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Susanne Ferschl

Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

Geboren am 10.03.1973

Beruf: Betriebsratsvorsitzende, Gesamtbetriebsratsvorsitzende

Gewählt über die Landesliste Bayern

Susanne.Ferschl@die-linke-bayern.de 

Susanne-Ferschl.de

FerschlSusanne 

Mitgliedschaft in Ausschüssen und Gremien

  • Arbeitskreis I: Arbeit, Soziales und Gesundheit
    Leiterin
  • Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft
    Stellvertretendes Mitglied
  • Ausschuss für Arbeit und Soziales
    Ordentliches Mitglied

Kontakt

Deutscher Bundestag

Platz der Republik 1
11011 Berlin

Telefon: 030 227 742 47
Fax: 030 227 702 45

susanne.ferschl@bundestag.de

Wahlkreisbüro Kaufbeuren

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Mauerberg 31
86152 Augsburg

Telefon: 0162 304 437 3

susanne.ferschl.wk@bundestag.de

Aktuelle Meldungen von Susanne Ferschl


Spiegel

25 Prozent der Beschäftigten arbeiten am Wochenende

Arbeiten im Schichtdienst, nachts oder am Wochenende gilt eigentlich als "atypische Arbeitszeit". Für Millionen Arbeitnehmer in Deutschland ist das aber der Normalfall. Atypische Arbeitszeiten bergen gesundheitliche Risiken, mahnt Linken-Politikerin Susanne Ferschl, die die Anfrage gestellt hat. Schichtarbeiter klagen demnach häufiger über Schlafstörungen, Rücken- und Kreuzschmerzen und körperliche Erschöpfung. Beschäftigte, die am Wochenende arbeiten, berichten häufig von Müdigkeit und Rückenschmerzen. Weiterlesen


Tagesschau

Jeder Vierte arbeitet am Wochenende

Arbeit am Wochenende, abends oder nachts ist in Deutschland weit verbreitet. Jeder vierte bis fünfte Beschäftigte ist davon betroffen. Mit Folgen für die Gesundheit und das Sozialleben. Susanne Ferschl, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linkspartei im Bundestag sieht noch ein weiteres Problem: "Atypische Arbeitszeiten belasten soziale Bindungen. Wer eine immer weitere Ausweitung der Arbeitszeiten fordert, der vergeht sich an den Beschäftigten und ihren Familien". Beschäftigte müssten ihr Leben immer öfter den Interessen von Arbeitgebern und Marktzwängen unterordnen, beklagt sie. Weiterlesen


Bayerischer Rundfunk

Mehr Kritik als Feierlaune: 100 Jahre Achtstundentag

Am 15. November vor genau 100 Jahren wurde in Deutschland der Achtstundentag eingeführt. Für viele Arbeitnehmer ist das aber kein Grund zum Feiern. Denn Überstunden gehören bis heute zum Arbeitsalltag. "Wochenende heißt für viele schon lange nicht mehr Freizeit und Familie." erklärt Susanne Ferschl, stellvertretende Fraktionsvorsitzende Die Linke im Bundestag. Weiterlesen


Susanne Ferschl, MdB

Acht-Stunden-Tag steht unter Beschuss

"100 Jahre Acht-Stunden-Tag sind ein Grund zum Feiern. Geschenkt gab es ihn nicht. Ohne die Kämpfe der Beschäftigten und ihrer Gewerkschaften - damals wie heute - wäre der Acht-Stunden-Tag keine gesellschaftliche Norm", erklärt Susanne Ferschl, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, anlässlich des morgigen 100-jährigen Jubiläums zur... Weiterlesen


Süddeutsche Zeitung

Eine Kontrolle alle 85 Jahre

Die Gewerbeaufsicht nahm im vergangenen Jahr landesweit lediglich 4367 Kontrollen vor, um die Einhaltung des Arbeitszeitgesetzes zu prüfen. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Prüfungen damit um 31 Prozent zurückgegangen. Dies ergibt sich aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Linken, Susanne Ferschl. Rein rechnerisch werde ein Betrieb im Freistaat demnach nur alle 85 Jahre kontrolliert. Weiterlesen


Regionalbüro Süd

der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

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80802 München

Telefon: 089 37419530
Telefax: 089 37419531

Pressemitteilungen der Linksfraktion


Eurozonenbudget ist Luftnummer

„Der deutsch-franzözische Kompromiss zum Eurozonenbudget soll Macron vor den Europawahlen helfen sein Gesicht zu wahren. Eine Stabilisierung der Eurozone wird so nicht erreicht. Dabei wäre ein Euro-Budget zur Stabilisierung von Investitionen durchaus sinnvoll“, kommentiert der stellvertretende Vorsitzende und finanzpolitische Sprecher der Linksfraktion, Fabio De Masi, die Einigung Deutschlands und Frankreichs auf ein Eurobudget. Weiterlesen

Keine Abschiebungen nach Syrien

„Abschiebungen nach Syrien dürfen nicht stattfinden. Nicht nur, weil das Land immer noch von Bürgerkrieg und Terror zerrüttet ist. Sondern auch, weil Diktator Assad in der Vergangenheit die Bürger terrorisiert hat, dies weiterhin tut und mit Sicherheit auch in Zukunft tun wird. Und nicht zuletzt, weil die Türkei den mehrheitlich kurdisch besiedelten Norden des Landes mit Krieg überzieht“, erklärt die innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Ulla Jelpke, zu Medienberichten, denen zufolge Bundesinnenminister Horst Seehofer Abschiebungen nach Syrien prüft.  Weiterlesen

Klimaziel 2020 längst verfehlt

„Dass sich die Bundesregierung bei der Klimapolitik offenbar komplett auf die Kohlekommission verlassen hat und nicht in der Lage war, eigene Entscheidungen zu treffen, ist Teil ihres Versagens. Die Kommission soll ausbaden, wozu Altmaier und Co. nicht fähig waren“, erklärt Lorenz Gösta Beutin, energie- und klimapolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE.  Weiterlesen