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"Voith in Sonthofen lässt seine Auszubildenden im Stich"

Weiterhin angespannt ist die Lage bei Voith in Sonthofen: Die Mitarbeiter kämpfen um ihre Arbeitsplätze. Susanne Ferschl (47) , Allgäuer Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, hat jetzt speziell die Situation der 25 Auszubildenden bei Voith kritisiert. Nach Ihrem Besuch bei den Voith-Werken in Sonthofen ist sie der Meinung, dass die Azubis "von ihrem Arbeitgeber Voith völlig im Stich gelassen" würden. Das sei mehr als unverantwortlich. Weiterlesen


Diskussionen in Bayern wegen möglicher Unterstützung der Autoindustrie

Auto-Kaufprämien ja oder nein: Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (FW) und Susanne Ferschl (MdB, Die Linke) äußern sich Weiterlesen


Linke will Entlastung von Pflegekräften

Der Ruf nach Entlastungen und mehr Anerkennung für Pflegekräfte wird lauter. „Aufwertung der Pflegeberufe heißt konkret: Sechs-Stunden-Schichten, allgemein ver­bind­liche Tariflöhne und ein Gesundheitswesen in öffentlicher Hand“, sagte die stellver­tretende Fraktionsvorsitzende der Linken, Susanne Ferschl, der Augsburger Allgemeinen heute. Angesichts eines Anstiegs von Coronainfizierten im Gesund­heitsbereich müsse ins­besondere die Arbeitszeit rasch verkürzt werden. Weiterlesen


Wer zahlt den Löwenanteil? Hartz-IV-Kosten explodieren in Corona-Krise

Die Corona-Krise trifft Geringverdiener und Selbstständige besonders hart. Die Bundesregierung rechnet in den nächsten Monaten daher mit hohen Mehrkosten für Hartz-IV-Leistungen - aber auch für das Kurzarbeitergeld. Trotz Erleichterungen in den Anträgen sieht die Linke starken Nachbesserungsbedarf. Weiterlesen


Augsburger Allgemeine

Corona: Über 10.000 infizierte Ärzte und Pfleger – 16 Tote

Mehr als 10.000 Beschäftigte im Gesundheitswesen haben sich mit dem Coronavirus infiziert. Die Linke fordert eine Arbeitsentlastung. Weiterlesen


Linke fordert Arbeitszeitverkürzung für Ärzte und Pfleger

Die Linke kritisiert die hohe Arbeitsbelastung der Angestellten im Gesundheitswesen. Die stellvertretende Fraktionschefin Susanne Ferschl spricht von "Ignoranz". Weiterlesen


Junge Welt

Kein Rettungsschirm für Kinder

Hunderttausende Alleinerziehende müssen während der Coronapandemie arbeiten. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende von Die Linke im Bundestag, Susanne Ferschl, hatte den durch das SPD-geführte Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) auf den Weg gebrachten Erlass als »fahrlässige Körperverletzung« bezeichnet. Weiterlesen


Augsburger Allgemeine

Weniger Arbeitsschutz in der Corona-Krise: Heftige Kritik an Arbeitszeit-Verordnung

DGB-Chef Hoffmann kritisiert die Arbeitszeit-Verordnung von SPD-Arbeitsminister Hubertus Heil scharf. Susanne Ferschl spricht von "fahrlässiger Körperverletzung". Weiterlesen


Neues Deutschland

Ausgequetscht wie Zitronen

Arbeitsminister Heil erlaubt Ausweitung der Arbeitszeiten für Menschen in systemrelevanten Berufen. Susanne Ferschl (Linke) bezeichnete die neue Verordnung als einen »Schlag ins Gesicht all derer, die ihre Gesundheit schon jetzt täglich für uns alle riskieren«. Weiterlesen


Handelsblatt

Bundesregierung ermöglicht während der Coronakrise Zwölf-Stunden-Arbeitstage

Das Arbeitsministerium weicht das Arbeitszeitgesetz auf: Bis Ende Juni erlaubt es in systemrelevanten Berufen längere Arbeits- und kürzere Ruhezeiten. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken, Susanne Ferschl, sprach von einem „Schlag ins Gesicht all derer, die ihre Gesundheit schon jetzt täglich für uns alle riskieren“. Weiterlesen


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