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Eva Schreiber

Sprecherin für Welternährungspolitik

geboren am 12.03.1958

Beruf Ethnologin

Gewählt über die Landesliste Bayern

Lebenslauf auf linksfraktion.de

eva.schreiber@die-linke-bayern.de 

eva-maria-schreiber.de

EvaSchreiberDieLinke

Mitgliedschaft in Ausschüssen und Gremien

  • Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
    Ordentliches Mitglied
  • Ausschuss für Gesundheit
    Stellvertretendes Mitglied
  • Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
    Ordentliches Mitglied

Kontakt

Deutscher Bundestag

Platz der Republik 1
11011 Berlin

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93047 Regensburg

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Aktuelle Meldungen von Eva Schreiber


Eva-Maria Schreiber, MdB

Doppelstandards abschaffen - Exporte hochgiftiger Pestizide endlich verbieten

„Deutsche Pestizidhersteller wie Bayer und BASF nutzen die schwächeren Schutzstandards in Ländern wie Südafrika und Brasilien aus, um in Europa verbotene oder nicht mehr zugelassene Pestizide zu verkaufen. Sie machen millionenschwere Profite mit Ackergiften, die Missbildungen an Embryonen hervorrufen oder krebserregend sein können. Damit verletzen... Weiterlesen


Eva-Maria Schreiber, MdB

Schuldenmoratorium der G20 ist ein erster wichtiger Schritt - Schuldenerlass muss folgen.

"Das Schuldenmoratorium der G20 ist ein erster wichtiger Schritt, verschiebt das Problem aber zunächst in die Zukunft. Denn die G20 setzen die Schulden nur aus, statt sie zu erlassen. Deutschland muss allen 76 ärmsten Staaten einen umfassenden Schuldenerlass anbieten, das würde im Globalen Süden 3,75 Milliarden Euro an dringend benötigten Mitteln... Weiterlesen


Eva-Maria Schreiber, MdB

Schuldenmoratorium und -erlass für die 76 ärmsten Staaten notwendig!

"Die Bundesregierung muss mit gutem Beispiel voran gehen und den 76 ärmsten Staaten ein zinsfreies Schuldenmoratorium anbieten, gefolgt von einem umfassenden Schuldenerlass. Sie muss außerdem ihr Gewicht auf der internationalen Bühne nutzen, um weitere Geberstaaten, aber auch IWF und Weltbank selbst dazu zu bringen, ihren Teil beizutragen", sagte... Weiterlesen


Eva-Maria Schreiber, MdB

Die Corona-Pandemie als Weckruf für massive Finanzierung für Basisgesundheitsversorgung im globalen Süden

Angesichts jahrzehntelanger Versäumnisse, ausreichend Geld für globale Gesundheit zur Verfügung zu stellen, sehe ich die Corona-Pandemie als Weckruf für eine massive Finanzierung für Basisgrundversorgung im globalen Süden. Noch ist Covid-19-Virus ein Virus des Nordens. Doch schon jetzt spielen sich in Ecuador, auf den Philippinen oder in Südafrika... Weiterlesen


Eva-Maria Schreiber, MdB

Pandemie-Bonds für Corona, Ebola und Co: Fortschritt oder Fiasko?

​​​Fachleute warnen seit Wochen: Die Ausbreitung von Covid-19 auf Entwicklungsländer wie die Demokratische Republik Kongo und Sierra Leone, die 2014/2015 und zuletzt 2018/2019 stark vom Ebola-Virus betroffen waren, könnte im schlimmsten Fall bis zu 10 Millionen Tote auf dem afrikanischen Kontinent zur Folge haben. Die ohnehin schwachen... Weiterlesen


Eva-Maria Schreiber, MdB

Corona-Krise wird Globalen Süden verheerend treffen – jetzt Schulden erlassen!

„Die Corona-Krise wird für die Länder des Globalen Südens aller Voraussicht nach verheerende Auswirkungen haben. Beim heutigen G20-Sondergipfel muss die Bundesregierung ein Moratorium auf Staatsschulden aus dem Globalen Süden erwirken“, erklärt Eva-Maria Schreiber, für die Fraktion DIE LINKE Obfrau im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit... Weiterlesen


Eva-Maria Schreiber, MdB

Kampf gegen Tuberkulose intensivieren - Zugang und Bezahlbarkeit von Medikamenten sichern

