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Augsburger Allgemeine

Linkspartei warnt vor Friedrich Merz als CDU-Chef

Die Regierungskrise in Thüringen wird endgültig zum Richtungsentscheid für die CDU und die gesamte Bundespolitik. Stimmen und Reaktionen zum Rückzug von Annegret Kramp-Karrenbauer. "Klar ist, mit Friedrich Merz wird die gesellschaftliche Spaltung zunehmen. Mit ihm sind Angriffe auf Arbeitnehmerrechte sicher, wir wissen ja, auf welcher Seite er steht", sagte die stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion, Susanne Ferschl, unserer Redaktion. Weiterlesen


Neues Deutschland

Empfänger von Arbeitslosengeld erhalten zunehmend Sperren

Linkspartei kritisiert die Zunahme der Sperrzeiten / 2018 waren fast 800.000 Menschen betroffen. »Das Arbeitslosengeld ist kein staatliches Almosen, sondern eine Versicherungsleistung, für die Beschäftigte einzahlen«, sagte die Linken-Bundestagsabgeordnete Susanne Ferschl. Weiterlesen


Bestellboom treibt Paketumsätze

"Die Beschäftigten werden für ihre harte Arbeit mit Hungerlöhnen abgespeist und durch immer längere Subunternehmerketten entziehen sich die Paketunternehmen ihrer Verantwortung", kritisierte auch Linken-Bundestagsabgeordnete Susanne Ferschl. "Damit muss Schluss sein." Es brauche eine lückenlose Nachunternehmerhaftung und stärkere Kontrollen, um Schwarzarbeit aufzudecken. Weiterlesen


Main Post

Armutsfester Mindestlohn als Lösung?

Zum Zukunftsdialog unter dem Motto "Reden wir über: Eine Reform des Hartz-IV & Sozialsystems" hatte der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) eingeladen. Zum Thema, ob Hartz IV ein gerechtes System mit Zukunft ist, diskutierten bei der Podiumsdiskussion des DGB-Kreisverbands Vertreter der Bundestagsfraktionen. Susanne Ferschl (Die Linke), Erhard Grundl (Bündnis 90/Die Grünen), Paul Lehrieder (CDU/CSU), Till Mansmann (FDP) und Bernd Rützel (SPD) in der Kolping-Akademie in Würzburg. Weiterlesen


Augsburger Allgemeine

Die Linke zeigt sich auf ihrem Neujahrsempfang selbstbewusst

Auf dem Neujahrsempfang der Partei "Die Linke" in der Augsburger Stadtbücherei gibt es ein wenig Klassenkampf - und eine klare Abgrenzung zu einer anderen Partei. Von der ärmsten Stadt zur sozialsten Stadt – das soll Augsburg gelingen, wenn es nach dem OB-Kandidaten der Linken, Frederik Hintermayr, geht. Weiterlesen


Augsburger Allgemeine

Streit um Arbeitszeiten: Die Rückkehr der Stechuhr naht

Arbeitszeiten müssen in Deutschland besser erfasst werden. Bloß wie? In Berlin droht deswegen nun Streit. Dagegen sagt die Gewerkschafterin und Linken-Bundestagsabgeordnete Susanne Ferschl: „Die Bundesregierung hat einen klaren Handlungsauftrag. Das Arbeitszeitgesetz ist ein Schutzgesetz. So zentral die Dauer der Arbeitszeit und Ruhepausen für die Gesundheit der Beschäftigten sind, so zentral ist deren Dokumentation für die Kontrolle und Einhaltung.“ Nur so könne der Staat wirksam seine Schutzfunktion garantieren, so Ferschl gegenüber unserer Redaktion.“ Weiterlesen


Süddeutsche

Reform des Arbeitszeitrechts

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) geht nur von "leichten Anpassungen" am Arbeitsrecht aus, um das Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur Arbeitszeiterfassung umzusetzen, wonach sämtliche Arbeitszeiten erfasst werden müssen. Ein Rechtsgutachten für die Regierung sieht großen Änderungsbedarf. Auch Linken-Fraktionsvize Susanne Ferschl sieht "klaren Handlungsauftrag". Weiterlesen


Neues Deutschland

Linke: 80 Prozent Einigung

Ein wesentlicher Diskussionspunkt auf der Klausurtagung der LINKE-Bundestagsfraktion in Rheinsberg am Donnerstag und Freitag war die Klimapolitik. Weitere Themen auf der Klausur waren die Herausforderungen für den Arbeitsmarkt in Zeiten des digitalen Wandels, Bildung und die Lage im Nahen Osten. Ein Papier von Fraktionsvize Susanne Ferschl, in dem es um mehr Mitbestimmung von Beschäftigten bei wichtigen Unternehmensentscheidungen geht, fand große Zustimmung. Weiterlesen


Junge Welt

Beschäftigte sollen "mitreden"

Beschäftigte sollen nach dem Willen der Fraktion Die Linke im Bundestag künftig bei wichtigen Unternehmensentscheidungen mitreden dürfen. Das schließe ein, dass Belegschaften mitentscheiden, was, wann und unter welchen Bedingungen produziert werden solle, heißt es in einem Positionspapier der stellvertretenden Fraktionschefin Susanne Ferschl. Weiterlesen


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