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Lukas Eitel

Mehr für die Mehrheit

Ich bin Lukas Eitel, geboren 1998 in Erlangen. Während meiner Zeit am Albert-Schweitzer-Gymnasium begann ich meine ehrenamtliche Arbeit im Jugendverein CVJM, die ich bis heute fortführe. In den Jahren 2011/12 beteiligte ich mich an der Anti-AKW-Bewegung. Ende 2016 bin ich in DIE LINKE und Linksjugend [‘solid] eingetreten und dort aktiv geworden. Anfang 2016 gründete ich die Linksjugend [‘solid] Basisgruppe in Erlangen mit. Seit dem Frühling 2017 bin ich Vorstandsmitglied in meinem Kreisverband. Im Wintersemester 2017/18 begann ich mein Informatikstudium an der Friedrich-Alexander-Universität.


Ich Zuge der jahrelangen Finanzkrise wurde mir schmerzlich bewusst, wie wenig Solidarität mit den Schwächsten in unserer Gesellschaft es gibt. Nachdem im Höhepunkt der Bankenkrise sofort Hunderte Milliarden Euro für gescheiterte Zockerunternehmen bereitstanden, wird Griechenland bis heute ein gnadenloser Sparzwang aufgedrückt. 2017 konnte ich mir auf einer Reise nach Griechenland selbst ein Bild von den zerstörerischen Auswirkungen dieser Politik machen. Auch in der BRD zeigt sich die fehlende Solidarität in der skandalösen Spaltung der Gesellschaft zwischen Lohnarbeitenden und Besitzenden.


Die unbedingte Notwendigkeit von Frieden, Abrüstung und Kooperation in der internationalen Politik wurde mir durch den neuen Ost-West-Konflikt deutlich. Während alle Seiten das Völkerrecht ignorieren und alternative Fakten zur Rechtfertigung ihrer Aggressionspolitik nutzen, setzt eine neue Aufrüstungsspirale ein und die Kriegsgefahr steigt. Die BRD mischt hier mit ihren Auslandseinsätzen und Rüstungsexporten kräftig mit. Dieser Zustand ist für mich untragbar.
Die sogenannte „NSA-Affäre“ führte mir deutlich vor Augen das auch und gerade im Westen Freiheit und Demokratie bedroht sind. Dabei ist die BRD nicht in der Position mit dem Finger auf die USA zu zeigen, die Machenschaften von BND und Verfassungsschutz stehen denen der US-Dienste in nichts nach. In ganz Deutschland werden Freiheitsrechte eingeschränkt, Bayern spielt gerade mit dem PAG die Vorreiterrolle. Für mich gilt ganz klar: Demokratie statt Überwachungsstaat, Freiheit statt Repression!


Für DIE LINKE trete ich an, da sie meine Positionen in allen wesentlichen Punkten mitträgt. Außerdem hat sie bereits im Bundestag vorgemacht, dass sie konsequente Opposition von links kann. Gerade im Land der CSU-Dauerherrschaft braucht es eine linke Kraft, die dagegenhält. Daher kandidiere ich für DIE LINKE.