre

Die Gewerbeaufsicht nahm im vergangenen Jahr landesweit lediglich 4367 Kontrollen vor, um die Einhaltung des Arbeitszeitgesetzes zu prüfen. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Prüfungen damit um 31 Prozent zurückgegangen. Dies ergibt sich aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Linken, Susanne Ferschl. Rein rechnerisch werde ein Betrieb im Freistaat demnach nur alle 85 Jahre kontrolliert. Weiterlesen


Der Tagesspiegel

„Das haben uns die Sozialdemokraten geklaut“

Regierungschef Müller will einen Mindestlohn von 12,63 Euro. Die Idee ist allerdings nicht von ihm. Schon im Mai hatte das Bundesarbeitsministerium auf Anfrage der Bundestagsabgeordneten Susanne Ferschl (Linke) mitgeteilt, dass rechnerisch ein Stundenlohn von 12,63 Euro erforderlich sei, „um bei einer wöchentlichen Arbeitszeit von 38,5 Stunden über 45 Jahre versicherungspflichtige Beschäftigung hinweg“ anschließend eine Nettorente oberhalb der Grundsicherung im Alter zu erhalten. Weiterlesen


Bayerischer Rundfunk

Bulling-Schröter und Gürpinar führen bayerische Linke

Eva Bulling-Schröter und Ates Gürpinar sind die neue Doppelspitze der bayerischen Linken. Sie werden die Partei in den nächsten zwei Jahren anführen. Außerdem wurde beim Parteitag in Eching die Schlappe bei der Landtagswahl diskutiert. Weiterlesen


Welt

Kampfkandidatur bei Linke-Vorstandswahl

Beim Landesparteitag der Linken in Bayern wird heute eine Kampfkandidatur um den weiblichen Vorstandsposten erwartet. Die ehemalige Bundestagsabgeordnete und Landtagsspitzenkandidatin Eva Bulling-Schröter sowie die aktuelle Bundestagsabgeordnete Simone Barrientos haben ihren Hut in den Ring geworfen. Weiterlesen


Eine Rechtfertigung für Abschottung

Günter Nooke ist als Afrika-Beauftragter der Bundesregierung völlig ungeeignet, sagt Eva-Maria Schreiber Weiterlesen


Süddeutsche Zeitung

Tausende bei Anti-AfD-Kundgebung in München

Ates Gürpinar, Landeschef der Linken, nannte die Spaltung zwischen Arm und Reich als Ursache des Rechtsrucks. Weiterlesen


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