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Eva Schreiber

Sprecherin für Welternährungspolitik

geboren am 12.03.1958

Beruf Ethnologin

Gewählt über die Landesliste Bayern

Lebenslauf auf linksfraktion.de

eva.schreiber@die-linke-bayern.de 

eva-maria-schreiber.de

EvaSchreiberDieLinke

Mitgliedschaft in Ausschüssen und Gremien

  • Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
    Ordentliches Mitglied
  • Ausschuss für Gesundheit
    Stellvertretendes Mitglied
  • Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
    Ordentliches Mitglied

Kontakt

Deutscher Bundestag

Platz der Republik 1
11011 Berlin

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Aktuelle Meldungen von Eva Schreiber


Eva-Maria Schreiber, MdB

Hohe Zahl Infizierter zeigt: Sammelunterkünfte müssen aufgelöst werden

Eva-Maria Schreiber, Bundestagsabgeordnete der LINKEN für Regensburg, erklärt zu den Corona-Fällen in den Regensburger Gemeinschaftsunterkünften: "Der Bayerische Flüchtlingsrat, Campus Asyl, die BI Asyl, viele andere Gruppen und Organisationen und auch die Geflüchteten selbst haben seit Beginn der Coronakrise immer wieder vor einem Ausbruch und... Weiterlesen


diefreiheitsliebe.de

Partnerschaft nur auf dem Papier – Die neokoloniale Afrikapolitik der Bundesregierung

In den letzten Jahren tauchten in der Bundesregierung plötzlich überall neue „Afrika-Expertinnen und -Experten“ auf. Da ist zum Beispiel Günter Nooke. Er ist leider immer noch Afrikabeauftragter der Bundesregierung, obwohl er im Oktober 2018 in einem B.Z.-Interview koloniale Fantasien zum Besten gab und bis heute vertritt. Die europäische Kolonisierung, sagte er, habe dazu beigetragen, den afrikanischen Kontinent „aus archaischen Strukturen zu lösen“. Weiterlesen


Donaupost

Kranke Flüchtlinge können nicht isoliert werden

Auf Einladung der Bundestagsabgeordneten der Linkspartei, Eva-Maria Schreiber, klärten am Mittwochabend Vertreter von BI Asyl und CampusAsyl über die derzeit gravierende Lage im Ankerzentrum und den Gemeinschaftsunterkünften für Geflüchtete auf. Weiterlesen


Eva Schreiber

Millionen Malaria-Betroffene nicht länger vernachlässigen

„Während die Corona-Pandemie die Welt in Atem hält, laufen andere Infektionskrankheiten wie Malaria seit Jahrzehnten unter dem Radar. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) sterben jährlich beinahe eine halbe Million Menschen an dieser mit ausreichender Diagnostik und medizinischer Behandlung eigentlich gut heilbaren Krankheit - eine unannehmbar... Weiterlesen


Rhein-Neckar-Zeitung

BASF wegen Pestizidverkauf am Pranger

Auch die Linken-Bundestagsabgeordnete Eva-Maria Schreiber warf den Chemiekonzernen vor, schwächere Schutzstandards in Drittstaaten auszunutzen. Weiterlesen


derFreitag

Ein langer Winter für die südliche Hemisphäre

Entwicklungspolitiker*innen wie Eva-Maria Schreiber (Die Linke) ... fordern einen umfassenden Schuldenerlass statt einer befristeten Aussetzung des Schuldendienstes. Schreiber fordert: „Neben den bilateralen Gläubigern müssen auch Private ins Boot geholt werden." Weiterlesen


Eva-Maria Schreiber, MdB

Rana Plaza nicht vergessen – unternehmerische Sorgfaltspflichten endlich gesetzlich regeln

"Der unsolidarische Umgang vieler deutscher Konzerne mit Zulieferern im Globalen Süden während der Coronakrise zeigt, wie wenig Unternehmen aus Rana Plaza gelernt haben. Das damalige Bekenntnis zu Menschenrechten und Arbeitsschutz wird ohne mit der Wimper zu zucken geopfert, sobald die Profite der Konzerne in Gefahr sind. Das Schicksal tausender... Weiterlesen


Eva-Maria Schreiber, MdB

Doppelstandards abschaffen - Exporte hochgiftiger Pestizide endlich verbieten

„Deutsche Pestizidhersteller wie Bayer und BASF nutzen die schwächeren Schutzstandards in Ländern wie Südafrika und Brasilien aus, um in Europa verbotene oder nicht mehr zugelassene Pestizide zu verkaufen. Sie machen millionenschwere Profite mit Ackergiften, die Missbildungen an Embryonen hervorrufen oder krebserregend sein können. Damit verletzen... Weiterlesen


Eva-Maria Schreiber, MdB

Schuldenmoratorium der G20 ist ein erster wichtiger Schritt - Schuldenerlass muss folgen.

