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Klaus Ernst

Sprecher der Fraktion für Wirtschaftspolitik

Geboren am 01.11.1954

Beruf: Gewerkschaftssekretär

Gewählt über die Landesliste Bayern

klaus-ernst-mdb.de

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Mitgliedschaft in Ausschüssen und Gremien

  • AK III Wirtschaft und Finanzen
    Mitglied
  • Ausschuss für Wirtschaft und Energie
    Vorsitzender
    Ordentliches Mitglied
  • Ausschuss für Arbeit und Soziales
    Stellvertretendes Mitglied

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Aktuelle Meldungen von Klaus Ernst


Airbus und Premium Aerotec erhielten Millionen vom Staat

Bei Premium Aerotec sind bis zu 1100 Stellen in Gefahr. Nun erhöht die Opposition den Druck auf die Regierung. Denn Mutterkonzern Airbus hatte Millionen an Subventionen bekommen. Weiterlesen


Donaukurier

Linke fordert ein solidarisches Europa für alle Bürger

Der ehemalige Parteivorsitzende der Linken, Klaus Ernst, hat seine Partei auf die bevorstehende Europawahl eingeschworen. „Die Welt ist in Aufruhr. Nur eine starke Linke in Europa kann die Dinge in den Griff bekommen“, sagte Ernst beim politischen Aschermittwoch in Passau. Weiterlesen


Handelsblatt

Deutschland erzielt weltgrößten Leistungsbilanzüberschuss

Die Opposition kritisiert die Entwicklung. „Die Bundesregierung muss endlich das Problem permanenter exorbitanter Exportüberschüsse erkennen“, sagte der Vorsitzende des Bundestagsauschusses für Wirtschaft und Energie, Klaus Ernst (Linkspartei). „Es ist eine Vogel-Strauß-Politik, so zu tun, als wäre eine solche Entwicklung positiv. Wir erwarten von der Bundesregierung endlich Vorschläge, wie sie dem Stabilitäts- und Wachstumsgesetz entsprechen und das Ziel eines außenwirtschaftlichen Gleichgewichts umsetzen will.“ Weiterlesen


Klaus Ernst

Klaus Ernst: Eigene Energiepolitik nicht den USA überlassen!

Nordstream 2 zu stoppen liegt im US-amerikanischen, nicht im europäischen Interesse. Dem Druck der USA müssen wir uns widersetzen. Denn das russische Pipelinegas ist umweltverträglicher und günstiger. Wollen wir die Klimaziele einhalten, bräuchten wir gar kein zusätzliches Gas, aber danach sieht es wegen der unambitionierten Klimapolitik der... Weiterlesen


Klaus Ernst

Klaus Ernst, DIE LINKE: Löhne und öffentliche Investitionen weiter stärken

Die Inlandsnachfrage ist der Wachstumstreiber und wird das angesichts der außenwirtschaftlichen Unsicherheiten auch bleiben. Löhne, insbesondere am unteren Ende des Lohngefüges, und öffentliche Investitionen müssen deshalb weiter gestärkt werden. Der Bedarf im Bereich Bildung, Pflege, öffentliche Verwaltung und Infrastruktur ist riesig.... Weiterlesen


Regionalbüro Süd

der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

Siegesstraße 15
80802 München

Telefon: 089 37419530
Telefax: 089 37419531

Pressemitteilungen der Linksfraktion


Erdogans Provokationen vor Libyen-Konferenz verurteilen

„Die Ankündigung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, türkische Truppen zur Unterstützung der Regierung von Fajes al-Sarradsch nach Libyen zu schicken und weitere Bohrungen zur Erdgasausbeutung im Mittelmeer vorzunehmen, ist eine gezielte Provokation. Die Bundesregierung darf zu dem türkischen Vorgehen kurz vor der Berliner Libyen-Konferenz nicht schweigen“, erklärt Sevim Dagdelen, Außenpolitikerin der Fraktion DIE LINKE und Mitglied des Auswärtigen Ausschusses. Weiterlesen

Konzernfreundliche Agrarpolitik endlich beenden

„Im Jahr 2020 muss sich entscheiden, ob die heimische Landwirtschaft weiter vor allem die Profite der Verarbeitungs- und Handelskonzerne erarbeitet, ob weiterhin ihre Interessen auf dem Altar eines sozial und ökologisch blinden Weltmarkts und der Freihandelsabkommen wie Mercosur geopfert werden und ihre Produktionsgrundlage Boden an Investorennetzwerke ausverkauft wird oder ob endlich die agrarpolitischen Weichen für ein kooperatives Wirtschaftssystem gestellt werden, das weder auf Kosten von Menschen noch der Natur lebt“, erklärt Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zu den angekündigten Bauernprotesten dieses Wochenende in Berlin. Weiterlesen

Zeitwohlstand sichern – Arbeitszeit umverteilen

„Mit einer Umverteilung der Arbeitszeit, die den Wünschen der Beschäftigten entspricht, können wir zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Die einen hätten mehr Zeitwohlstand, um das Leben zu genießen, und die anderen hätten mehr Geld, um ihr Leben und die Freizeit zu gestalten. So wird aus fremdbestimmter Zeitflexibilität selbstbestimmte Zeitsouveränität für alle“, erklärt Susanne Ferschl, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, mit Blick auf die vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen zu den Arbeitszeitwünschen 2018, wonach 1,4 Millionen Beschäftigte im Schnitt 10,8 Stunden weniger arbeiten und 2,2 Millionen Unterbeschäftigte 10,6 Stunden mehr arbeiten wollen. Weiterlesen