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Harald Weinberg

Geboren am 13.02.1957

Beruf: Soziologe

Gewählt über die Landesliste Bayern

harald-weinberg.de

Mitgliedschaft in Ausschüssen und Gremien

  • Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
    Stellvertretendes Mitglied
  • Ausschuss für Gesundheit
    • Ordentliches Mitglied
    • Stellvertretender Vorsitzender

Kontakt

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Aktuelle Meldungen von Harald Weinberg


Harald Weinberg

BARMER zu bayerischen Krankenhäusern: Zutreffende Analyse - falsche Schlüsse

MdB Harald Weinberg: "Ruinösen Wettbewerb abbauen statt Gesundheitsversorgung der Menschen weiter ausdünnen" Es sei richtig, wenn die BARMER darauf hinweist, dass nahezu die Hälfte der bayerischen Kliniken rote Zahlen schreiben, erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, Harald Weinberg. Dies sei Folge der... Weiterlesen


Ates Gürpinar

Gürpinar: Volksbegehren großer Erfolg

Zu den Ergebnissen und der Übergabe der Unterschriftenlisten des Volksbegehrens ‚Stoppt den Pflegenotstand‘ erklärt Ates Gürpinar, Spitzenkandidat DIE LINKE. Bayern: „102.137 Unterschriften in knapp acht Wochen: eine überwältigende Zahl. Es freut mich, dass das Volksbegehren mit unserem Abgeordneten Harald Weinberg als Hauptinitiator eine so... Weiterlesen


Deutsche Ärztezeitung

100.000 Stimmen für Pflege-Volksbegehren

Die Initiatoren des Volksbegehrens "Stoppt den Pflegenotstand an Bayerns Krankenhäusern" feiern einen großen Erfolg: Vor dem Innenministerium in München sind am Dienstag mehr als 100.000 Unterschriften präsentiert worden. Weiterlesen


Onetz

Kampf gegen den Pflegenotstand

Harald Weinberg treibt der Pflegenotstand um. Er glaubt, dass bei einer Verbesserung der Arbeitsgrundlagen 50 000 neue Stellen geschaffen werden könnten. Mehr Anerkennung der Tätigkeit, bessere Bezahlung und weniger Belastung: Das sind für den Linken-Politiker drei Voraussetzungen, um frustrierte, ausgestiegene Krankenpflegerinnen zurückzuholen oder Teilzeitkräfte zu Mehrarbeit zu ermutigen. Harald Weinberg beobachtet bundesweit einen deutlichen Rechtsruck Weiterlesen


Ärzteblatt

Opposition wirft Spahn völlig unzulängliches Pflegegesetz vor

Mit Blick unter anderem auf die im Schnitt bessere Bezahlung der Krankenpflege mahnte der Linken-Gesundheitsexperte Harald Weinberg, es drohe eine Abwanderung von Fachkräften aus der Altenpflege in die Kliniken. Weiterlesen


Regionalbüro Süd

der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

Siegesstraße 15
80802 München

Telefon: 089 37419530
Telefax: 089 37419531

Pressemitteilungen der Linksfraktion


Waffenblockade der Hafenarbeiter in Genua wichtig und richtig

„DIE LINKE begrüßt die Weigerung italienischer Hafenarbeiter, Rüstungsgüter für Saudi-Arabien auf ein Transportschiff zu verladen. Die Gewerkschafter in Genua haben mit ihrer Protestaktion mutig verhindert, dass die ‚Kopf-ab-Diktatur‘ für ihren erbarmungslosen Krieg gegen die Zivilbevölkerung im Jemen weiter aufgerüstet wird“, erklärt Sevim Dagdelen, stellvertretende Vorsitzende und abrüstungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. Weiterlesen

Umbruch bei Daimler

„Es ist höchste Zeit, dass die deutschen Automobilkonzerne auf Zukunft umschalten. Das geht aber nur, wenn die Beschäftigten mitgenommen und gute Arbeitsplätze geschaffen werden, auch bei Daimler“, kommentiert Alexander Ulrich, industriepolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, die Initiative „Move“ des Stuttgarter Autobauers. Weiterlesen

DB besser finanzieren und organisieren - DIE LINKE unterstützt Demonstration der Bahn-Beschäftigten 

„DIE LINKE steht an der Seite der Beschäftigten und unterstützt den Protest der Gewerkschaft. Die Pläne für eine profitorientierte Bahn AG sind krachend gescheitert. Der Abbau von Strecken, eine kaputtgesparte Infrastruktur und Personalmangel haben dazu geführt, dass heute alle unzufrieden sind: Kunden, Beschäftigte und die Politik. So darf es nicht weitergehen“, erklärt Victor Perli, für die Fraktion DIE LINKE Mitglied im Haushaltsausschuss des Bundestages und dort Berichterstatter für die Bahn, mit Blick auf die heutige Demonstration tausender Beschäftigter der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft EVG vor dem Finanzministerium in Berlin für eine Stärkung der Deutschen Bahn.  Weiterlesen