Zum Hauptinhalt springen

idowa

Bund zahlt Bayerns Hartz-IV-Empfängern Familiengeld zurück

Für Susanne Ferschl, bayerische Bundestagsabgeordnete der Linken, ist mit der Einigung die Geldnot vieler einkommensschwacher Familien aber nicht generell gelöst: "Einkommensarme Familien und Kinder brauchen mehr Unterstützung - egal wo sie wohnen. Es ist scheinheilig, wenn die CSU im Bund jeden sozialen Fortschritt blockiert, sich aber gleichzeitig bei den Menschen in Bayern einen sozialen Anstrich verpasst." Die Linke fordere daher die Anhebung des Kindergeldes deutschlandweit auf 328 Euro pro Monat. Weiterlesen


Junge Welt

Wenn Bayern Bienen retten

Volksbegehren für Artenvielfalt verbindet viele und spaltet die CSU Weiterlesen


Süddeutsche Zeitung

Prozess wegen Containerns - Solidarität mit Franzi und Caro

Fast 100 Demonstranten ziehen zum Fürstenfeldbrucker Amtsgericht. Dort wird verhandelt, ob das Entwenden von Lebensmitteln aus Müllbehältern strafbar ist. Die beiden Studentinnen erhalten eine Verwarnung. Weiterlesen


Süddeutsche Zeitung

Gut 60 Prozent aller Neueinstellungen im öffentlichen Dienst sind befristet

Dass im öffentlichen Dienst häufiger befristet wird, bestätigt auch die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken-Bundestagsabgeordneten Susanne Ferschl. "Die Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis gleicht einem Lotteriespiel", sagte Ferschel; sachgrundlose Befristungen sollten sowohl in der Privatwirtschaft als auch im öffentlichen Dienst abgeschafft werden. Weiterlesen


Bayerischer Rundfunk

Häufig befristete Verträge im öffentlichen Dienst

Wer in Bayern im öffentlichen Dienst eingestellt wird, bekommt häufig nur einen Vertrag auf Zeit: Fast zwei Drittel der Neueinstellungen sind befristet, in der Privatwirtschaft dagegen nur rund ein Drittel. "Es ist höchste Zeit, Befristungen auf ein Mindestmaß zu reduzieren und sachgrundlose Befristungen ganz zu verbieten." Susanne Ferschl, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag. Weiterlesen


Donaukurier

Flächendeckend offene Liste

Bayerns Linke markieren Eckpunkte für ihren Kommunalwahlkampf Weiterlesen


Augsburger Allgemeine

Bezahlung nach Tarif wird in Bayern zum Auslaufmodell

Nur noch knapp die Hälfte aller Beschäftigten in Bayern wird nach Tarif bezahlt. Susanne Ferschl, stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, kritisiert: „Die Unternehmer haben den sozialen Kompromiss aufgekündigt. Der Wettbewerb darf nicht über die schlechtesten Arbeitsbedingungen und niedrigsten Löhne, sondern muss über die Produkte und deren Qualität ausgetragen werden.“ Weiterlesen


Main Post

Schülerstreik: Mit Pauken und Trompeten für den Klimaschutz

Bei Parteien und Gewerkschaften stieß der Schülerstreik in Würzburg auf positive Resonanz. So findet etwa Eva Bulling-Schröter, Landessprecherin der Partei Die Linke gut, "dass die Jugend ihre Zukunft jetzt selbst in die Hand nimmt." Weiterlesen


Aiugsburger Allgemeine

„Identitäre“ nehmen Parteien und Medien ins Visier

Mutmaßlich rechtsextreme Aktivisten haben am Montag Plakate an mehrere Parteibüros und Medienhäuser in ganz Deutschland geklebt. Das Augsburger Abgeordnetenbüro der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Linken im Bundestag, Susanne Ferschl (Kaufbeuren), ist nicht zum ersten Mal Ziel von Attacken. Weiterlesen


Welt

Linke kritisiert Arbeitsbedingungen im Gastgewerbe

Die Linke fordert höhere Löhne und bessere Arbeitszeiten für Beschäftigte im Gastgewerbe in Bayern. Statt einen Fachkräftemangel in der Branche zu beklagen, sollten sich die Arbeitgeber Gedanken machen, wie die Arbeitsbedingungen im Hotel- und Gaststättenbereich verbessert werden können, teilte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, Susanne Ferschl, aus dem Wahlkreis Ostallgäu mit. Weiterlesen


Sie können die Meldungen dieser Seite auch mittels eines RSS-Feeds abonieren.

www.die-linke-bayern.de/nc/aktuell/pressespiegel/feed.rss