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DIE LINKE im Bezirk fordert niedrigschwellige Impfangebote in Bezirkseinrichtungen

Da die Ziele der Impfkampagne besonders in Bayern nicht erreicht werden konnten, muss im Hinblick auf ein mögliches Pandemiegeschehen Herbst das Angebot ausgebaut werden.

Derzeit herrscht hierzulande ein großes Aufatmen, weil sich die Omikronwelle als wesentlich weniger bedrohlich entpuppt, als die vorherigen Wellen und keine weitere Überlastung des Gesundheitssystems zur Folge hat. Dennoch ist derzeit nicht abzusehen, wie sich das Pandemiegeschehen im nächsten Winter darstellen wird und ob sich die Lage nicht doch wieder zuspitzen wird.

Uwe Schildbach, der Fraktionsvorsitzende dazu: „Bayern ist Teil der unteren Hälfte der Bundesländer im Ranking der Impfquoten. Vielerorts fehlt es an niedrigschwelliger Aufklärung zur Impfung gegen SARS-COVID 2 und damit verbundenen Impfangeboten. Um einer möglichen weiteren Welle im kommenden Herbst begegnen zu können, müssen überall in den Einrichtungen des Bezirks Impfangebote und eine gute Aufklärung zu Nutzen und Risiken der Impfung auf den Weg gebracht werden. Auch schlagen wir vor, eine freie  Impfstoffwahl zu ermöglichen, um Menschen, die noch zögern, eine weitere Hürde zu nehmen. Politik muss in der Pandemie pragmatisch und lösungsorientiert sein, anstatt ideologisch festgefahren. Nur so fühlen sich die Menschen mitgenommen und mit ihren Sorgen ernstgenommen. Dazu kann der Bezirk mit solchen Impfangeboten beitragen.“