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Klaus Ernst

Sprecher für Wirtschaftspolitik
Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Energie des Bundestages

Geboren am 01.11.1954

Beruf: Gewerkschaftssekretär

Gewählt über die Landesliste Bayern

klaus-ernst-mdb.de

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Mitgliedschaft in Ausschüssen und Gremien

  • AK III Wirtschaft und Finanzen
    Mitglied
  • Ausschuss für Wirtschaft und Energie
    Vorsitzender
    Ordentliches Mitglied
  • Ausschuss für Arbeit und Soziales
    Stellvertretendes Mitglied

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Aktuelle Meldungen von Klaus Ernst


Klaus Ernst

Für ein soziales und ökologisches Konjunkturprogramm zur Sicherung von Wachstum und Beschäftigung

Für den Blog ‚Inclusive Productivity‘ der Bertelsmann Stiftung, hab ich aufgeschrieben, wo die Stellschrauben sind, um Wachstum von Produktivität zu erzeugen, die der Mehrheit zugutekommt und damit dann wirklich ‚inklusiv‘ ist. Fünf zentrale Ziele muss eine zeitgemäße Wirtschaftspolitik verfolgen, die nicht nur die akute Krise überwinden will,... Weiterlesen


Klaus Ernst

Das Lieferkettengesetz ist überfällig – die Ablehnung der Unternehmerverbände verantwortungslos

„Das Lieferkettengesetz müsste schon längst in Kraft sein. Der Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD sieht klar vor, dass, wenn eine Mehrheit der von der Bundesregierung befragten Unternehmen eine Überprüfung ihrer Lieferketten auf Einhaltung von Menschenrechten nicht freiwillig durchführt, ein wirksames Lieferkettengesetz mit verpflichtenden... Weiterlesen


Klaus Ernst, MdB

Klaus Ernst im Bayern 2-Interview zur Zukunft der bayerischen Autoindustrie

Klaus Ernst, unser Bundestagsabgeordneter aus Schweinfurt, Sprecher für Wirtschaftspolitik und Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Energie des Bundestages, sprach heute im Bayern 2-Radiointerview über die Zukunft der bayerischen Autoindustrie. Wie retten wir die Jobs, wer verdient zu viel? Weiterlesen


Aufräumen im Schlachthaus

Gewerkschaft NGG begrüßt Gesetzentwurf für Regulierung der Fleischindustrie. Im Juli hatte der Bundestag darüber debattiert. Dabei machten die Abgeordneten Susanne Ferschl und Klaus Ernst (beide Die Linke) deutlich: Schon sieben Jahre zuvor habe man das Thema behandelt – ohne dass sich irgendetwas ernsthaft geändert hätte. Weiterlesen


Simone Barrientos, MdB

Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen in Bayern sicherstellen!

Bayrische Bundestagsabgeordnete der Fraktion DIE LINKE im Bundestag wenden sich in einem Schreiben an ihre Landesregierung und fordern diese auf, einen schnellen und sicheren Zugang zum medikamentösen und instrumentellen Schwangerschaftsabbruch während der Corona-Pandemie sicherzustellen. Weiterlesen


Regionalbüro Süd

der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

Siegesstraße 15
80802 München

Telefon: 089 37419530
Telefax: 089 37419531

Pressemitteilungen der Linksfraktion

NATO-Absage an Sicherheitsgarantien verstetigt Konflikt mit Russland

„DIE LINKE kritisiert die anhaltende Ablehnung der USA und NATO, über Russlands Forderungen nach Sicherheitsgarantien auch nur sprechen zu wollen, darunter die vertragliche Fixierung eines Stopps der NATO-Osterweiterung. Damit ist eine Verstetigung und weitere Eskalation des Konflikts mit Russland programmiert", erklärt Sevim Dagdelen, Obfrau der Fraktion DIE LINKE im Auswärtigen Ausschuss und Sprecherin der Fraktion für Internationale Politik und Abrüstung. Weiterlesen

Normandie-Format nutzen - Konfrontationslogik durchbrechen

„Es ist ein gutes Zeichen für eine Deeskalation im Konflikt zwischen Russland und der NATO, dass nach mehr als zwei Jahren endlich wieder ein Treffen im Normandie-Format stattfand. Zwar wurden bei den Verhandlungen keine konkreten Ergebnisse erzielt, gleichzeitig ist das Bekenntnis Russlands sowie der Ukraine zu der 2020 vereinbarten Waffenruhe zu begrüßen. Alle Parteien sollten bei der in zwei Wochen angesetzten Fortführung des Normandie-Formats mit Nachdruck auf eine Beilegung des Konflikts hinarbeiten. Frankreich, welches derzeit die EU-Ratspräsidentschaft innehat, und die deutsche Bundesregierung müssen deutlich machen, dass sie die Konfrontationslogik wirklich durchbrechen wollen und dabei die Sicherheitsinteressen und Bedrohungswahrnehmungen aller beteiligten Akteure anerkennen“, erklärt Ali Al-Dailami, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und verteidigungspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. Weiterlesen

Armut von Holocaustüberlebenden ist nicht akzeptabel

„Am 27. Januar gedenken wir der Opfer nationalsozialistischer Verfolgungs- und Vernichtungspolitik. Zum Gedenken gehört für DIE LINKE auch der würdevolle Umgang mit den Überlebenden und deren Nachkommen. Rund 70 000 jüdische Kontingentflüchtlinge leben laut Angaben der jüdischen Zentralwohlfahrtsstelle in Altersarmut, darunter auch Holocaustüberlebende. Es ist höchste Zeit, dass die Bundesregierung sich um diese Menschen kümmert“, erklärt Jan Korte, 1. Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE. Weiterlesen