Zum Hauptinhalt springen

Deutschlandfunk

Investitionen für Afrika

Kritik an der Konferenz kommt aus der Opposition und von Verbänden. Eva-Maria Schreiber, Entwicklungspolitikern der Links-Fraktion im Bundestag, sagte gegenüber dem Deutschlandfunk: „Es wird nur auf Investitionen gesetzt, auf öffentliche-private Partnerschaften. Und das ist nicht das, was wir brauchen dort. Da sollte der Schwerpunkt wirklich sein, die ärmsten Länder zu unterstützen, dass sie ein Gesundheitssystem haben, ein Bildungssystem haben können und dass sie überhaupt einmal auf die Füße kommen.“ Weiterlesen


Augsburger Allgemeine

Fujitsu-Schließung ist wie ein „Schlag ins Gesicht”

Es sei klar, dass sich Fujitsu nicht so einfach aus der Verantwortung für die Mitarbeiter stehlen könne. „Die Beschäftigten haben über Jahre hinweg den Gewinn erwirtschaftet, nun steht ihnen ein fairer Umgang zu, forderte Susanne Ferschl, die Sprecherin für Arbeit und stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion. „Die Forderung der Gewerkschaft IG Metall, den Standort und alle Arbeitsplätze zu erhalten, unterstütze ich und sichere den Beschäftigten meine Solidarität und Unterstützung zu.“ Weiterlesen


Süddeutsche Zeitung

Afrikanische Zweckbeziehung

Die linke Entwicklungspolitikerin Eva-Maria Schreiber kritisiert, dass die "drängendsten Probleme der afrikanischen Staaten - wie die enorme Ungleichheit in und zwischen den Ländern, die grassierende Armut oder autoritäre politische Strukturen" durch die Konzentration der Bundesregierung auf Privatinvestitionen "nicht gelöst, sondern eher verstärkt" würden. Demokratie, Gesundheit und Bildung oder die Unterstützung afrikanischer Unternehmer komme zu kurz, bemängelt sie. Weiterlesen


Junge Welt

Bildung ist Menschenrecht

Die aktuelle Entwicklung der Zahlen BAföG beziehender Studierender kommentierte Nicole Gohlke, hochschul- und wissenschaftspolitische Sprecherin der Fraktion von Die Linke im Bundestag, am Montag: Die Zahl der Studierenden steigt und steigt und mit ihr die Zahl all jener, die ihr Studium nur durch erhebliche Arbeit oder Verschuldung finanzieren können, auch. Die Resultate sind Verarmung, verlängerte oder gar abgebrochene Studienzeiten und Depressionserkrankungen. Weiterlesen


junge Welt

Wähler in Bewegung

Die Freude über das Ende der CSU-Alleinherrschaft in Bayern hält sich vor allem bei zwei Parteien in Grenzen: bei der SPD, die im Vergleich zur Landtagswahl im Jahr 2013 mehr als zehn Prozent verlor, aber noch im Parlament sitzt – sowie bei der Partei Die Linke, die in den letzten Jahren zwar zulegen konnte, aber am Sonntag mit 3,2 Prozent trotzdem den Einzug verpasste. Vor einem Monat hatte sie in Bayern in Umfragen bei fünf Prozent gelegen. »Viele Kurzentschlossene« seien dann aber abgesprungen, sagte der Landesgeschäftsführer der Linken, Max Steininger, am Montag im Gespräch mit junge Welt. Seiner Partei hätten viele in Bayern die Daumen gedrückt, die sie dann doch nicht alle gewählt hätten. Weiterlesen


Neues Deutschland

Respektables Resultat für die LINKE

Die Partei verfehlte zwar erneut den Einzug in den bayerischen Landtag. Absolut gewann sie aber 185.000 Wähler hinzu Weiterlesen


Freiheitsliebe

Eine linke Fast(food) Analyse der Bayernwahl

Die Grünen sind die großen Gewinner der Bayernwahl, das ist soweit jedem klar. Doch warum konnte die andere linke Partei, die Linke, nicht von der Erosion der SPD im selben Ausmaß profitieren? Der Versuch einer Erklärung. Die folgende Analyse beziehungsweise Einschätzung kann nur ein Aufschlag sein. Weiterlesen


N-TV

Kipping zum Ergebnis der Bayern-Linke "Gab nie die Option einer fortschrittlichen Regierung"

Die Linke legt bei der Landtagswahl in Bayern zwar deutlich an Stimmen zu, scheitert aber dennoch klar an der Fünf-Prozent-Hürde. Im n-tv Interview versucht die Linken-Vorsitzende Katja Kipping dem Ergebnis Positives abzugewinnen und schlussfolgert für die Arbeit in Berlin. Weiterlesen


Junge Welt

Kilometerlang Solidarität

Dem Aufruf »#Unteilbar – Solidarität statt Ausgrenzung – für eine offene und freie Gesellschaft« sind bis zu 250.000 Menschen gefolgt. So viele demons­trierten am Samstag nach Veranstalterangaben in Berlin. Angemeldet hatten die Organisatoren nur 40.000 – bereits 50.000 bis 100.000 hätten sie als großen Erfolg gewertet. Weiterlesen


Sie können die Meldungen dieser Seite auch mittels eines RSS-Feeds abonieren.

www.die-linke-bayern.de/nc/aktuell/pressespiegel/feed.rss