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Süddeutsche Zeitung

Mietvertrag gekündigt. Ingolstadt schließt umstrittenen Verein aus VHS-Räumen aus

Kritiker hatten zuletzt auch empört auf das Datum der Tagung verwiesen: den 9. November, Jahrestag der Reichspogromnacht. Die Linken-Politikerin Eva Bulling-Schröter vom Bündnis "Ingolstadt ist bunt" führt das Umdenken der Stadt auf den Protest zurück. Weiterlesen


Handelsblatt

Linke im Bundestag fordert neues 'Arbeitslosengeld Plus'

Die Linke im Bundestag fordert umfassende Verbesserungen für Arbeitslose mit einem neuen "Arbeitslosengeld Plus". Anders als bei Hartz IV sollen Betroffene mit dem "Arbeitslosengeld Plus" zunächst weiter eine am Lohn orientierte Leistung erhalten. Die Höhe soll bei 58 Prozent des vorigen Lohns liegen. Ein Inflationsausgleich soll dafür sorgen, dass mit einem längerem Bezug keine Absenkung des Lebensstandards einhergeht. Weiterlesen


Die Zeit

Linke im Bundestag fordert neues "Arbeitslosengeld Plus"

Die Linke im Bundestag fordert umfassende Verbesserungen für Arbeitslose mit einem neuen «Arbeitslosengeld Plus». «So schaffen wir soziale Sicherheit und ziehen dem Disziplinierungsinstrument Hartz IV die Zähne», sagte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Susanne Ferschl der dpa. Anders als bei Hartz IV sollen Betroffene mit dem «Arbeitslosengeld Plus» zunächst weiter eine am Lohn orientierte Leistung erhalten. Weiterlesen


Ingolstadt-Today

Deutlich jünger, deutlich weiblicher

Die Ingolstädter Linke zieht als Doppelspitze mit Christian Pauling als OB-Kandidat und Eva Bulling-Schröter als Spitzenkandidatin in den Wahlkampf für die Kommunalwahl 2020. Die Linke hat sich zum Ziel gesetzt, in Fraktionsstärke in den Stadtrat zurückzukehren. Weiterlesen


Donaukurier

ZFI: Tagung abgesagt

Eva Bulling-Schröter, die Sprecherin des Bündnisses, "Ingolstadt ist bunt" führt das auf die lauten Proteste gegen die ZFI zurück: "Offensichtlich sind die Stadtoberen jetzt doch zu der Einsicht gekommen, dass Geschichtsrevisionismus in einem Gebäude der Stadt nichts zu suchen hat", merkt sie in einer Mitteilung an. "Zumal gerade der 9. November ein geschichtsträchtiges Datum darstellt", schreibt Bulling-Schröter weiter. Weiterlesen


BR24

Kritik nach Rundem Tisch zur Conti-Werksschließung

Nach dem Runden Tisch zur geplanten Conti-Werksschließung kritisieren die Betroffenen, dass keine greifbare Lösung für das Werk herausgekommen ist. Immerhin wollen die Beteiligten im Gespräch bleiben. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken im Deutschen Bundestag, Susanne Ferschl, nannte es einen "Tabubruch", dass die Gewerkschaft IG Metall heute nicht mit am Tisch gesessen sei. Das erklärte Ferschl in einer Pressemitteilung. Auf diese Weise würden die Beschäftigten an den unterschiedlichen Conti-Standorten gegeneinander ausgespielt und das bayerische Wirtschaftsministerium mache sich "zum Steigbügelhalter für eine Konzernpolitik, die den Betriebsrat vor Ort erpressen will und das Lohnniveau auf Jahre drückt". Weiterlesen


Chamer Zeitung

Cham – Landrat, Kreistag, Stadtrat: Linke treten an

Marius Brey von der Partei Die Linke zieht als Landratskandidat gegen Franz Löffler ins Rennen. Seine Parteigenossen nominierten ihn am Samstag bei einer Versammlung im Randsbergerhof in Cham. Außerdem stellte Die Linke Listen für den Kreistag und Chamer Stadtrat. Das gab Kreisvorsitzender Brey am Sonntag in einem Gespräch mit der Chamer Zeitung bekannt. Weiterlesen


Ein Abend mit Susanne Ferschl

Eichstätt (EK) Die stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion im Deutschen Bundestag, Susanne Ferschl, kommt am Dienstag, 29. Oktober, nach Eichstätt. Weiterlesen


tagesschau

Pflegehelfer oft mit Niedriglöhnen

Höhere Löhne für die Pflegebranche - das ist ein Thema heute im Bundestag. Besonders Altenpflegehelfer liegen mehrheitlich unterhalb der Niedriglohnschwelle, wie eine Auswertung der Bundesagentur für Arbeit zeigt. "Jahrelang wurden Niedriglöhne und schlechte Arbeitsbedingungen in der Pflege stillschweigend hingenommen", sagte Linken-Politikerin Susanne Ferschl der Zeitung. Weiterlesen


Frankfurter Allgemeine

Zwei Drittel arbeiten Vollzeit für Niedriglohn

Wer in Deutschland als Altenpflegehelfer Vollzeit arbeitet, verdient in den meisten Fällen unterhalb der Niedriglohnschwelle. Und auch bei den Altenpflege-Fachkräften betrifft das viele. Die Linken-Politikerin Susanne Ferschl kritisierte in der „Rheinischen Post“, in Deutschland seien jahrelang „Niedriglöhne und schlechte Arbeitsbedingungen in der Pflege stillschweigend hingenommen“ worden. Weiterlesen


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