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Linke: Zu Europa gibt es keine Alternative

Die erste Veranstaltung im Zuge des Europawahlkampfs der Linken fand am Montag im Gasthaus Hecht in Mitterkreith statt. Dazu begrüßten die Vorsitzenden des Kreisverbandes Mittlere Oberpfalz, Eva Kappl und Marius Brey, die bayerische Bundestagsabgeordnete der Linken und stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Susanne Ferschl. Weiterlesen


Linksfraktion wirft Bundesregierung Dramatisierung beim Fachkräftemangel vor

Die Linksfraktion im Bundestag hat der Bundesregierung eine Dramatisierung beim Fachkräftemangel vorgeworfen. "Die Bundesregierung dramatisiert wider besseres Wissens den Fachkräftemangel. Ihr Fachkräfteeinwanderungsgesetz steht auf tönernen Füßen", sagte die Vize-Fraktionschefin Susanne Ferschl der Düsseldorfer "Rheinischen Post" vom Dienstag. Aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Linken-Anfrage geht hervor, dass nur in sieben von 144 Branchen die Zahl der offenen Stellen die Zahl der Arbeitslosen übersteigt. Weiterlesen


Linke kritisiert Einwanderungsgesetz – Regierung dramatisiert bei Fachkräftemangel

Das von der Wirtschaft dringend geforderte und von der Bundesregierung im Kabinett bereits verabschiedete Fachkräfteeinwanderungsgesetz ist aus Sicht der Linksfraktion im Bundestag nicht notwendig. „Die Bundesregierung dramatisiert wider besseren Wissens den Fachkräftemangel. Ihr Fachkräfteeinwanderungsgesetz steht auf tönernen Füßen“, sagte Vize-Fraktionschefin Susanne Ferschl unserer Redaktion. Weiterlesen


Erneute Sachbeschädigung am Linksbüro Augsburg

Am Wochenende kam es erneut zu einer Sachbeschädigung am Linksbüro, welches die Augsburger LINKE gemeinsam mit der Bundestagsabgeordneten Susanne Ferschl am Mauerberg in Augsburg unterhält. Christine Wilholm, Sprecherin des Kreisverbandes erklärt: „Wieder einmal ist unser Büro das Ziel von rechten Vandalen geworden. Diesmal blieb es bei Schmierereien an Briefkasten und Türscheibe.“ Vergangenes Jahr wurde der Briefkasten mit explosiven Mitteln beschädigt. Weiterlesen


Sollen Minijobber in Zukunft mehr als 450 Euro verdienen?

Durch den höheren Mindestlohn fällt Zahl der maximalen Stunden, die Wirtschaft will die 450-Euro-Grenze auf 530 anheben. „Bei Minijobs werden systematisch Arbeitnehmerrechte unterlaufen und Niedriglöhne gezahlt“, sagte die Linken-Bundestagsabgeordnete Susanne Ferschl unserer Redaktion. Der Staat subventioniere damit Unternehmen, die Lohnkosten drückten, und zwinge damit viele Beschäftigte langfristig auf Sozialamt. Weiterlesen


Zahl der Strafen für Hartz-IV-Empfänger sinkt leicht

Drei von vier Sanktionen wegen verschwitzter Termine – LINKE und Grüne fordern Abschaffung der Sanktionen. »Jede einzelne Sanktion ist eine zu viel«, erklärte auch LINKEN-Fraktionsvize Susanne Ferschl. »Sanktionen stürzen Betroffene in existenzielle Schwierigkeiten und sorgen dafür, dass sich vor allem junge Menschen aus dem Hilfesystem zurückziehen«, warnte sie in Berlin. Zudem zwinge das Sanktionsregime Beschäftigte in prekäre, nicht existenzsichernde Arbeitsverhältnisse. »Das Ergebnis ist, dass viele Menschen arm trotz Arbeit sind«, kritisierte Ferschl. Weiterlesen


Tagesschau

"Das ist der Tod des Taxigewerbes"

In mehreren Städten Deutschlands haben Taxifahrer gegen die geplante Liberalisierung der Fahrdienste protestiert. Das führte zum Teil zu Chaos auf den Straßen. Taxifahrer befürchten massive Einbußen. Die Liberalisierung wird weder zum Wohle der Beschäftigten noch der Allgemeinheit beitragen. Die Löhne und die Qualität der Beförderung kommen unter die Räder", sagte Susanne Ferschl, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linkspartei, tagesschau.de. "Schmutzkonkurrenz und Niedriglöhne verhindern nur ausreichende und einheitliche Mindeststandards wie einen Mindestlohn von zwölf Euro." Weiterlesen


Bayerischer Rundfunk

Bundesregierung will Kindergeld stärker kontrollieren

Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf "gegen illegale Beschäftigung und Sozialleistungsmissbrauch" vorgelegt. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, Susanne Ferschl, hat die Zahlen der Bundesagentur für Arbeit ausgewertet und kritisiert die Streichung des Kindergeldes für einige EU-Bürger. Kindergeld werde nur im Promillebereich auf ausländische Konten überwiesen und sei geltendes EU-Recht. Weiterlesen


Deutlich mehr Teilzeitjobs in Deutschland

Vollzeitbeschäftigte hatten am Arbeitsvolumen 2018 einen Anteil von 78 Prozent. Das geht aus einer kleinen Anfrage der Linken hervor. „Der viel gepriesene Zuwachs der Beschäftigtenzahlen ist vor allen Dingen auf eine Umverteilung von Vollzeit zu Teilzeit zurückzuführen. Oft erfolgt Teilzeitarbeit aber unfreiwillig und ist nicht existenzsichernd“, sagte Linken-Politikerin Susanne Ferschl. Die Gefahr von Altersarmut sei groß, da Teilzeitbeschäftigte deutlich weniger Beiträge in die Kassen der Sozialversicherungen zahlen. Um dieser Entwicklung Einhalt zu gebieten, müsse es ein Recht auf eine arbeitsvertragliche Mindeststundenzahl von 22 Stunden pro Woche geben, forderte Ferschl. Weiterlesen


Bundesregierung knöpft sich illegale Beschäftigung vor

Die Bundesregierung will illegaler Beschäftigung stärker einen Riegel vorschieben - und dafür die Sondereinheit des Zolls gegen Schwarzarbeit deutlich stärken. Linken-Fraktionsvize Susanne Ferschl forderte, die Opfer von Arbeitsausbeutung dürften nicht zu Tätern gemacht werden. Das Problem seien Unternehmen, "die systematisch ihre Beschäftigten um den gesetzlichen Mindestlohn prellen". Zudem sei es "schändlich", EU-Bürgern, die von ihrem Recht auf Freizügigkeit Gebrauch machten, pauschal Sozialleistungsbetrug zu unterstellen. Weiterlesen


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