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Hinschauen im Schlachthaus

Keine Tarifverträge, Befristungen oder überdurchschnittlich viele Niedriglohnverdiener: Linken-Fraktionsvize Susanne Ferschl sieht in vielen Wirtschaftszweigen lange Mängellisten. "Das Verbot von Werkverträgen und Leiharbeit in der Fleischbranche ist ein guter Anfang - aber eben nur ein Anfang", sagte sie der Süddeutschen Zeitung. Die Regierungsantwort zeigt, dass besonders Ausländer und Menschen, die sich ihrer Rechte nicht bewusst sind, tendenziell unter schlechteren Bedingungen arbeiten. Weiterlesen


Harter Tarifkonflikt: Molkereien sollen mehr zahlen

Ferschl meint, dass die Unternehmen wegen der guten Jahre eine kräftige Lohnsteigerung verkraften können. „Durch ihre Arbeit haben sie auch jetzt in Krisen-Zeiten für steigende Unternehmensgewinne und Umsätze gesorgt, daran haben die Beschäftigten ihren Anteil verdient“, sagte die frühere Betriebsrätin unserer Redaktion. Höhere Löhne belebten die Nachfrage, „die die Wirtschaft ankurbelt“. Weiterlesen


Schweinesystem im Bundestag

Arbeitsschutzkontrollgesetz: Linke-Abgeordnete organisieren Konferenz zur Fleischbranche. NGG fordert Einhaltung des Betriebsverfassungsgesetzes Weiterlesen


Gesetzentwurf für Recht auf Homeoffice: Leere Bürotürme

Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will ein Recht auf 24 Tage Homeoffice im Jahr. Die Union protestiert. Susanne Ferschl, stellvertrende Fraktionsvorsitzende der Linken, begrüßte zwar, dass Heil einer „Entgrenzung von Arbeit“ entgegenwirken will, kritisierte aber seinen Vorschlag als „halbherzig“: 24 Tage Homeoffice seien deutlich zu wenig, sagte sie der taz. Sie forderte zudem einen „Ausgleich für Beschäftigte, die ihren Arbeitsplatz nicht ins heimische Wohnzimmer verlagern können“. Nur ein Teil der Beschäftigten würde von dem Rechtsanspruch profitieren. Weiterlesen


Warnstreikwelle beginnt in Biesenhofen!

Mit voller Kraft hat die Warnstreikwelle gleich zu Beginn Nestlé in Biessenhofen getroffen. Die Friedenspflicht im Tarifkonflikt zwischen der Gewerkschaft Nahrung-GenussGaststätten (NGG) und dem Arbeitgeberverband der Bayerischen Ernährungswirtschaft e.V. (abe) hatte um 0:00 Uhr geendet. Susanne Ferschl (MdB, DIE LINKE, Kaufbeuren) betonte außerdem in ihrer Solidaritätsbekundung, wie wichtig gute Tariferhöhungen in solchen Krisenzeiten sind, um die Nachfrage zu erhöhen und die Wirtschaft anzukurbeln. Weiterlesen


Streikende als Lebensretter

Verdi Berlin-Brandenburg berichtete am Donnerstag von einem Notfallpatienten in Berlin, dem Streikende der Charité-Tochter CFM zu Hilfe gekommen seien. Susanne Ferschl, stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion von Die Linke, erklärte am Donnerstag zu den vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen zu Befristungen, Leiharbeit und geringfügiger Beschäftigung:Die Perspektivlosigkeit und der Konkurrenzkampf auf dem Arbeitsmarkt müssen gestoppt werden. Weiterlesen


Aufräumen im Schlachthaus

Gewerkschaft NGG begrüßt Gesetzentwurf für Regulierung der Fleischindustrie. Im Juli hatte der Bundestag darüber debattiert. Dabei machten die Abgeordneten Susanne Ferschl und Klaus Ernst (beide Die Linke) deutlich: Schon sieben Jahre zuvor habe man das Thema behandelt – ohne dass sich irgendetwas ernsthaft geändert hätte. Weiterlesen


wochenblatt.de

Die Linke will Massenentlassungen in profitablen Betrieben verbieten

„Was wir gerade bei Continental in Regensburg erleben, ist das Ergebnis perfider Gewinnmaximierung auf Kosten der Beschäftigten. So ein radikaler Kahlschlag ist eine überstürzte und verantwortungslose Entscheidung“, kommentieren die bayerischen Bundestagsabgeordneten der Linken, Susanne Ferschl und Eva-Maria Schreiber, den geplanten Stellenabbau bei Continental in Regensburg. Weiterlesen


Corona-Helden zählen zu den am schlechtesten bezahlten Beschäftigten

Jeder Fünfte in der Pflegebranche arbeitet für Niedriglohn. Prekäre Jobs gibt es auch im Handel und in der Gastronomie. Unterdessen erholt sich Arbeitsmarkt von Corona. "Der Arbeitsmarkt lag schon vor Corona im Argen. Deutschland hat den größten Niedriglohnsektor in Westeuropa", sagt Ferschl. Weiterlesen


Jeder fünfte Vollzeitbeschäftigte erhält Niedriglohn

Fast jeder fünfte deutsche Vollzeitbeschäftigte arbeitet einem Bericht zufolge zu einem Niedriglohn. Linken-Politikerin Ferschl sagte zu den Ergebnissen: "Dass so viele Vollzeitbeschäftigte nur einen Niedriglohn verdienen, zeigt, dass der gesetzliche Mindestlohn noch immer ein Armutslohn ist." Weiterlesen


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