"Die schnelle weltweite Ausbreitung der Infektionskrankheit Covid-19 zeigt die Herausforderungen, vor denen die globale Gesundheitspolitik steht. Statt nationalistischer Alleingänge ist die internationale Zusammenarbeit im Kampf gegen die Krankheit das Gebot der Stunde. Viren und Bakterien machen nicht vor Grenzen halt und gefährden Menschenleben... Weiterlesen


gt-worldwide

Kampf gegen Tuberkulose intensivieren - Zugang und Bezahlbarkeit von Medikamenten sichern

Eva-Maria Schreiber, für die Fraktion Obfrau im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sagt: "Corona sollte uns allen vor Augen führen, wie verletzlich Menschenleben sind. Die Entwicklung von Impfstoffen und Arzneimitteln darf nicht nur auf den Bedarf der Industrienationen schauen, sondern muss sich ebenso den Krankheiten widmen, die nur auf der Südhalbkugel verbreitet sind. Eine zentrale Voraussetzung für die Pandemiebekämpfung sind starke öffentliche Gesundheitssysteme weltweit. Die Umsetzung des Menschenrechts auf Gesundheit sollte zum Kern der Entwicklungszusammenarbeit und finanziell nicht weiter vernachlässigt werden." Weiterlesen


taz

Geld geht in die Migrationsabwehr

Doch in Nordafrika etwa fließt die Hälfte der EUTF-Gelder direkt in die Migrationsabwehr. Sie würden „zweckentfremdet, Außenposten der Festung Europa auf dem afrikanischen Kontinent zu errichten“, sagt dazu die Linken-Entwicklungspolitikerin Eva-Maria Schreiber. Weiterlesen


Eva Schreiber

EU-Entwicklungspolitik darf nicht zum Ausbau der Festung Europa missbraucht werden

„Die derzeitige EU-Entwicklungspolitik gegenüber Afrika fördert keine nachhaltige Entwicklung dieser Länder. Vielmehr opfert die EU wichtige Prinzipien wie Partnerschaft oder Menschenrechte dem innenpolitisch motivierten Ziel, Flucht- und Migrationsbewegungen in Richtung Europa zu unterbinden. Entwicklungsgelder werden dazu zweckentfremdet,... Weiterlesen


Regionalbüro Süd

der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

Siegesstraße 15
80802 München

Telefon: 089 37419530
Telefax: 089 37419531

Pressemitteilungen der Linksfraktion


Das Lieferkettengesetz ist überfällig – die Ablehnung der Unternehmerverbände verantwortungslos

„Das Lieferkettengesetz müsste schon längst in Kraft sein. Der Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD sieht klar vor, dass, wenn eine Mehrheit der von der Bundesregierung befragten Unternehmen eine Überprüfung ihrer Lieferketten auf Einhaltung von Menschenrechten nicht freiwillig durchführt, ein wirksames Lieferkettengesetz mit verpflichtenden Regelungen durchgesetzt werden muss“, kommentiert Klaus Ernst, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Energie im Deutschen Bundestag, die kontroverse Diskussion zwischen Industrie und Regierungsvertretern über die Einführung eines Lieferkettengesetzes. Weiterlesen

Altmaiers Stahlkonzept ist nicht mehr als heiße Luft

„Wenn Altmaiers Stahlkonzept nicht finanziell unterfüttert wird, wird die Stahlindustrie in Deutschland aussterben. Das hätte verheerende Folgen für die Beschäftigten und das Klima“, kommentiert Alexander Ulrich, industriepolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, das Handlungskonzept Stahl von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier. Weiterlesen

Kampf für Parität konsequenter auf Bundesebene führen

„Das heutige Urteil des Landesverfassungsgerichts Thüringen über das Paritätsgesetz ist ein Rückschlag. Wir werden nun den Kampf für Parität konsequenter auf Bundesebene führen. Denn: Das Landesverfassungsgericht Thüringen hat zwar das Paritätsgesetz in Thüringen als nicht mit der Thüringer Verfassung vereinbar angesehen und für nichtig erklärt. Da sich das Urteil in der zentralen Argumentation ausschließlich auf Thüringen bezieht, wird es aber keine Relevanz für die Bundesebene entfalten. Vor allem wird erneut deutlich: Wir müssen diese Auseinandersetzung politisch führen. Die Debatte um politische Teilhabe von Frauen und Diversen gehört in die gesellschaftliche Öffentlichkeit und viel lauter als bisher in den Deutschen Bundestag“, so Cornelia Möhring, frauenpolitische Sprecherin und stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, anlässlich des Urteils des Landesverfassungsgerichts Thüringen über das Paritätsgesetz. Weiterlesen