"Das Schuldenmoratorium der G20 ist ein erster wichtiger Schritt, verschiebt das Problem aber zunächst in die Zukunft. Denn die G20 setzen die Schulden nur aus, statt sie zu erlassen. Deutschland muss allen 76 ärmsten Staaten einen umfassenden Schuldenerlass anbieten, das würde im Globalen Süden 3,75 Milliarden Euro an dringend benötigten Mitteln... Weiterlesen


Eva-Maria Schreiber, MdB

Schuldenmoratorium und -erlass für die 76 ärmsten Staaten notwendig!

"Die Bundesregierung muss mit gutem Beispiel voran gehen und den 76 ärmsten Staaten ein zinsfreies Schuldenmoratorium anbieten, gefolgt von einem umfassenden Schuldenerlass. Sie muss außerdem ihr Gewicht auf der internationalen Bühne nutzen, um weitere Geberstaaten, aber auch IWF und Weltbank selbst dazu zu bringen, ihren Teil beizutragen", sagte... Weiterlesen


Regionalbüro Süd

der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

Siegesstraße 15
80802 München

Telefon: 089 37419530
Telefax: 089 37419531

Pressemitteilungen der Linksfraktion


Ein Konjunktur- und Investitionsprogramm muss die deutsche Wirtschaft fit für die Zukunft machen

Wir brauchen langfristige öffentliche Investitionen und eine Stärkung kleiner und mittlerer Einkommen, um die Unsicherheit zu überwinden. Ein Konjunktur- und Investitionsprogramm muss die deutsche Wirtschaft fit für die Zukunft machen. Dazu müssen die öffentlichen Investitionen in Infrastruktur auf 80 Mrd. Euro jährlich erhöht und überschuldete Kommunen gestärkt werden. Eine Kaufprämie für Benziner- und Diesel-PKWs ist weder ökologisch noch industriepolitisch sinnvoll. Wir brauchen auch in der Automobilindustrie Investitionen in die Mobilität der Zukunft“, kommentiert Fabio De Masi, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE, die Debatte um ein Konjunktur- und Investitionsprogramm der Bundesregierung. Weiterlesen

Systemwechsel bis zur letzten Milchkanne

„Bei kaum einem Zweig der Landwirtschaft ist der Systemfehler so öffentlich erkennbar wie bei der Milch. Mit der ersatzlosen Abschaffung der Milchquote am 1. April 2015 wurde der Milchmarkt liberalisiert. Was als Befreiung gefeiert wurde, hat sich als das herausgestellt, was es ist: die endgültige Auslieferung der Milcherzeuger an die Macht von Molkerei- und Lebensmittelkonzernen. Die strategische Orientierung auf möglichst billig produzierte Milch für den Weltmarkt ist sozial, ökologisch aber auch ökonomisch eine Sackgasse. Die Folge sind nicht kostendeckende Erzeugerpreise auf Kosten der Tiere und der Erzeugerbetriebe. Stattdessen muss es strategisch darum gehen, dass Kühe unter guten Bedingungen möglichst lange leben und die Milchmenge nachfrageorientiert und solidarisch gesteuert werden kann. Mehr Ausgewogenheit der Leistung kommt sowohl den Kühen als auch den männlichen Kälbern zugute. Mehr Wertschöpfung aus der Milch und ihre regionale Verarbeitung und Vermarktung sind gut für uns alle“, erklärt Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE, anlässlich des Internationalen Tags der Milch. Weiterlesen

Milliardengewinne der Tabakindustrie fordern mehrere Millionen Tote

„Sieben Millionen Tote weltweit, deutschlandweit 120.000 vorzeitige Tode, jährlich allein in Deutschland volkswirtschaftliche Kosten in Höhe von 79 Milliarden Euro und vor allem im globalen Süden 1,3 Millionen Kinder, die auf Tabakplantagen arbeiten müssen – das ist die Bilanz der Tabakindustrie", so Niema Movassat, drogenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, anlässlich des Weltnichtrauchertages am 31. Mai. Weiterlesen