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Chef der Mindestlohnkommission gegen rasche Anhebung auf zwölf Euro

Die Erhöhung um einen Euro und zehn Cent in vier Schritten ist von vielen Seiten als viel zu langsam kritisiert worden. So musste die Bundesregierung schon 2018 auf eine Anfrage der Linken-Bundestagsabgeordneten Susanne Ferschl hin einräumen, dass ein Mindestlohn von 12,63 Euro pro Stunde benötigt würde, damit eine in Vollzeit arbeitende, versicherungspflichtig beschäftigte Person nach 45 Beitragsjahren auf eine Rente oberhalb der Grundsicherungsgrenze von damals 814 Euro pro Monat komme. Weiterlesen


Studie: Niedriglohnjobs sind oft eine "Sackgasse"

Viele Niedriglohnbeschäftigte in Deutschland warten jahrelang vergeblich auf einen Wechsel in besser bezahlte Beschäftigung. Jeder zweite Betroffene ist auch nach vier Jahren noch in einem Niedriglohnjob beschäftigt, wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Untersuchung im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung hervorgeht. Weiterlesen


Befragung im Bundestag: Linken-Frage bringt Merkel zum kochen: „Dass ausgerechnet Sie ...“

Bei der Regierungsbefragung musste sich Kanzlerin Angela Merkel kritischen Fragen der Bundestagsabgeordneten stellen. Merkel liefert sich verbalen Schlagabtausch mit Linken-Abgeordneter. Weiterlesen


"Mafiöse Strukturen": Linke kritisiert Zustände in deutscher Fleischindustrie

Susanne Ferschl, Vize-Fraktionschefin der Linken, kritisiert die Zustände in der deutschen Fleischindustrie und fordert mehr Kontrollen, Regulierung und Mitbestimmung. Weiterlesen


Auch zwölf Euro Mindestlohn würden an der Einkommensarmut wenig ändern

Die Linke fordert, den Mindestlohn auf zwölf Euro anzuheben. Doch zur Armutsbekämpfung wäre das wenig zielgenau, zeigt eine neue IW-Studie. Weiterlesen


tagesschau

Was der Bund gegen Massenarbeitslosigkeit tut

Die Coronakrise hat den deutschen Arbeitsmarkt erfasst. Heute veröffentlicht die Arbeitsagentur neue Zahlen. "Jetzt ist es so, dass der Bund der Arbeitslosenversicherung mit Steuerzuschüssen unter die Arme greifen muss", erklärt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linkspartei, Susanne Ferschl. Weiterlesen


Das Geld wird knapp

Die Bundesagentur für Arbeit hatte in der Vergangenheit ein Polster von knapp 26 Milliarden Euro. Jetzt hat die Corona-Krise nicht nur dafür gesorgt, dass die Milliarden weg sind - es wird auch neues Geld gebraucht. "Die beiden Beitragssenkungen in dieser Legislaturperiode waren ein grober Fehler. Sozialabgaben sind eben nicht nur ein Kostenfaktor, sondern Schutz für Beschäftigte und Stimulation für die Konjunktur. Der Staat muss nun bei gleichzeitig wegbrechenden Steuereinnahmen Geld zuschießen. Zur Refinanzierung sind nach durchgestandener Krise vor allem die Unternehmen heranzuziehen, die jetzt in der Krise an Dividendenausschüttungen und Aktienrückkaufprogrammen festhalten." Weiterlesen


Das Geld wird knapp

Die Bundesagentur für Arbeit hatte in der Vergangenheit ein Polster von knapp 26 Milliarden Euro. Jetzt hat die Corona-Krise nicht nur dafür gesorgt, dass die Milliarden weg sind - es wird auch neues Geld gebraucht. Die Linkspartei hat eine kleine Anfrage an die Bundesregierung gestellt, was die Absenkung des Beitrages zur Arbeitslosenversicherung für einen durchschnittlichen Arbeitnehmer seit Januar 2019 gebracht hat, wie hoch also die monatliche Entlastung war. Weiterlesen


Aus für Voith in Sonthofen: Politik und Gewerkschaft reagieren

Die Bundestagsabgeordete der Linken, Susanne Ferschl, lobt den erreichten Sozialtarifvertrag. Dieser sei nur durch die große Solidarität im Arbeitskampf erreicht worden. Trotzdem sei es bitter, dass die Menschen ihre Arbeitsplätze verlieren. Sie forderte, dass Subventionen für Unternehmen an Beschäftigungsgarantien geknüpft werden. "Förderungen müssen mit der Auflage verbunden werden, Arbeitsplätze zu sichern und auszubauen", sagte die Politikerin dem BR. Weiterlesen


"Voith in Sonthofen lässt seine Auszubildenden im Stich"

Weiterhin angespannt ist die Lage bei Voith in Sonthofen: Die Mitarbeiter kämpfen um ihre Arbeitsplätze. Susanne Ferschl (47) , Allgäuer Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, hat jetzt speziell die Situation der 25 Auszubildenden bei Voith kritisiert. Nach Ihrem Besuch bei den Voith-Werken in Sonthofen ist sie der Meinung, dass die Azubis "von ihrem Arbeitgeber Voith völlig im Stich gelassen" würden. Das sei mehr als unverantwortlich. Weiterlesen


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