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Susanne Ferschl

Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Sprecherin für gute Arbeit

Geboren am 10.03.1973

Beruf: Betriebsratsvorsitzende, Gesamtbetriebsratsvorsitzende

Gewählt über die Landesliste Bayern

Susanne.Ferschl@die-linke-bayern.de 

Susanne-Ferschl.de

FerschlSusanne 

Mitgliedschaft in Ausschüssen und Gremien

  • Arbeitskreis I: Arbeit, Soziales und Gesundheit
    Leiterin
  • Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft
    Stellvertretendes Mitglied
  • Ausschuss für Arbeit und Soziales
    Ordentliches Mitglied

Kontakt

Deutscher Bundestag

Platz der Republik 1
11011 Berlin

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Fax: 030 227 702 45

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Aktuelle Meldungen von Susanne Ferschl


Chef der Mindestlohnkommission gegen rasche Anhebung auf zwölf Euro

Die Erhöhung um einen Euro und zehn Cent in vier Schritten ist von vielen Seiten als viel zu langsam kritisiert worden. So musste die Bundesregierung schon 2018 auf eine Anfrage der Linken-Bundestagsabgeordneten Susanne Ferschl hin einräumen, dass ein Mindestlohn von 12,63 Euro pro Stunde benötigt würde, damit eine in Vollzeit arbeitende, versicherungspflichtig beschäftigte Person nach 45 Beitragsjahren auf eine Rente oberhalb der Grundsicherungsgrenze von damals 814 Euro pro Monat komme. Weiterlesen


Studie: Niedriglohnjobs sind oft eine "Sackgasse"

Viele Niedriglohnbeschäftigte in Deutschland warten jahrelang vergeblich auf einen Wechsel in besser bezahlte Beschäftigung. Jeder zweite Betroffene ist auch nach vier Jahren noch in einem Niedriglohnjob beschäftigt, wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Untersuchung im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung hervorgeht. Weiterlesen


Befragung im Bundestag: Linken-Frage bringt Merkel zum kochen: „Dass ausgerechnet Sie ...“

Bei der Regierungsbefragung musste sich Kanzlerin Angela Merkel kritischen Fragen der Bundestagsabgeordneten stellen. Merkel liefert sich verbalen Schlagabtausch mit Linken-Abgeordneter. Weiterlesen


Susanne Ferschl, MdB

Zahlen am Allgäuer Arbeitsmarkt werfen Fragen auf

„Der Rückgang der Arbeitslosigkeit im Allgäu wirft Fragen auf, die auf bereits seit längerem bestehende Probleme hinweisen. Offiziell wird verlautbart, dass der Rückgang bei den Arbeitslosenzahlen vor allem der Wiederöffnung im Gastronomie – und Hotelgewerbe zuzuschreiben ist. Das heißt doch im Klartext: Wer im März rausgeflogen ist, wurde jetzt... Weiterlesen


Susanne Ferschl, MdB

Niedriglohn-Sumpf trockenlegen

„In der Corona-Krise waren die prekär Beschäftigten die Ersten, die ihre Jobs und damit ihre Zukunftsperspektive verloren haben. Leiharbeit, Minijobs und befristete Beschäftigungsverhältnisse bieten Unternehmen Flexibilität, aber für die Beschäftigten bedeuten sie dauerhafte Unsicherheit“, kommentiert Susanne Ferschl, stellvertretende Vorsitzende... Weiterlesen


Regionalbüro Süd

der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

Siegesstraße 15
80802 München

Telefon: 089 37419530
Telefax: 089 37419531

Pressemitteilungen der Linksfraktion


Karliczeks BAföG-Politik ist gescheitert

„Ministerin Karliczeks Politik ist gescheitert. Während die Überbrückungshilfen in der Corona-Pandemie nur dramatisch wenige Studierende erreichen, befindet sich zusätzlich dazu auch das BAföG im freien Fall“, erklärt Nicole Gohlke, hochschulpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, mit Blick auf die heute veröffentlichte BAföG-Statistik.  Weiterlesen

Corona-Hotspots bekämpfen, nicht das Demonstrationsrecht einschränken

„Dass Faschisten und Antisemiten in der Großdemonstration von Gegnern der Corona-Eindämmungsmaßnahmen mitlaufen und an dem dort vielfach vertretenen irrationalen Gedankengut anknüpfen können, ist ebenso alarmierend wie der massenhafte Verstoß der Demonstranten gegen die Hygieneauflagen. Der jetzt ertönende Ruf nach einer Einschränkung der Versammlungsfreiheit geht allerdings in die falsche Richtung", erklärt die innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Ulla Jelpke. Weiterlesen

Deutscher UN-Vorsitz war kein Aufbruch für Frieden und Abrüstung

„Die großen Ambitionen, mit denen Deutschland in den Vorsitz des UN-Sicherheitsrates gestartet ist, konnten nicht umgesetzt werden. Die Spaltung der Mitglieder des UN-Sicherheitsrates wurde vertieft statt verringert, die Bundesregierung hat durch ihre Leitung selbst dazu beigetragen. Ansonsten gab es wenig wegweisende friedenspolitische Initiativen", erklärt Heike Hänsel, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, zum heute endenden Vorsitz Deutschlands im UN-Sicherheitsrat. Weiterlesen