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Eva Schreiber

Sprecherin für Welternährungspolitik

geboren am 12.03.1958

Beruf Ethnologin

Gewählt über die Landesliste Bayern

Lebenslauf auf linksfraktion.de

eva.schreiber@die-linke-bayern.de 

eva-maria-schreiber.de

EvaSchreiberDieLinke

Mitgliedschaft in Ausschüssen und Gremien

  • Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
    Ordentliches Mitglied
  • Ausschuss für Gesundheit
    Stellvertretendes Mitglied
  • Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
    Ordentliches Mitglied

Kontakt

Deutscher Bundestag

Platz der Republik 1
11011 Berlin

Telefon: 030 227 791 36
Telefax: 030 227 701 36

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93047 Regensburg

Telefon: 0941 78844261 
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Aktuelle Meldungen von Eva Schreiber


Wahlergebnis im Kongo nicht vorschnell anerkennen

„Eines hat die Präsidentschaftswahl in der Demokratischen Republik Kongo deutlich gezeigt: Die Bevölkerung hat genug vom System Kabila. Umso wichtiger ist es, dass es nun einen sauberen Machtwechsel gibt. Daher muss die Wahlkommission die Stimmauszählung transparent machen, anstatt mit Felix Tshisekedi einen der beiden Oppositionskandidaten unter... Weiterlesen


Eva-Maria Schreiber

Bundestagsabgeordnete der LINKEN fordern die Uni Regensburg auf, Studierende weiter zu beschäftigen

Eva-Maria Schreiber, Bundestagsabgeordnete der LINKEN für Regensburg, und Nicole Gohlke, MdB und hochschulpolitische Sprecherin der linken Bundestagsfraktion, fordern die Universität Regensburg auf, die Studentischen Hilfskräfte weiter zu beschäftigen und nach Tarif zu bezahlen. Schreiber erklärt zu dem Fall: „Erst beging die Universität jahrelang... Weiterlesen


Bayerischer Rundfunk

Uni Regensburg: Bis zu 100 Studentenjobs fallen weg

Die studentischen Bibliotheksmitarbeiter bekommen in ihrer Forderung Zuspruch von der Politik: Eva-Maria Schreiber, Bundestagsabgeordnete der Linken für Regensburg, fordert die Universität Regensburg auf, die studentischen Hilfskräfte weiter zu beschäftigen und nach Tarif zu bezahlen. Weiterlesen


Bundesregierung lässt Pläne für Entwicklungsinvestitionsgesetz fallen

„Eine öffentliche Debatte darüber zu führen, welche Rolle die deutsche Privatwirtschaft für die Entwicklung afrikanischer Länder spielen kann und soll – daran hat die Bundesregierung wohl kein Interesse. Nur so ist es zu erklären, dass sie die Pläne für das lang angekündigte Entwicklungsinvestitionsgesetz nun still und heimlich fallen lässt und... Weiterlesen


Eine Rechtfertigung für Abschottung

Günter Nooke ist als Afrika-Beauftragter der Bundesregierung völlig ungeeignet, sagt Eva-Maria Schreiber Weiterlesen


DEG muss Chance für Aufarbeitung der Konflikte um Palmölunternehmen in der DR Kongo nutzen

"Seit Jahren dringen Informationen über schwerwiegende Konflikte zwischen dem von der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft DEG finanziertem Palmölunternehmen Feronia und der lokalen Bevölkerung in der DR Kongo nach Europa. Die Einleitung eines Beschwerdeverfahrens bietet der DEG die Gelegenheit, sich produktiv an der Lösung dieser... Weiterlesen


Aufklärung ist kein Verbrechen - Freilassung für Zitto Kabwe jetzt!

