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Maria Mayr

Eine Stimme für Sozial- und Pflegeberufe. Für Feminismus und Antifaschismus. 

Mein Name ist Maria Mayr und ich bin 29 Jahre alt. Links geworden bin ich durch die Ohnmacht, dass mir niemand beantworten konnte, warum unsere Welt so ungerecht ist: Warum gibt es keine Gleichberechtigung? Warum sitzen nur weiße alte Männer in den Sesseln der großen Konzerne und später ihre Söhne? Warum müssen andere Kinder arm sein, in einem Land, das so reich ist? Die Linken haben dafür keine einfachen Antworten – jede Antwort wirft zehn neue Fragen auf. Und das ist gut so! Die Welt ist zu komplex um sie einfach zu erklären. Sie ist ein auf Ungerechtigkeit basierendes System, dessen Grundfeste wir zum Wackeln bringen müssen. Da ich aus einer Arbeiter*innenfamilie stamme, war mein Bildungsweg nicht einfach und voller Hindernisse. Aus diesem Lebensweg erklärt sich meine erste Forderung als Kandidatin für den Bezirkstag der LINKEN: Eine Schule für alle Kinder – den jedes Kind hat das Recht auf Bildung, egal, woher es kommt und wie es im Geldbeutel der Eltern aussieht. Der Bezirkstag ist der überörtliche Träger für Menschen mit Behinderung und von Krankheit betroffenen Menschen. Ich fordere die Gleichberechtigung und Teilhabe am Leben für alle Menschen und unterstütze das Recht nach mehr Selbstbestimmung. Das neue Psychisch-Kranken-Hilfegesetz ist das Gegenteil davon.

Als Erzieherin und Sozialpädagogin war ich in verschiedenen Einrichtungen tätig und habe dort erlebt, welche Auswirkungen Personal- und Zeitmangel in sozialen und pflegenden Berufen haben. Profitinteresse und Finanzierungswettbewerb haben in sozialen Einrichtungen nichts verloren. Im Mittelpunkt muss ein gutes Arbeitsklima stehen, um den hilfesuchenden Menschen einen sicheren Ort zu bieten und sie als Expert*innen ihres eigenen Lebens unterstützen zu können. 

Außerdem liegt mir das Kulturleben in Bayern am Herzen – es gibt eines neben der Wiesn. Subkulturen verschwinden und selbstorganisierte Veranstaltungen weichen immer größer werdenden Auflagen und Großevents. Ich setze mich dafür ein, dass Jugendkultur und alternative Kulturformen wieder einen Platz in Stadt und Land haben. Und das es in München wieder ein alternatives Nachtleben gibt!


Ich kandidiere für die LINKE, weil sie die einzige Partei ist, die sich dem massiven Rechtsruck in Deutschland entgegensetzt und für die das Thema soziale Gerechtigkeit nicht nur ein Wahlkampfslogan ist. 


Ich wünsche mir ein soziales und feministisches Bayern, wie es eigentlich in unserer Verfassung steht. Und das geht nur mit der LINKEN im Land- und Bezirkstag. 

Achja, weg mit §219a!

Kontakt:
maria.mayr@die-linke-bayern.de
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