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Heil: Wir müssen den Sumpf trockenlegen

Bundesarbeitsminister weist Unionsforderungen nach Abschwächung von Arbeitsschutzkontrollgesetz für Fleischindustrie zurück. Weiterlesen


Zwei Drittel aller Neueinstellungen sind atypisch

Nutzen die wachsende Verunsicherung in der Corona-Krise, um mehr Beschäftigten befristete Jobs zu bieten? Die Linke befürchten das - und verweisen auf Zahlen, nach denen ein Trend schon vor Corona erkennbar war. Die Linke befürchtet das. Weiterlesen


Streit um Löhne: Krankenpflegerin fühlt sich ausgenutzt

Prekäre Arbeitsbedingungen, Fachkräftemangel, niedrige Löhne – die systemrelevanten Helden der Corona-Krise sind im Streik. In der Münchner Runde sprechen Expertinnen über die mangelnde Wertschätzung und was man dagegen tun muss. Weiterlesen


Streik auf allen Kanälen

Mit Livestream mobilisiert Verdi Beschäftigte vor dritter Tarifrunde im öffentlichen Dienst. Proteste als starkes Signal für Kampfbereitschaft. »Für die Lufthansa Milliarden an Steuergeld lockermachen und Milliardäre verschonen, aber die Krankenschwester zum Verzicht auffordern? Das geht gar nicht!« betonte Susanne Ferschl, stellvertretende Fraktionsvorsitzende von Die Linke Weiterlesen


"Mehr ÖPNV statt Stau!" - Forderung nach dem 365-Euro-Ticket

In Nürnberg ist es mittlerweile beschlossene Sache: Ab 2023 wird es in der mittelfränkischen Metropole ein ÖPNV-Jahresticket für 365 Euro geben. Der Stadtrat gab damit einem entsprechenden Bürgerbegehren nach. Die Bundestagsabgeordnete der Links-Partei, Eva-Maria Schreiber, hat im Rahmen der Online-Veranstaltung "Mehr ÖPNV statt Stau !" Gemeinsam mit Stadträtin Irmgard Freihoffer (Die Linke) und Wolfgang Bogie, Vorsitzender des ökologischen Verkehrsclub VCD Regensburg, am Dienstagabend über die Vorzüge für Verkehr und Umwelt gesprochen. Weiterlesen


Öffentlicher Dienst: 300 Personen streiken in Kempten

Etwa 300 Personen haben am Montag am Streik im öffentlichen Dienst teilgenommen. Auch Susanne Ferschl, Allgäuer Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, war in Kempten vor Ort. "Die Beschäftigten haben heute zu Recht gestreikt und ein deutliches Signal gesetzt. Das Angebot der Arbeitgeber ist ein Schlag ins Gesicht für alle, denen im Frühjahr noch stehend im Bundestag applaudiert wurde", meinte Ferschl. Weiterlesen


Koalition streitet über 600 Euro für Mini-Jobs

Viele Arbeitnehmer haben einen Nebenjob, auch weil sie finanziell sonst nicht über die Runden kommen. Soll die Verdienstgrenze erhöht werden? Dazu gibt es in der großen Koalition unterschiedliche Meinungen. Linke-Fraktionsvize Susanne Ferschl sagte, Minijobs gehörten abgeschafft und nicht ausgeweitet. Sie seien nicht existenzsichernd und auch kein Sprungbrett in den regulären Arbeitsmarkt, sondern allzu oft und besonders für Frauen eine Sackgasse. Weiterlesen


Bild der Frau

Anhebung der Verdienstobergrenze: Bald bis zu 600 Euro durch Minijob?

Die Große Koalition diskutiert derzeit einige Veränderungen. Unter anderem ist im Gespräch, die Verdienstobergrenze für Minijobs anzuheben. Eine gute Idee? Hier scheiden sich die Geister. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linksfraktion Susanne Ferschl wies insbesondere auf die Bedeutung der Minijobs für Frauen hin. Für diese seien Minijobs besonders häufig eine "Sackgasse". Weiterlesen


SZ

Beste Freunde - auf dem Papier

Die Linke und die Gewerkschaften haben inhaltlich viele Schnittmengen, doch ihre Beziehung ist kompliziert. Die Partei will das nun ändern. Fraktionsvize Susanne Ferschl sagt: "Um soziale Verbesserungen durchzusetzen, müssen wir die Bündnisfähigkeit mit Gewerkschaften und Sozialverbänden ausbauen." Weiterlesen


Lausitzer Allgemeine Zeitung

Ohne radikale Kehrtwende werden noch mehr Menschen an Hunger leiden

„Fast 690 Millionen Menschen sind unterernährt – das sind 690 Millionen Menschen zu viel. Der steigende Reichtum Weniger auf der einen Seite und die Zunahme der Armut auf der anderen Seite ist beschämend. Zudem tragen die aktuellen Hochrechnungen der Welthungerhilfe noch nicht den Auswirkungen der Corona-Pandemie Rechnung, die schon jetzt Hunger und Unterernährung zu verschärfen drohen“, erklärt Eva-Maria Schreiber, Sprecherin für Welternährungspolitik der Fraktion DIE LINKE, anlässlich der heutigen Veröffentlichung des Welthunger-Index 2020. Weiterlesen


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