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So geht die SPD Rechtspopulisten auf den Leim

Gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung ließe sich angehen. Doch ein neues Gesetz der GroKo verkennt die Rolle der Agenda 2010, schreibt die Linke Susanne Ferschl. Weiterlesen


»Die anderen müssen sich positionieren«

LINKE-Politikerin Susanne Ferschl will den Hartz-IV-Satz sofort auf 582 Euro erhöhen - als ersten Schritt Weiterlesen


Deutschlandfunk

Starker Gegenwind für das Einwanderungsgesetz

Aus dem Ausland nach Deutschland kommen, um hier zu arbeiten: Das soll leichter werden, sagt die Bundesregierung. Die Große Koalition hat dazu einen Gesetzesvorschlag präsentiert. Aber alle Oppositionsparteien üben Kritik. Susanne Ferschl von der Partei die Linke hält den Fachkräftemangel in Teilen für herbeigeredet – von Arbeitgebern. „Wir brauchen eine solidarische Zuwanderungspolitik. Konkurrenz und Unterbietung am Arbeitsmarkt brauchen wir nicht. Wen wundert’s denn, dass im Hotel- und Gaststättengewerbe Stellen unbesetzt bleiben, wenn Arbeitgeber hier weder den Arbeitslohn, noch nach Tarif bezahlen?“ Weiterlesen


Streit im Bundestag über Einwanderung von Fachkräften

Jahrzehntelang wurde debattiert, ob Deutschland ein Einwanderungsland ist. Nun kommt ein Gesetz auf den Weg, das die Einwanderung von Fachkräften stärken und steuern soll. Doch es gibt auch viel Kritik. Die Linke-Sozialexpertin Susanne Ferschl kritisierte: "Die Bundesregierung bedient jetzt ausschließlich wirtschaftliche Interessen, anstatt sich um gute Arbeit für alle zu kümmern." Fachkräfte aus Drittstaaten seien zudem erpressbar nach dem Motto: "Wer aufmuckt, fliegt raus." Weiterlesen


"Zuwanderung in den Arbeitsplatz und nicht ins Arbeitsamt"

Seit Langem beklagt die Wirtschaft einen Mangel an Fachkräften. Die Koalition will nun auch Ausländern mit Berufsausbildung den Zugang zum Arbeitsmarkt erleichtern. Linke-Abgeordnete Susanne Ferschl meinte, es werde ein Fachkräftemangel behauptet, den es so gar nicht gebe. Vielmehr komme es auf gute Arbeitsbedingungen an. Weiterlesen


Mieten verstärken Ungleichheit

Die Einkommen driften hierzulande seit der Finanzkrise weiter auseinander. »Die wachsende Lohnungleichheit hat die Bundesregierung mit ihrer Lohndumpingstrategie zu verantworten«, kommentierte folglich die stellvertretende Vorsitzende der LINKEN im Bundestag, Susanne Ferschl, die neuen Zahlen des DIW. Über Jahre hinweg habe die Bundesregierung die Verhandlungsposition der Beschäftigten sukzessive geschwächt. Weiterlesen


Kieler Nachrichten

Viele Verstöße gegen den Mindestlohn

In Schleswig-Holstein hat der Zoll bei sechs Prozent der Hotels und Restaurants Verstöße gegen den Mindestlohn aufgedeckt. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken-Politikerin Susanne Ferschl hervor. Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten will mehr Prüfungen. Weiterlesen


Ausburger Allgemeine

Verstöße bei jedem zehnten Wirt

Schwarzarbeitsfahnder des Zolls haben im vergangenen Jahr in jedem zehnten kontrollierten Gastronomiebetrieb Verstöße gegen das Mindestlohngesetz aufgedeckt. Linken-Fraktionsvize Ferschl forderte ein Verbandsklagerecht für Gewerkschaften: „Gerade Beschäftigte mit Befristung, im Minijob oder ohne Betriebsrat haben oft keine andere Wahl, als den Betrug stillschweigend hinzunehmen“, betonte sie. „Wir brauchen unbedingt mehr Kontrollen in diesem Bereich“, sagte Ferschl. „Offensichtlich haben einige Arbeitgeber jegliche Wertvorstellung von fairer Bezahlung über Bord geworfen.“ Weiterlesen


Augsburger Allgemeine

Jeder zehnte Gastro-Betrieb verstößt gegen das Mindestlohngesetz

Jeder zehnte Gastronomiebetrieb hat 2018 gegen das Mindestlohngesetz verstoßen. Auch in Bayern verstieß jeder zehnte der 1700 kontrollierten Restaurants und Hotels gegen das Gesetz, heißt es in der Antwort auf die Anfrage der stellvertretenden Linken-Fraktionsvorsitzenden Susanne Ferschl. Weiterlesen


Die Welt

Linke fordert deutlich mehr Mindestlohn-Kontrollen

Die Linke im Bundestag fordert deutlich mehr Kontrollen im Mindestlohn-Bereich. Seit Einführung der Lohnuntergrenze 2015 sei die Anzahl der überprüften Arbeitgeber zwar gestiegen - "dennoch werden nicht einmal zwei Prozent aller Betriebe kontrolliert", wie die Vize-Fraktionsvorsitzende Susanne Ferschl am Sonntag gegenüber AFP kritisierte. Die Zahl der Verfahren wegen der Nichtgewährung des gesetzlichen Mindestlohns hat sich demnach von 2015 bis 2018 verdreifacht. Weiterlesen


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