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Süddeutsche Zeitung

FDP fordert Arbeitszeitgesetz mit Wochen-Höchstarbeitszeit

Höchstarbeitszeiten sollten nach dem Willen der Landtags-FDP in Bayern künftig nicht mehr täglich, sondern wöchentlich abgerechnet werden. Für die Linke im Bundestag ist die Initiative der FDP ein Unding: "Das Arbeitszeitgesetz ist ein Schutzgesetz und nicht verhandelbar", sagte Fraktionsvize Susanne Ferschl. Es gehe um die Gesundheit von Beschäftigten auf Grundlage arbeitsmedizinischer Erkenntnisse. Weiterlesen


Süddeutsche Zeitung

Pflegefall Zukunft

Auch für die Gesundheitsversorgung wurde viel Geld in die Hand genommen, doch der Pflegenotstand bleibt. Je teurer und schlechter besetzt die Pflegeheime sind, desto attraktiver wird für betroffene Familien die halblegale "24-Stunden-Pflege". "Schon heute arbeiten zwischen 150 000 und 500 000 zumeist osteuropäische Frauen in Privathaushalten und übernehmen 24 Stunden pro Tag die Pflege alter Menschen", sagt die Linken-Abgeordnete Susanne Ferschl. Weiterlesen


Kreisbote

Rechtsextreme Sachbeschädigung an Ferschls (Linke) Wahlkreisbüro

Nachdem das Augsburger Bürgerbüro der Bundestagsabgeordneten und stellvertretenden Vorsitzenden der Linken im Bundestag, Susanne Ferschl, schon mehrmals das Ziel rechtsradikaler Angriffe wurde, kam es nun auch zu einem Vorfall am Kaufbeurer Büro. Weiterlesen


Handelsblatt

Spahn will Ausweichen auf Pflege-Leiharbeiter in Kliniken vermeiden

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will bei der geplanten besseren Vergütung der Pflege in den Krankenhäusern ein Ausweichen auf Leiharbeiter verhindern. Linke-Fraktionsvize Susanne Ferschl kritisierte grundsätzlich: "Wenn durch Leiharbeit Löhne gedrückt werden, dann ist das für die Bundesregierung akzeptabel". Dabei sei es richtig, dass Leiharbeit teurer sein müsse als reguläre Beschäftigung. "Das nennt man Flexibilitätsbonus. Denn nur so federt Leiharbeit tatsächliche Auftragsspitzen ab und vernichtet nicht reguläre Beschäftigung." Weiterlesen


Schwäbische Post

Arbeitsmarkt: Kritik an Heil wächst

Die Arbeitgeber sehen die Initiative von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) zur Zukunft der Arbeitswelt mit großer Skepsis. Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer spricht von einer „Alibi-Veranstaltung“. Fast alle Forderungen aus Heils Papier stünden im Parteiprogramm der SPD. Den Linken gehen Heils Pläne hingegen nicht weit genug. Weiterlesen


Tagesspiegel

Jeder Fünfte in Deutschland arbeitet nicht in normalem Arbeitsverhältnis

Leiharbeit, Minijobs und befristete Arbeitsverträge betreffen Millionen Arbeitnehmer. Knapp 17 Prozent von ihnen arbeiten zudem für Niedriglöhne. Die stellvertretende Vorsitzende der Linke-Bundestagsfraktion, Susanne Ferschl, forderte angesichts der Zahlen in der "Welt am Sonntag" eine "dringende Korrektur" der Arbeitsmarktpolitik. Weiterlesen


Focus Online

Jeder 5. Vollzeitbeschäftigte bekommt Mini-Lohn - im Osten sogar jeder Dritte

Etwa jeder fünfte Vollzeitbeschäftigte in Deutschland arbeitet für einen Niedriglohn. Bundesweit verdienten 4,14 Millionen Menschen - 19,3 Prozent der Vollzeitbeschäftigten - weniger als 2203 Euro brutto im Monat. Das geht aus der Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linke-Bundestagsabgeordneten Susanne Ferschl hervor. Weiterlesen


Ostdeutschland bleibt abgehängt

Jeder dritte Vollzeitbeschäftigte dort arbeitet für einen Niedriglohn. Mehr Frauen als Männer betroffen. Die Vizefraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Bundestag, Susanne Ferschl, sagte dem RND: »Die Bundesregierung lässt die Menschen in ihrer Not allein und hält an ihrer verfehlten Arbeitsmarktpolitik fest.« Hartz IV habe unzumutbare Arbeit zumutbar gemacht: »Die Folge sind Dumpinglöhne und Millionen Menschen, die von ihrer Arbeit nicht leben können. Das kann sich eine Demokratie auf Dauer nicht leisten.« Weiterlesen


Süddeutsche

Schuljahr vorbei, Job weg

Jedes Jahr im Sommer werden viele Lehrer arbeitslos, im vergangenen August lag die Zahl bundesweit bei fast 10 000 Lehrkräften - doppelt so viele wie in den anderen Monaten des Jahres. Betroffen sind in der Regel Vertretungslehrer mit einem befristeten Vertrag, der zum Schuljahresende ausläuft. Es ist unerträglich, dass tausende Lehrkräfte wegen Gehaltseinsparungen von wenigen Wochen nicht ihren wohl verdienten Sommerurlaub genießen können", sagt Susanne Ferschl, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, die die Zahlen bei der Regierung erfragt hatte. Weiterlesen


Wirtschaftswoche

"Das ist Aktionismus ohne Sinn und Verstand" - Kritik am Hitzeaktionsplan der Grünen

Die Grünen wollen für künftige Hitzeperioden ein Recht auf Homeoffice beziehungsweise ein Recht auf Hitzefrei für die, die im Freien arbeiten. Bei den anderen Bundestagsfraktionen stößt das auf ein geteiltes Echo. „Keinem Beschäftigten helfen saisonale Forderungen“, kritisierte dagegen Susanne Ferschl, die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken. Wem die Gesundheit von Beschäftigten über den Sommer hinaus am Herzen liege, der stärke Arbeitnehmerrechte und kontrolliere den Arbeitsschutz. „Dazu braucht es mehr Betriebsräte und mehr Personal bei der Gewerbeaufsicht“, forderte Ferschl. Weiterlesen


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