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Julia Killet

Mehr für die Mehrheit

Mein Name ist Julia Killet. Ich bin 36 Jahre alt und Referentin für politische Bildung. Soziale Gerechtigkeit, bezahlbare Mieten und gute Pflege. Dafür trete ich als Direktkandidatin der Partei DIE LINKE für den Stimmkreis Pasing und als Landtagskandidatin auf Platz 5 der oberbayerischen Landesliste an. Ich setze mich für eine Gesellschaft ein, in der die Menschen an erster Stelle stehen und nicht die Profite von wenigen.

Bayern ist das reichste Bundesland. Aber der Reichtum ist schlecht verteilt. Der Großteil des bayrischen Vermögens ist in der Hand weniger Milliardäre und Multimillionäre. Sie besitzen mehr, als sie je in ihrem Leben ausgeben können. Superreiche müssen endlich stärker besteuert werden, damit mehr für die Mehrheit der Menschen übrig bleibt.

Die rechten Parteien setzen auf Hetze gegen geflüchtete Menschen und Migrant*innen, um damit von der sozialen Schieflage in diesem Land abzulenken. Gemeinsam mit meiner Partei DIE LINKE, den Beschäftigten und der linken Bewegung kämpfe ich für mehr Pflegepersonal, mehr Wohnraum, mehr Umverteilung und mehr Solidarität. Nur zusammen können wir ein gutes Leben für alle verwirklichen. DIE LINKE wird dem rassistischen Hass und dem Rechtsruck im Landtag entschieden entgegentreten. Denn links ist da, wo das Herz für die Mitmenschen schlägt.

Mehr gute Arbeit – weniger Ausbeutung
In Bayern steigen nur die Löhne der Superreichen. Das Gehalt im unteren und mittleren Bereich bleibt gleich oder wird weniger. DIE LINKE setzt sich in Bayern für eine Wirtschaft ein, in der wir Zeit zum Leben haben. DIE LINKE fordert höhere Löhne und gleichen Lohn für gleiche Arbeit. Wir kämpfen für gute und unbefristete Arbeitsverhältnisse. Leiharbeit ist moderne Sklaverei und muss verboten werden. Arbeit darf nicht krank machen, muss planbar und für ein Leben mit Kindern vereinbar sein.

Mehr Pflege – weniger Profitgier
Die Zustände in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern sind katastrophal. DIE LINKE fordert 15.000 zusätzliche Pflegestellen in den bayrischen Kliniken und einen Pflegemindestlohn von 14,50 Euro pro Stunde. Privatisierte Krankenhäuser müssen zurück in die öffentliche Hand. DIE LINKE setzt sich auch für die Situation von pflegenden Angehörigen und 24-Stunden-Kräften ein: Ihr Anstellungen müssen arbeitsrechtlich geregelt und angemessen bezahlt werden. 

Mehr bezahlbarer Wohnraum
Ministerpräsident Söder verscherbelte 32.000 staatliche Wohnungen an einen Hedgefonds, damit wenige Investoren ihre Profite auf Kosten der Mieterinnen und Mieter steigern können. DIE LINKE will die Mietpreisexplosionen stoppen und 40.000 neue Sozialwohnungen pro Jahr bauen, damit die Mehrheit bezahlbaren Wohnraum bekommt. Wir machen uns gegen Luxussanierungen und Verdrängung stark.

Kontakt:
Julia.Killet@die-linke-bayern.de
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