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Susanne Ferschl

Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Sprecherin für gute Arbeit

Geboren am 10.03.1973

Beruf: Betriebsratsvorsitzende, Gesamtbetriebsratsvorsitzende

Gewählt über die Landesliste Bayern

Susanne.Ferschl@die-linke-bayern.de 

Susanne-Ferschl.de

FerschlSusanne 

Mitgliedschaft in Ausschüssen und Gremien

  • Arbeitskreis I: Arbeit, Soziales und Gesundheit
    Leiterin
  • Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft
    Stellvertretendes Mitglied
  • Ausschuss für Arbeit und Soziales
    Ordentliches Mitglied

Kontakt

Deutscher Bundestag

Platz der Republik 1
11011 Berlin

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Fax: 030 227 702 45

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Aktuelle Meldungen von Susanne Ferschl


Susanne Ferschl, MdB

Voith muss echte soziale Verantwortung übernehmen

„Trotz mehrwöchigem Streik hält Voith Turbo weiter an der Werksschließung in Sonthofen fest. Laut dem Management wurde diese Entscheidung gefällt, um die übrigen Arbeitsplätze des Unternehmens zu sichern und man habe den Beschäftigten Stellen an anderen Voith Standorten angeboten. Dieses Angebot ist ein Alibiangebot und zynisch. Wahrscheinlich... Weiterlesen


Susanne Ferschl, MdB

1.100 Covid-19-Infektionen bei Pflegekräften in einer Woche: 6-Stunden-Schichten würden Leben retten

„Wenn die Infektionsrate bei Pflegekräften zunimmt, dann hat der Arbeitsschutz oberste Priorität“, kommentiert Susanne Ferschl, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, die Zahlen des RKI, nach denen sich 1.100 Beschäftigte im Gesundheitswesen allein in der letzten Woche mit Covid-19 infiziert haben. Ferschl weiter: „Statt die... Weiterlesen


"Voith in Sonthofen lässt seine Auszubildenden im Stich"

Weiterhin angespannt ist die Lage bei Voith in Sonthofen: Die Mitarbeiter kämpfen um ihre Arbeitsplätze. Susanne Ferschl (47) , Allgäuer Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, hat jetzt speziell die Situation der 25 Auszubildenden bei Voith kritisiert. Nach Ihrem Besuch bei den Voith-Werken in Sonthofen ist sie der Meinung, dass die Azubis "von ihrem Arbeitgeber Voith völlig im Stich gelassen" würden. Das sei mehr als unverantwortlich. Weiterlesen


Susanne Ferschl, MdB

Voith lässt Auszubildende in der Luft hängen

„Nach meinem Besuch der Streikenden bei Voith in Sonthofen am vergangen Donnerstag war ich schockiert: Die 25 Auszubildenden, die Mitten in ihrer Ausbildung stecken, werden von ihrem Arbeitgeber Voith völlig im Stich gelassen. Das ist mehr als unverantwortlich, besonders in Krisenzeiten“, kommentiert Susanne Ferschl, Allgäuer Bundestagsabgeordnete... Weiterlesen


Diskussionen in Bayern wegen möglicher Unterstützung der Autoindustrie

Auto-Kaufprämien ja oder nein: Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (FW) und Susanne Ferschl (MdB, Die Linke) äußern sich Weiterlesen


Regionalbüro Süd

der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

Siegesstraße 15
80802 München

Telefon: 089 37419530
Telefax: 089 37419531

Pressemitteilungen der Linksfraktion


Ein Konjunktur- und Investitionsprogramm muss die deutsche Wirtschaft fit für die Zukunft machen

Wir brauchen langfristige öffentliche Investitionen und eine Stärkung kleiner und mittlerer Einkommen, um die Unsicherheit zu überwinden. Ein Konjunktur- und Investitionsprogramm muss die deutsche Wirtschaft fit für die Zukunft machen. Dazu müssen die öffentlichen Investitionen in Infrastruktur auf 80 Mrd. Euro jährlich erhöht und überschuldete Kommunen gestärkt werden. Eine Kaufprämie für Benziner- und Diesel-PKWs ist weder ökologisch noch industriepolitisch sinnvoll. Wir brauchen auch in der Automobilindustrie Investitionen in die Mobilität der Zukunft“, kommentiert Fabio De Masi, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE, die Debatte um ein Konjunktur- und Investitionsprogramm der Bundesregierung. Weiterlesen

Systemwechsel bis zur letzten Milchkanne

„Bei kaum einem Zweig der Landwirtschaft ist der Systemfehler so öffentlich erkennbar wie bei der Milch. Mit der ersatzlosen Abschaffung der Milchquote am 1. April 2015 wurde der Milchmarkt liberalisiert. Was als Befreiung gefeiert wurde, hat sich als das herausgestellt, was es ist: die endgültige Auslieferung der Milcherzeuger an die Macht von Molkerei- und Lebensmittelkonzernen. Die strategische Orientierung auf möglichst billig produzierte Milch für den Weltmarkt ist sozial, ökologisch aber auch ökonomisch eine Sackgasse. Die Folge sind nicht kostendeckende Erzeugerpreise auf Kosten der Tiere und der Erzeugerbetriebe. Stattdessen muss es strategisch darum gehen, dass Kühe unter guten Bedingungen möglichst lange leben und die Milchmenge nachfrageorientiert und solidarisch gesteuert werden kann. Mehr Ausgewogenheit der Leistung kommt sowohl den Kühen als auch den männlichen Kälbern zugute. Mehr Wertschöpfung aus der Milch und ihre regionale Verarbeitung und Vermarktung sind gut für uns alle“, erklärt Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE, anlässlich des Internationalen Tags der Milch. Weiterlesen

Milliardengewinne der Tabakindustrie fordern mehrere Millionen Tote

„Sieben Millionen Tote weltweit, deutschlandweit 120.000 vorzeitige Tode, jährlich allein in Deutschland volkswirtschaftliche Kosten in Höhe von 79 Milliarden Euro und vor allem im globalen Süden 1,3 Millionen Kinder, die auf Tabakplantagen arbeiten müssen – das ist die Bilanz der Tabakindustrie", so Niema Movassat, drogenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, anlässlich des Weltnichtrauchertages am 31. Mai. Weiterlesen