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Die Landesgruppe Bayern

Dem 20. deutschen Budestag gehören vier Abgeordnete aus dem Landesverband Bayern der Partei DIE LINKE an. Sie sind alle über die Landesliste gewählt worden.

Nicole Gohlke | Klaus Ernst | Susanne Ferschl | Ates Gürpinar

Pressemeldungen der Landesgruppe


Kathrin Flach Gomez, Landessprecherin und Nicole Gohlke, MdB

Mehr Investitionen für weniger Wiederholer:innen an Bayerns Schulen

3,3 Prozent der Schüler:innen in Bayern mussten im Schuljahr 2021/22 eine Jahrgangsstufe wiederholen. Damit steht Bayern deutschlandweit auf dem 3. Platz. Für die betroffenen Kinder und Jugendlichen bedeutet das Stress und oft soziale Probleme, im Extremfall Mobbing. Das auf Konkurrenz und Leistungsdruck bauende Bildungssystem reproduziert und… Weiterlesen


Kathrin Flach Gomez, Landessprecherin und Ates Gürpinar, MdB

Keine NATO-Kriegsübungen in der Oberpfalz!

Gerade läuft in der Oberpfalz die NATO-Übung Dragoon Ready 23. Dazu erklärt Kathrin Flach Gomez, Landessprecherin der LINKEN. Bayern: „900 Militärfahrzeuge, aber auch Hubschrauber und Flugzeuge sind zwischen den US-Truppenübungsplätzen Grafenwöhr und Hohenfels unterwegs. Mehrere Landkreise in der Oberpfalz sind davon betroffen und nach dieser… Weiterlesen


Kathrin Flach Gomez und Ates Gürpinar, MdB, Landessprecher*innen

Keine Laufzeitverlängerung für Schrottmeiler!

Kathrin Flach Gomez, Landessprecherin der LINKEN. Bayern, erklärt zu Söders Forderung, die beiden Atomkraftwerke Isar 2 und Neckarwestheim noch bis 2024 am Netz zu lassen: „Bei beiden Kraftwerken gibt es große Zweifel an deren Sicherheit. Isar 2 musste gerade erst wegen eines Lecks heruntergefahren werden, trotz TÜV-Gutachten und Stresstest im… Weiterlesen


Ates Gürpinar, Landessprecher

Schlechtere Arbeitsbedingungen werden den Fachkräftemangel in den Kitas nicht lösen!

Ates Gürpinar, Landessprecher der LINKEN. Bayern, kritisiert den Rat des Sozialministeriums, bei einem Mangel an Erzieherinnen und Erziehern die Gruppengröße zu erhöhen und Abstriche bei der Qualifikation des Personals zu machen. „Um den Mangel zu beheben, schlägt das Ministerium mehr Stress und schlechtere Ausbildung vor. Wie wäre es mit dem… Weiterlesen


Ates Gürpinar, MdB, Landessprecher

Statt Schaulaufen an Isar 2: Energiepolitisches Totalversagen eingestehen und endlich Handeln

Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU), sein Stellvertreter Hubert Aiwanger (Freie Wähler) sowie CDU-Chef Friedrich Merz haben gestern das AKW Isar 2 besichtigt. Sie zeigten sich anschließend von der Sicherheit einer Laufzeitverlängerung überzeugt. Dazu erklärt Landessprecher Ates Gürpinar (MdB): "Das Festhalten an den Atomkraftwerken… Weiterlesen

Berlin-Fahrten

Bundestagsabgeordnete haben dreimal im Jahr die Möglichkeit, bis zu 50 Personen aus ihrem Wahlkreis zu einer politischen Bildungsreise auf Kosten des Bundespressamtes nach Berlin einzuladen.

weitere Informationen

Regionalbüro Süd

der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

Siegesstraße 15
80802 München

Telefon: 089 37419530
Telefax: 089 37419531

Pressemitteilungen der Linksfraktion

Sanktionen gegen syrische Erdbebenopfer aufheben

„Die Bundesregierung muss sich dringend in der EU und bei den USA für die Aufhebung der einseitigen Syrien-Sanktionen einsetzen, die die Nothilfe für die Erdbebenopfer blockieren und den Wiederaufbau des Landes erschweren“, erklärt Sevim Dagdelen. Weiterlesen

Kampfpanzer-Lieferung der Ampel gefährdet Frieden und Sicherheit in Europa

„Die Lieferung schwerer Kampfpanzer an die Ukraine ist ein weiterer Tabubruch und eine Gefahr für Frieden und Sicherheit in Europa. Mit ihrer Genehmigungsentscheidung treibt die Bundesregierung Deutschland weiter in den Krieg“, erklärt Sevim Dagdelen. Weiterlesen

Es muss ein völkerrechtlich legitimer Weg gefunden werden

„Die Verantwortlichen für ein Verbrechen gegen den Frieden und für Kriegsverbrechen bei der Aggression Russlands gegen die Ukraine sollten zur Verantwortung gezogen werden. Aber es muss ein völkerrechtlich legitimer Weg gefunden werden. Der internationale Strafgerichtshof ist nicht zuständig,weil weder Russland noch die Ukraine Mitglieder sind. Der Sicherheitsrat wird es dorthin nicht überweisen können, weil Russland auf jeden Fall von seinem Vetorecht Gebrauch machte. Der Vorschlag von… Weiterlesen