Zum Hauptinhalt springen

Junge Welt

»Niedriglöhner trifft es am stärksten«

Coronakrise: Viele Beschäftigte im Gaststättengewerbe sind bereits in Kurzarbeit – Linke fordert Notfonds. Ein Gespräch mit Susanne Ferschl Weiterlesen


gt-worldwide

Kampf gegen Tuberkulose intensivieren - Zugang und Bezahlbarkeit von Medikamenten sichern

Eva-Maria Schreiber, für die Fraktion Obfrau im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sagt: "Corona sollte uns allen vor Augen führen, wie verletzlich Menschenleben sind. Die Entwicklung von Impfstoffen und Arzneimitteln darf nicht nur auf den Bedarf der Industrienationen schauen, sondern muss sich ebenso den Krankheiten widmen, die nur auf der Südhalbkugel verbreitet sind. Eine zentrale Voraussetzung für die Pandemiebekämpfung sind starke öffentliche Gesundheitssysteme weltweit. Die Umsetzung des Menschenrechts auf Gesundheit sollte zum Kern der Entwicklungszusammenarbeit und finanziell nicht weiter vernachlässigt werden." Weiterlesen


Rufe nach besserer Bezahlung für „systemrelevante“ Berufe

Sozialpolitiker fordern für Berufe, die wegen der Corona-Krise als „systemrelevant“ eingestuft werden, bessere Arbeitsbedingungen und Bezahlung. Susanne Ferschl, Linksfraktionsvize und zuständig für den Bereich Arbeit, Soziales und Gesundheit, hat kein Verständnis dafür, dass Länder und Bundesregierung die Möglichkeit eröffnet haben, für Supermärkte auch noch die Abendöffnungszeiten auszuweiten und das Sonntagsverkaufsverkaufsverbot zu kippen. Weiterlesen


Spaltung am Arbeitsmarkt: Mehr Arbeitsstunden im Osten, weniger Lohn für Frauen

Ungleicher Lohn und ungleiche Arbeitszeit kennzeichnen den Jobmarkt in Deutschland. In der Coronakrise zeigt sich umso mehr, dass Frauen oft benachteiligt sind. Auswirkungen der Unterschiede beim Gehalt können sich noch einmal verschärfen - denn wer weniger verdient, bekommt auch weniger Lohnersatzleistungen. Die Linken-Fraktionsvize Susanne Ferschl sagte: "Die Lohnunterschiede zwischen den Geschlechtern wirken sich in der jetzigen Krise besonders zu Lasten von Frauen aus." Wer schon regulär erheblich weniger verdiene, erwerbe auch deutlich geringere Ansprüche auf Lohnersatzleistungen im Fall von Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit. Weiterlesen


RBB24

So soll die Notbetreuung für Kinder in Brandenburg funktionieren

Bei rund 135.000 Brandenburger Kindern arbeiten beide Elternteile oder das alleinerziehende Elternteil Vollzeit. Diese Eltern trifft die Schließung von Kitas und Schulen besonders hart. Ausnahmen gibt es, wenn sie in gesellschaftlich wichtigen Bereichen arbeiten. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, Susanne Ferschl, forderte eine Entgeltfortzahlung ähnlich wie im Krankheitsfall: sechs Wochen voller Lohnausgleich. "Wenn Kitas und Schulen zurecht schließen, muss die Bundesregierung eine Lösung für die Eltern parat haben", sagte Ferschl. Weiterlesen


junge Welt

Grüne Erfolgssträhne beendet. Die CSU stabilisiert sich bei Kommunalwahlen in Bayern. Linke feiert »historisches Ergebnis«

Dieses historische Ergebnis nahm die Landessprecherin der Linkspartei in Bayern, Eva Bulling-Schröter, am Montag zum Anlass für ein Versprechen: »Wir werden diesen Wahlauftrag ernst nehmen und uns in den nächsten sechs Jahren vor allem in den Bereichen Mieten, Verkehr, Pflege und dem Kampf gegen rechts für Sie einsetzen«, sagte sie in einer offiziellen Stellungnahme. Weiterlesen


Schule oder Kita zu: Eltern haben Probleme

Wie sollen Eltern arbeiten, wenn die Kinder wochenlang zuhause sind? Können sich Arbeitgeber und Beschäftigte pragmatisch einigen. Oder hilft ein Spitzentreffen? Die Linke im Bundestag fordert für betroffene Eltern eine Entgeltfortzahlung ähnlich wie im Krankheitsfall, nämlich sechs Wochen vollen Lohnausgleich. Susanne Ferschl, die stellvertretende Fraktionsvorsitzende, sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Wenn Kitas und Schulen zu Recht schließen, muss die Bundesregierung eine Lösung für die Eltern parat haben." Darüber brauche es Notfallbetreuungen für Kinder, deren Eltern bei der Eindämmung der Pandemie dringend benötigt werden. Weiterlesen


Süddeutsche

Bei 114 000 Kindern arbeiten Eltern in Vollzeit

Berufstätige Eltern von Zehntausenden Kindern stehen von Montag an vor großen Herausforderungen: So sind bei rund 90 000 Kindern bis 16 Jahren in Sachsen-Anhalt beide Eltern in Vollzeit beschäftigt. Das geht aus Daten des Statistischen Bundesamts hervor, die Die Linke im Bundestag angefragt hatte und die der Deutschen Presse-Agentur vorliegen. Bei Alleinerziehenden sind demnach Eltern von 24 000 Kindern in Vollzeit tätig. Weiterlesen


ZDF

Ausfallende Kinderbetreuung - Millionen Kinder wären betroffen

Im Saarland gibt es sie bereits: Schul- und Kitaschließungen wegen des Coronavirus. Sollte die Kinderbetreuung bundesweit eingestellt werden, wären viele Arbeitnehmer betroffen. Susanne Ferschl, Vize-Fraktionschefin der Linken, forderte die Bundesregierung zu einer schnellen und unbürokratischen Lösung auf. Vorbild dafür könne die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall sein. Weiterlesen


Beispielloses Schnellverfahren - Bundestag beschließt erleichtertes Kurzarbeitergeld

Berlin - Deutschlands Beschäftigte sollen in der Coronakrise durch öffentlich finanziertes Kurzarbeitergeld vor Arbeitslosigkeit geschützt werden. Die Linke-Abgeordnete Susanne Ferschl mahnte, 60 Prozent des Lohns reichten vielen Beschäftigten nicht aus. Weiterlesen


Sie können die Meldungen dieser Seite auch mittels eines RSS-Feeds abonieren.

www.die-linke-bayern.de/nc/aktuell/pressespiegel/feed.rss