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Oswald Greim

Mehr für die Mehrheit

Geboren: 1954 in der Bergstadt Kupferberg
Aufgewachsen und zuhause in Marktleugast
Verheiratet, ein Sohn, eine Enkeltochter
Schulabschluss: Mittlere Reife 
Ausbildung zum Industriekaufmann und Berufstätigkeit in Kulmbach. 
Von 1980 bis 2017 in Nürnberg als Sozialsekretär bei der Kath. Betriebsseelsorge.


„Diese Wirtschaft tötet“

Mit dieser Position bringt Papst Franziskus die Gesellschaftskritik der Katholischen Soziallehre auf den Punkt. 
Dass die Güter dieser Erde allen in angemessener Weise zugute kommen müssen ist eine ganz alte göttliche Forderung, die schon von den Propheten immer wieder eingefordert wurde. Heute werden diese Positionen im politischen Raum vor allem durch DIE LINKE vertreten.
Daraus ergibt sich auch die Forderung nach gleichwertigen Lebensverhältnissen in Bayern. Hier wurden die ländlichen Regionen sträflich vernachlässigt.
Die CSU steht beispielhaft für eine nationale Politik die dem großen Kapital Sicherheit und gute Gewinnmöglichkeiten bietet. Davon profitierte natürlich auch der Mittelstand. Aber es bekommen immer weniger von dem großen Kuchen ab den sie herstellen. Bayern spaltet sich dabei auf zweierlei Art. Die eine Spaltung ist die in Hartz IV Opfern, Geringverdiener und prekär Beschäftigte, die den Reichtum der Reichen mehren. 
Die andere Spaltung ist die Entvölkerung des flachen Landes durch die überproportional starke Förderung von wirtschaftlichen Zentren. Folgen sind die umweltschädigende Zunahme von Pendlerströmen, und die verstärkte Nachfrage nach Wohnungen in den Zentren verbunden mit einer Mietpreisexplosion. Andererseits stehen auf dem flachen Land immer mehr Wohnungen leer weil dort vor allem gutbezahlte Arbeitsplätze fehlen.
Der Umgang der CSU mit den Asylsuchenden hat in Bayern zu einem Rechtsruck geführt. 
Der jahrelange Sozialabbau wird nun den Asylsuchenden angelastet. Dagegen nehmen vor allem linke Gruppierungen, Kirchen und Sozialverbände Stellung.