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Susanne Ferschl

Susanne Ferschl

Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Sprecherin für gute Arbeit

Geboren am 10.03.1973

Beruf: Betriebsratsvorsitzende, Gesamtbetriebsratsvorsitzende

Gewählt über die Landesliste Bayern

Susanne.Ferschl@die-linke-bayern.de 

Susanne-Ferschl.de

FerschlSusanne 

Mitgliedschaft in Ausschüssen und Gremien

  • Arbeitskreis I: Arbeit, Soziales und Gesundheit
    Leiterin
  • Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft
    Stellvertretendes Mitglied
  • Ausschuss für Arbeit und Soziales
    Ordentliches Mitglied

Kontakt

Deutscher Bundestag

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susanne.ferschl@bundestag.de

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86152 Augsburg

Telefon: 0162 304 437 3

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Aktuelle Meldungen von Susanne Ferschl


Susanne Ferschl, MdB

Luftfilter Debatte verdeutlicht die Planlosigkeit der Landesregierung

"Die anhaltende Planlosigkeit der bayerischen Landesregierung beim Einbau von Luftfiltern an Schulen und Kindergärten, stößt bei der Allgäuer Bundestagsabgeordneten und Fraktionsvize der LINKEN, Susanne Ferschl, auf völliges Unverständnis. Angesichts der Ankündigung des bayrischen Ministerpräsidenten Söder, bis Ende September alle Schulen im... Weiterlesen


Susanne Ferschl, MdB

DGB Forderung nach Mietenstopp ist richtig

„Die Forderung des DGB Bayern nach einem Mietenstopp ist konsequent und unterstütze ich sehr. Es ist nicht hinnehmbar, dass in einzelnen Kommunen, darunter Augsburg, inzwischen gut die Hälfte der Bevölkerung mehr als ein 30 Prozent des Einkommens für die monatliche Miete aufwenden muss. Erst recht, wenn die Bruttoverdienste krisenbedingt gesunken... Weiterlesen


Susanne Ferschl, MdB

Outsourcing an Kliniken unterbinden!

Das geplante Outsourcing etlicher Bereiche der Kliniken Mindelheim und Ottobeuren stößt bei der Allgäuer Bundestagsabgeordneten und stellvertretenden Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, Susanne Ferschl, auf völliges Unverständnis: „Corona hat uns allen überdeutlich vor Augen geführt, wie essentiell gut ausgestattete Krankenhäuser für... Weiterlesen


Susanne Ferschl, MdB

Impfpriorisierung: Wohn- und Arbeitsverhältnisse in den Blick nehmen

„Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass Covid-19 nicht alle gleichermaßen trifft. Die Chance, sich zu infizieren, ist für Menschen in engen Wohnverhältnissen oder schlecht bezahlten und unsicheren Jobs um ein Vielfaches höher. Hier müssen wir priorisieren“, erklärt Susanne Ferschl, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Bundestag,... Weiterlesen


Susanne Ferschl, MdB

Lohnarbeit aufwerten, Arbeitsbedingungen verbessern

„Die Kosten der Corona-Krise müssen solidarisch verteilt werden. Dafür steht das diesjährige Mai-Motto des DGB ‚Solidarität ist Zukunft‘. Es lenkt den Blick darauf, dass wir gesellschaftspolitisch die Weichen neu stellen müssen und dafür echte Verteilungsgerechtigkeit brauchen“, erklärt Susanne Ferschl, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE... Weiterlesen


Regionalbüro Süd

der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

Siegesstraße 15
80802 München

Telefon: 089 37419530
Telefax: 089 37419531

Pressemitteilungen der Linksfraktion

Bundesregierung verheimlicht Rüstungsausgaben

„Es ist skandalös, dass sich die Bundesregierung kurz vor der Bundestagswahl weigert, die Gesamtkosten für Rüstungsbeschaffungen der 19. Legislaturperiode offenzulegen“, erklärt Matthias Höhn, sicherheitspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzender des Unterausschusses Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung, anlässlich der nicht öffentlichen Beantwortung seiner schriftlichen Frage zu Rüstungsbeschaffungen in der 19. Legislaturperiode. Weiterlesen

Pandemie durch Patentfreigabe endlich weltweit bekämpfen

„Anlässlich der Zusammenkunft der Regierungen am Rande der UN-Generalversammlung, um über die Pandemie-Reaktion zu diskutieren, fordere ich die Bundesregierung auf, endlich ihr Versprechen einzulösen und Impfstoffe als globales öffentliches Gut zu behandeln“, erklärt Achim Kessler. Weiterlesen

Versprochene Ausreisezusagen für Afghanen nach dem Ende der militärischen Evakuierung bleiben aus

„Der Umgang der Bundesregierung mit den Ortskräften und höchst gefährdeten Afghaninnen und Afghanen der Zivilgesellschaft ist skandalös. Das zeigt auch das jüngste Statement von Außenminister Heiko Maas am Rande der UN-Generaldebatte, man habe eine Plattform eingerichtet, über die besonders ‚viele‘ gefährdete Afghaninnen und Afghanen nach Deutschland kommen könnten. Die Erfahrung der letzten vier Wochen zeigen jedoch, dass selbst Hilfegesuche von höchst gefährdeten Menschen praktisch durchweg mit dem Verweis auf die Frist 26. August abgelehnt werden", sagt Heike Hänsel, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. Weiterlesen