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Abendzeitung München

Shoppen am Sonntag: "Staatsregierung fehlt der Kompass"

Eva Bulling-Schröter, Landessprecherin der Linken, sagt: "Für uns ist der arbeitsfreie Sonntag nicht nur ein Tag der Ruhe, sondern auch eine wichtige Möglichkeit, dem Zwang nach ständiger Verfügbarkeit im Arbeitsleben Einhalt zu gebieten." Weiterlesen


Tagesschau

Muss das Prinzip Mindestlohn angepasst werden?

Vor fünf Jahren wurde in Deutschland ein gesetzlicher Mindestlohn eingeführt. Seither wurde er mehrfach angehoben. Nun soll der Mindestlohn in einer Evaluation auf den Prüfstand gestellt werden. Außerdem sollen die FKS-Mitarbeiter zusätzliche Kontrollmöglichkeiten erhalten. Lange überfällig, sagt Susanne Ferschl von den Linken. Bislang wurde "viel zu wenig kontrolliert", moniert die stellvertretende Fraktionsvize im Bundestag. Eine kleine Anfrage ihrer Fraktion an die Bundesregierung habe ergeben, dass jährlich 2,4 Prozent der Betriebe kontrolliert würden. Ein möglicher Grund dafür: der Zoll kann bei der FKS bereits jetzt 1300 offene Stellen nicht besetzen. Weiterlesen


MDR

Gewerkschaften: Mindestlohn steigt zu langsam

Seit seiner Einführung zum Jahresbeginn 2015 ist der gesetzliche Mindestlohn mehrmals leicht erhöht worden. Politikern und Gewerkschaftlern reichen diese leichten Anstiege aber nicht. Weiterlesen


Süddeutsche Zeitung

Ein fester Job, aber immer wieder arbeitslos

In Deutschland haben mehr als drei Millionen Menschen einen befristeten Arbeitsvertrag, 1,7 Millionen davon ohne Sachgrund. Susanne Ferschl fordert, sachgrundlose Befristungen "ganz zu verbieten". Ferschl sagt, bei Befristungen handele es sich um die "Verlagerung von Marktrisiken auf die Beschäftigten". Es sei Zeit, sie "auf ein Mindestmaß" zu reduzieren. Weiterlesen


Junge Welt

Drehtür in die Abhängigkeit

Frühere Hartz-IV-Bezieher sind schnell wieder auf Leistungen angewiesen. Hartz IV sei eben kein »Sprungbrett in die Eigenverantwortung«, so Ferschl, die auch stellvertretende Vorsitzender der Linksfraktion im Bundestag ist. Die Agenda-2010-Politik sei »eine Sackgasse und hat jeden fünften Erwerbstätigen arm gemacht«. Die Menschen wollten arbeiten, aber »zu würdevollen Bedingungen«. Deshalb müsse »Schluss sein mit der Ausbeutung im Niedriglohnsektor – mit Leiharbeit, Minijobs und Befristungswahnsinn. Weiterlesen


Die Welt

Bundesregierung will Pflegern per Gesetz zu höheren Löhnen verhelfen

Mit höheren Löhnen und besseren Arbeitsbedingungen will die Bundesregierung der Personalnot in der Altenpflege entgegenwirken. Die Linkspartei bemängelte, dass der Entwurf eine Alternative zu einem allgemeinverbindlichen Tarifvertrag zulässt. "Kommissionslösungen von 2500 Euro monatlich befördern nur die Flucht aus dem Pflegeberuf", warnte Vizefraktionschefin Susanne Ferschl. "Sie ermöglichen sogar, vorhandene höhere Bezahlung abzusenken." Weiterlesen


Airbus und Premium Aerotec erhielten Millionen vom Staat

Bei Premium Aerotec sind bis zu 1100 Stellen in Gefahr. Nun erhöht die Opposition den Druck auf die Regierung. Denn Mutterkonzern Airbus hatte Millionen an Subventionen bekommen. Weiterlesen


So geht die SPD Rechtspopulisten auf den Leim

Gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung ließe sich angehen. Doch ein neues Gesetz der GroKo verkennt die Rolle der Agenda 2010, schreibt die Linke Susanne Ferschl. Weiterlesen


»Die anderen müssen sich positionieren«

LINKE-Politikerin Susanne Ferschl will den Hartz-IV-Satz sofort auf 582 Euro erhöhen - als ersten Schritt Weiterlesen


Abendzeitung München

Die Linke in München: "Grün-Rot-Rot? Wir sind offen"

Das Spitzen-Duo der Münchner Linken spricht in der AZ über die Kraft der Straße, Machtoptionen fürs Rathaus – und erklärt erstmals, wer wohl ihr OB-Kandidat wird. Weiterlesen


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