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Susanne Ferschl

Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Sprecherin für gute Arbeit

Geboren am 10.03.1973

Beruf: Betriebsratsvorsitzende, Gesamtbetriebsratsvorsitzende

Gewählt über die Landesliste Bayern

Susanne.Ferschl@die-linke-bayern.de 

Susanne-Ferschl.de

FerschlSusanne 

Mitgliedschaft in Ausschüssen und Gremien

  • Arbeitskreis I: Arbeit, Soziales und Gesundheit
    Leiterin
  • Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft
    Stellvertretendes Mitglied
  • Ausschuss für Arbeit und Soziales
    Ordentliches Mitglied

Kontakt

Deutscher Bundestag

Platz der Republik 1
11011 Berlin

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Fax: 030 227 702 45

susanne.ferschl@bundestag.de

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86152 Augsburg

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Aktuelle Meldungen von Susanne Ferschl


Susanne Ferschl, MdB

Bundesregierung muss Lohndumping-Politik beenden – zwölf Euro Mindestlohn jetzt!

„Es ist höchste Zeit, dass die CDU/CSU ihre Blockadehaltung aufgibt und anerkennt, dass der derzeitige Mindestlohn ein Mangellohn ist und die Löhne in ganz Europa drückt. Eine Erhöhung auf mindestens zwölf Euro ist längst überfällig und muss bei der diesjährigen Evaluation umgesetzt werden“, erklärt Susanne Ferschl, stellvertretende Vorsitzende der... Weiterlesen


Augsburger Allgemeine

Linkspartei warnt vor Friedrich Merz als CDU-Chef

Die Regierungskrise in Thüringen wird endgültig zum Richtungsentscheid für die CDU und die gesamte Bundespolitik. Stimmen und Reaktionen zum Rückzug von Annegret Kramp-Karrenbauer. "Klar ist, mit Friedrich Merz wird die gesellschaftliche Spaltung zunehmen. Mit ihm sind Angriffe auf Arbeitnehmerrechte sicher, wir wissen ja, auf welcher Seite er steht", sagte die stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion, Susanne Ferschl, unserer Redaktion. Weiterlesen


Neues Deutschland

Empfänger von Arbeitslosengeld erhalten zunehmend Sperren

Linkspartei kritisiert die Zunahme der Sperrzeiten / 2018 waren fast 800.000 Menschen betroffen. »Das Arbeitslosengeld ist kein staatliches Almosen, sondern eine Versicherungsleistung, für die Beschäftigte einzahlen«, sagte die Linken-Bundestagsabgeordnete Susanne Ferschl. Weiterlesen


Bestellboom treibt Paketumsätze

"Die Beschäftigten werden für ihre harte Arbeit mit Hungerlöhnen abgespeist und durch immer längere Subunternehmerketten entziehen sich die Paketunternehmen ihrer Verantwortung", kritisierte auch Linken-Bundestagsabgeordnete Susanne Ferschl. "Damit muss Schluss sein." Es brauche eine lückenlose Nachunternehmerhaftung und stärkere Kontrollen, um Schwarzarbeit aufzudecken. Weiterlesen


Regionalbüro Süd

der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

Siegesstraße 15
80802 München

Telefon: 089 37419530
Telefax: 089 37419531

Pressemitteilungen der Linksfraktion


Julian Assange auf Kaution freilassen, Pressefreiheit verteidigen

„Die Verfolgung von Julian Assange ist ein schwerer Angriff auf die Pressefreiheit und muss endlich beendet werden. DIE LINKE fordert die Freilassung des Journalisten und WikiLeaks-Gründers aus dem britischen Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh auf Kaution. Nur so kann Julian Assange von der jahrelangen Isolation genesen und sich mit seinen Rechtsanwälten angemessen gegen die von den USA geforderte Auslieferung verteidigen“, erklärt Sevim Dagdelen, Außenexpertin der Fraktion DIE LINKE und Mitglied im Auswärtigen Ausschuss, die zusammen mit weiteren Abgeordneten der Fraktion als Prozessbeobachterin in London ist.  Weiterlesen

Internationale Beobachtung des Auslieferungsverfahrens gegen Julian Assange notwendig

„Nach den massiven Manipulationen der schwedischen Polizei- und Justizbehörden bei der Verfolgung von Julian Assange ist eine internationale Beobachtung des von den USA angestrengten Auslieferungsverfahrens gegen den Journalisten und Wikileaks-Gründer dringender denn je", erklären Sevim Dagdelen und Heike Hänsel, beide Mitglieder im Auswärtigen Ausschuss, anlässlich ihrer Teilnahme am Prozess ab dem 24. Februar im Woolwich Crown Court neben dem Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh in London.  Weiterlesen

Bundesregierung hält an gescheiterter Afghanistan-Strategie fest

„Die US-Streitkräfte haben im Jahr 2019 so viele Angriffe auf Afghanistan geflogen wie nie zuvor, die Verhältnisse nach der dortigen Wahl sind unklar, und jeden Tag sterben mehr Menschen. Im letzten Jahr waren nach Angaben von UNAMA allein bis September 2.563 tote und 5676 verletzte Zivilisten in dem von Krieg zerschundenen Land zu beklagen. Trotzdem hält die Bundesregierung an ihrer gescheiterten Afghanistan-Strategie fest", erklärt Heike Hänsel. Weiterlesen