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Susanne Ferschl

Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Sprecherin für gute Arbeit

Geboren am 10.03.1973

Beruf: Betriebsratsvorsitzende, Gesamtbetriebsratsvorsitzende

Gewählt über die Landesliste Bayern

Susanne.Ferschl@die-linke-bayern.de 

Susanne-Ferschl.de

FerschlSusanne 

Mitgliedschaft in Ausschüssen und Gremien

  • Arbeitskreis I: Arbeit, Soziales und Gesundheit
    Leiterin
  • Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft
    Stellvertretendes Mitglied
  • Ausschuss für Arbeit und Soziales
    Ordentliches Mitglied

Kontakt

Deutscher Bundestag

Platz der Republik 1
11011 Berlin

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Fax: 030 227 702 45

susanne.ferschl@bundestag.de

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Aktuelle Meldungen von Susanne Ferschl


Susanne Ferschl, MdB

Solidarität mit den Streikenden im öffentlichen Dienst

"Die Beschäftigten haben heute zu Recht gestreikt und ein deutliches Signal gesetzt. Das Angebot der Arbeitgeber ist ein Schlag ins Gesicht für alle, denen im Frühjahr noch stehend im Bundestag applaudiert wurde" kommentiert Susanne Ferschl, Allgäuer Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE den heutigen Streik... Weiterlesen


MdB Susanne Ferschl

Arbeit ist genug da - sie ist nur falsch verteilt

„Während die einen bis zum Umfallen arbeiten, sind die anderen unfreiwillig in Teilzeit oder finden keine Beschäftigung. Wir müssen die Arbeit umverteilen. Wir brauchen sichere Arbeitsverhältnisse für alle: mit einer kürzeren Vollzeit bei Lohnausgleich", kommentiert Susanne Ferschl, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, die Meldung... Weiterlesen


Hinschauen im Schlachthaus

Keine Tarifverträge, Befristungen oder überdurchschnittlich viele Niedriglohnverdiener: Linken-Fraktionsvize Susanne Ferschl sieht in vielen Wirtschaftszweigen lange Mängellisten. "Das Verbot von Werkverträgen und Leiharbeit in der Fleischbranche ist ein guter Anfang - aber eben nur ein Anfang", sagte sie der Süddeutschen Zeitung. Die Regierungsantwort zeigt, dass besonders Ausländer und Menschen, die sich ihrer Rechte nicht bewusst sind, tendenziell unter schlechteren Bedingungen arbeiten. Weiterlesen


Harter Tarifkonflikt: Molkereien sollen mehr zahlen

Ferschl meint, dass die Unternehmen wegen der guten Jahre eine kräftige Lohnsteigerung verkraften können. „Durch ihre Arbeit haben sie auch jetzt in Krisen-Zeiten für steigende Unternehmensgewinne und Umsätze gesorgt, daran haben die Beschäftigten ihren Anteil verdient“, sagte die frühere Betriebsrätin unserer Redaktion. Höhere Löhne belebten die Nachfrage, „die die Wirtschaft ankurbelt“. Weiterlesen


Schweinesystem im Bundestag

Arbeitsschutzkontrollgesetz: Linke-Abgeordnete organisieren Konferenz zur Fleischbranche. NGG fordert Einhaltung des Betriebsverfassungsgesetzes Weiterlesen


Regionalbüro Süd

der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

Siegesstraße 15
80802 München

Telefon: 089 37419530
Telefax: 089 37419531

Pressemitteilungen der Linksfraktion


Für echte Partizipation braucht es endlich Gesetzesänderungen

„Wir brauchen endlich einen wirksamen Schutz vor Diskriminierung, der in der Verfassung verankert werden muss“, erklärt Gökay Akbulut, migrations- und integrationspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, mit Blick auf den 12. Integrationsgipfel.  Weiterlesen

Bundesregierung muss nach Wahl in Bolivien transparente Auszählung einfordern

„Nach den Präsidentschaftswahlen in Bolivien müssen die EU, die mit einer Wahlbeobachtungsdelegation vor Ort ist, und die Bundesregierung auf einen transparenten und sauberen Auszählungsprozess drängen. Denn während mehrere Nachwahlbefragungen den linksgerichteten Kandidaten Luis Arce übereinstimmend in Führung sehen, läuft die Arbeit der Wahlbehörde schleppend und intransparent“, sagt Heike Hänsel, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Bundestag. Weiterlesen

Aufrüstung stoppen, Armut und Hunger effizient bekämpfen

„In Deutschland hat Armut ein gravierendes Ausmaß angenommen: jedes fünfte Kind ist von Armut betroffen. Der Anteil der über 64-Jährigen, die armutsgefährdet sind, stieg in den vergangenen 15 Jahren von 11 auf 15,7 Prozent. Zugleich wächst der Besitz der Superreichen: auf der Welt gibt es nun 2.153 Milliardäre, während rund 690 Millionen Menschen hungern und ganze zwei Milliarden an Mangelernährung leiden. Bei der Armutsbekämpfung wurden keine Fortschritte gemacht, im Gegenteil – in den letzten fünf Jahren hat sich die Zahl der hungernden Menschen weltweit um 60 Millionen erhöht. Auch die aktuelle Corona-Krise trifft die Ärmsten am härtesten. Statt Rüstungswettlauf und Geschenke an Großkonzerne brauchen wir eine seriöse und effiziente Strategie zur Armutsbekämpfung“, erklärt Zaklin Nastic, menschenrechtspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, anlässlich des Internationalen Tages für die Beseitigung der Armut am 17. Oktober. Weiterlesen