"Ich bin äußerst besorgt über die derzeitigen antidemokratischen Entwicklungen in Tansania. Die grundlose Verhaftung Zitto Kabwes ist nicht hinnehmbar. Ich fordere die tansanische Regierung auf, ihn unverzüglich freizulassen", kommentiert Eva-Maria Schreiber, Obfrau im Ausschuss für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, die Verhaftung des... Weiterlesen


Deutschlandfunk

Investitionen für Afrika

Kritik an der Konferenz kommt aus der Opposition und von Verbänden. Eva-Maria Schreiber, Entwicklungspolitikern der Links-Fraktion im Bundestag, sagte gegenüber dem Deutschlandfunk: „Es wird nur auf Investitionen gesetzt, auf öffentliche-private Partnerschaften. Und das ist nicht das, was wir brauchen dort. Da sollte der Schwerpunkt wirklich sein, die ärmsten Länder zu unterstützen, dass sie ein Gesundheitssystem haben, ein Bildungssystem haben können und dass sie überhaupt einmal auf die Füße kommen.“ Weiterlesen


Deutsch-afrikanischer Investitionsgipfel: Geschäfte auf Kosten der Entwicklung 

„Die neue Afrikapolitik, wie sie im Marshallplan mit Afrika und der Compact with Africa-Initiative zum Ausdruck kommt, ordnet alles dem Ziel unter, afrikanische Länder zu Investor-freundlichen Regimen umzubauen. Der IWF schnürt neue Strukturanpassungsprogramme, die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) eröffnet neue... Weiterlesen


Süddeutsche Zeitung

Afrikanische Zweckbeziehung

Die linke Entwicklungspolitikerin Eva-Maria Schreiber kritisiert, dass die "drängendsten Probleme der afrikanischen Staaten - wie die enorme Ungleichheit in und zwischen den Ländern, die grassierende Armut oder autoritäre politische Strukturen" durch die Konzentration der Bundesregierung auf Privatinvestitionen "nicht gelöst, sondern eher verstärkt" würden. Demokratie, Gesundheit und Bildung oder die Unterstützung afrikanischer Unternehmer komme zu kurz, bemängelt sie. Weiterlesen


Regionalbüro Süd

der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

Siegesstraße 15
80802 München

Telefon: 089 37419530
Telefax: 089 37419531

Pressemitteilungen der Linksfraktion


Das Lieferkettengesetz ist überfällig – die Ablehnung der Unternehmerverbände verantwortungslos

„Das Lieferkettengesetz müsste schon längst in Kraft sein. Der Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD sieht klar vor, dass, wenn eine Mehrheit der von der Bundesregierung befragten Unternehmen eine Überprüfung ihrer Lieferketten auf Einhaltung von Menschenrechten nicht freiwillig durchführt, ein wirksames Lieferkettengesetz mit verpflichtenden Regelungen durchgesetzt werden muss“, kommentiert Klaus Ernst, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Energie im Deutschen Bundestag, die kontroverse Diskussion zwischen Industrie und Regierungsvertretern über die Einführung eines Lieferkettengesetzes. Weiterlesen

Altmaiers Stahlkonzept ist nicht mehr als heiße Luft

„Wenn Altmaiers Stahlkonzept nicht finanziell unterfüttert wird, wird die Stahlindustrie in Deutschland aussterben. Das hätte verheerende Folgen für die Beschäftigten und das Klima“, kommentiert Alexander Ulrich, industriepolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, das Handlungskonzept Stahl von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier. Weiterlesen

Kampf für Parität konsequenter auf Bundesebene führen

„Das heutige Urteil des Landesverfassungsgerichts Thüringen über das Paritätsgesetz ist ein Rückschlag. Wir werden nun den Kampf für Parität konsequenter auf Bundesebene führen. Denn: Das Landesverfassungsgericht Thüringen hat zwar das Paritätsgesetz in Thüringen als nicht mit der Thüringer Verfassung vereinbar angesehen und für nichtig erklärt. Da sich das Urteil in der zentralen Argumentation ausschließlich auf Thüringen bezieht, wird es aber keine Relevanz für die Bundesebene entfalten. Vor allem wird erneut deutlich: Wir müssen diese Auseinandersetzung politisch führen. Die Debatte um politische Teilhabe von Frauen und Diversen gehört in die gesellschaftliche Öffentlichkeit und viel lauter als bisher in den Deutschen Bundestag“, so Cornelia Möhring, frauenpolitische Sprecherin und stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, anlässlich des Urteils des Landesverfassungsgerichts Thüringen über das Paritätsgesetz. Weiterlesen