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tagesschau

Debatte über Grundrente – Gleichungen mit vielen Unbekannten

Was soll eine Grundrente ohne Bedürftigkeitsprüfung kosten? Ist sie "billiger" als Steuersenkungen, die von der Union gefordert werden? Derzeit kursieren in Berlin Gleichungen mit vielen Unbekannten. Die Linksfraktion forderte, dass daher der Mindestlohn dringend angehoben werden müsse - von derzeit 9,19 auf zwölf Euro. Genau das strebt auch die SPD an. Susanne Ferschl, stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion, erklärte dazu gegenüber tagesschau.de, sie freue sich, dass sich die Sozialdemokraten nun dieser Forderung angeschlossen hätten. Weiterlesen


welt.de

Linke kritisiert SPD-Konzept zur Abkehr von Hartz IV als unzureichend

Die Linke hat das SPD-Konzept zur Neuordnung des Sozialstaates und zur Abkehr von Hartz-IV als unzureichend kritisiert. Die stellvertretende Linken-Fraktionschefin Susanne Ferschl sagte der Nachrichtenagentur AFP am Montag in Berlin, die SPD spreche zwar von einem Recht auf Arbeit, meine aber Arbeit um jeden Preis. "Wer sich von der Agenda-Politik lossagen will, muss der Deregulierung des Arbeitsmarktes den Kampf ansagen." Weiterlesen


spiegel.de

SPD erwägt höhere Besteuerung von Reichen

Die Linke hält die Vorschläge der SPD für unzureichend: "Wer sich von der Agenda-Politik lossagen will, muss der Deregulierung des Arbeitsmarktes den Kampf ansagen", sagte die stellvertretende Fraktionschefin Susanne Ferschl der Nachrichtenagentur AFP. Das bedeute, sachgrundlose Befristungen und Leiharbeit abzuschaffen, Mini- und Midijobs zu begrenzen sowie die Beitragssätze in der Grundsicherung anzuheben. Weiterlesen


welt.de

SPD-Beschlüsse zu Sozialstaatsreform lösen kontroverse Debatte in der Koalition aus

Die Linkspartei kritisierte die SPD-Beschlüsse als unzureichend. Fraktionsvize Susanne Ferschl sagte der Nachrichtenagentur AFP, notwendig seien auch eine Anhebung der Hartz-IV-Regelsätze sowie die Abschaffung von sachgrundlosen Befristungen und Leiharbeit. Linken-Parteichefin Katja Kipping warf der SPD zudem vor, sie wolle "grundsätzlich am Sanktionsrecht festhalten". Weiterlesen


Augsburger Allgemeine

Die SPD fordert das Recht auf Home-Office

Auch von der Linkspartei kommen mahnende Stimmen. Fraktionsvize Susanne Ferschl ist skeptisch, wenn es um die Arbeit von zu Hause aus geht: „Schutzgesetze wie das Arbeitszeitgesetz müssen weiterhin für alle gelten.“ Im Home-Office würden bereits jetzt „überproportional viele Überstunden geleistet“. Weiterlesen


idowa

Bund zahlt Bayerns Hartz-IV-Empfängern Familiengeld zurück

Für Susanne Ferschl, bayerische Bundestagsabgeordnete der Linken, ist mit der Einigung die Geldnot vieler einkommensschwacher Familien aber nicht generell gelöst: "Einkommensarme Familien und Kinder brauchen mehr Unterstützung - egal wo sie wohnen. Es ist scheinheilig, wenn die CSU im Bund jeden sozialen Fortschritt blockiert, sich aber gleichzeitig bei den Menschen in Bayern einen sozialen Anstrich verpasst." Die Linke fordere daher die Anhebung des Kindergeldes deutschlandweit auf 328 Euro pro Monat. Weiterlesen


Süddeutsche Zeitung

Gut 60 Prozent aller Neueinstellungen im öffentlichen Dienst sind befristet

Dass im öffentlichen Dienst häufiger befristet wird, bestätigt auch die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken-Bundestagsabgeordneten Susanne Ferschl. "Die Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis gleicht einem Lotteriespiel", sagte Ferschel; sachgrundlose Befristungen sollten sowohl in der Privatwirtschaft als auch im öffentlichen Dienst abgeschafft werden. Weiterlesen


Augsburger Allgemeine

Bezahlung nach Tarif wird in Bayern zum Auslaufmodell

Nur noch knapp die Hälfte aller Beschäftigten in Bayern wird nach Tarif bezahlt. Susanne Ferschl, stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, kritisiert: „Die Unternehmer haben den sozialen Kompromiss aufgekündigt. Der Wettbewerb darf nicht über die schlechtesten Arbeitsbedingungen und niedrigsten Löhne, sondern muss über die Produkte und deren Qualität ausgetragen werden.“ Weiterlesen


Aiugsburger Allgemeine

„Identitäre“ nehmen Parteien und Medien ins Visier

Mutmaßlich rechtsextreme Aktivisten haben am Montag Plakate an mehrere Parteibüros und Medienhäuser in ganz Deutschland geklebt. Das Augsburger Abgeordnetenbüro der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Linken im Bundestag, Susanne Ferschl (Kaufbeuren), ist nicht zum ersten Mal Ziel von Attacken. Weiterlesen


Welt

Linke kritisiert Arbeitsbedingungen im Gastgewerbe

Die Linke fordert höhere Löhne und bessere Arbeitszeiten für Beschäftigte im Gastgewerbe in Bayern. Statt einen Fachkräftemangel in der Branche zu beklagen, sollten sich die Arbeitgeber Gedanken machen, wie die Arbeitsbedingungen im Hotel- und Gaststättenbereich verbessert werden können, teilte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, Susanne Ferschl, aus dem Wahlkreis Ostallgäu mit. Weiterlesen


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