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Pflegefall Zukunft

Süddeutsche Zeitung

Auch für die Gesundheitsversorgung wurde viel Geld in die Hand genommen, doch der Pflegenotstand bleibt. Je teurer und schlechter besetzt die Pflegeheime sind, desto attraktiver wird für betroffene Familien die halblegale "24-Stunden-Pflege". "Schon heute arbeiten zwischen 150 000 und 500 000 zumeist osteuropäische Frauen in Privathaushalten und… Weiterlesen

Nachdem das Augsburger Bürgerbüro der Bundestagsabgeordneten und stellvertretenden Vorsitzenden der Linken im Bundestag, Susanne Ferschl, schon mehrmals das Ziel rechtsradikaler Angriffe wurde, kam es nun auch zu einem Vorfall am Kaufbeurer Büro. Weiterlesen

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will bei der geplanten besseren Vergütung der Pflege in den Krankenhäusern ein Ausweichen auf Leiharbeiter verhindern. Linke-Fraktionsvize Susanne Ferschl kritisierte grundsätzlich: "Wenn durch Leiharbeit Löhne gedrückt werden, dann ist das für die Bundesregierung akzeptabel". Dabei sei es richtig, dass… Weiterlesen

»Das ist die schlechteste Lösung – durch eine Versicherung werden bloß die Risiken individualisiert«, konterte die Landessprecherin der Partei Die Linke in Bayern und ehemalige Bundestagsabgeordnete Eva Bulling-Schröter gegenüber jW. »Natürlich müssen Bäuerinnen und Bauern geschützt und entschädigt werden – das soll man aber staatlich regeln.« Weiterlesen

Etliche Parteien, darunter SPD, Linke, Grüne, FDP, BGI und Die Partei, waren mit ihren Ständen vertreten sowie auch einige Gruppen und Initiativen wie etwa Transident. Und dass Mit-Organisatorin Eva Bulling-Schröter, ehemalige Bundestagsabgeordnete der Linken, nach einem kleinen Konzert ein Grußwort von OB Christian Lösel (CSU) als Schirmherr der… Weiterlesen

Die Arbeitgeber sehen die Initiative von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) zur Zukunft der Arbeitswelt mit großer Skepsis. Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer spricht von einer „Alibi-Veranstaltung“. Fast alle Forderungen aus Heils Papier stünden im Parteiprogramm der SPD. Den Linken gehen Heils Pläne hingegen nicht weit genug. Weiterlesen

Raus aus dem Schrank

Ingolstadt Today

„Die Szene weiß gar nicht wie viel Power sie hat“, mutmaßt Eva Bulling-Schröter und hofft, dass der erste CSD dahingehend die Augen öffnet. Denn die Schnittmenge der CSD-Community mit den Zielen von Fridays for Future und vielen anderen Gruppierungen ist offensichtlich. Weiterlesen

Tarifstreit beim BR. Sendeausfälle durch 24-Stunden-Warnstreik

Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung

Der Landessprecher der Linken in Bayern, Ates Gürpinar, erklärte, der BR sollte Leuchtturm für gute Arbeitsbedingungen sein. Journalisten müssten feste Anstellungen und finanzielle Sicherheit haben, um ihre wichtige Aufgabe gut ausführen zu können. "Gerade in diesen politisch schwierigen Zeiten ist das unabdingbar", sagte Gürpinar. "Die Zukunft oft… Weiterlesen

Ein bunter Marsch durch die Innenstadt

Donaukurier

Die Lokalpolitiker Eva Bulling-Schröter (Die Linke) und Bernd Sandner (Die Partei) sind offiziell als Veranstalter gemeldet - allerdings sind sie nur Teil einer bunten Truppe, zu der auch etliche Schüler gehören, die unbedingt mithelfen wollten, einen CSD nach Ingolstadt zu bringen. Zwischen 25 und 30 Leuten ist der harte Kern der Organisatoren… Weiterlesen

Die schwarz-rote Entwicklungspolitik macht den Weg für Konzerne in afrikanische Märkte frei, findet Eva-Maria Schreiber Weiterlesen

Kritisiert wurde zudem, dass Mindestlöhne nicht unbedingt existenzsichernde Löhne bedeuteten. »Um Armutslöhne, Unterdrückung und gesundheitliche Risiken in der Textilproduktion zu beenden, benötigen wir dringend ein Lieferkettengesetz«, erklärte Eva-Maria Schreiber, Obfrau im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung für die… Weiterlesen

Leiharbeit, Minijobs und befristete Arbeitsverträge betreffen Millionen Arbeitnehmer. Knapp 17 Prozent von ihnen arbeiten zudem für Niedriglöhne. Die stellvertretende Vorsitzende der Linke-Bundestagsfraktion, Susanne Ferschl, forderte angesichts der Zahlen in der "Welt am Sonntag" eine "dringende Korrektur" der Arbeitsmarktpolitik. Weiterlesen

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