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Regina Pojda

 

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zur Person:

Ich bin 55 Jahre alt, habe zwei erwachsene Kinder und lebe mit meinem Freund in Niederfeld. Daher vertrete ich die LINKE im Bezirksausschuss Süd-Ost. Aufgewachsen bin ich in der Bodenehrstrasse.

Beruflich bin ich als Assistentin in einem Entwicklungs-Unternehmen tätig und im Vertrauenskörper der IG Metall. Die Solidarität der Arbeitnehmer, aber auch aller Menschen ist mir ein besonders wichtiges Anliegen. Gemäß dem Motto: „Gemeinsam sind wir stark!“

Mich für die Belange meiner Mitbürger einzusetzen macht mir besonderen Spaß, wenn ich dazu beitragen kann, das unmittelbare Umfeld attraktiver und lebenswerter zu gestalten. Vor kurzem wurde beschlossen: Niederfeld bekommt eine Boulebahn!

Matthias Büscher

Kontakt

Matthias.buescher@dielinke-ingolstadt.de

Ingolstadt stellt sich gerne als wirtschaftlich erfolgreiche Autostadt dar. Dieses idealisierte Selbstbild ist jedoch zunehmend mehr Fluch als Segen: So fahren täglich mehr als 300.000 Autos durch die Straßen unserer Stadt und wir haben Tag mit einem Verkehrskollaps zu kämpfen. Das ist auf die Dauer schlecht für die Nerven und die Gesundheit.

Im Bezirksausschuss verfügen wir über verkehrsplanerischen Gestaltungsspielraum den ich im Sinne einer langfristigen Zukunftsplanung nutze:

Weitere Straßenausbauten und noch mehr Parkplätze sind keine zukunftsorientierte Lösung der Verkehrsprobleme in Ingolstadt. Ingolstadt braucht ein neues, zukunftsorientiertes Verkehrskonzept, das ein grundlegendes Umdenken in der Verkehrsplanung, also eine langfristige Verkehrsveränderung herbeiführt. Somit setze ich mich für die Förderung aller Verkehrsmittel abseits des automobilen Individualverkehrs ein. Dieser hat langfristig keine Zukunft – auch nicht in Ingolstadt!

Das Erscheinungsbild einer Stadt ist stets auch ein Spiegelbild ihrer Bewohner. Somit haben zu allererst die Bürger entscheiden, wie sich ihre Stadt entwickelt. Unsere historische Innenstadt ist nicht allein ein Ort des Konsums, sondern ein eindrucksvolles Zeugnis der Identität unserer Stadt, in der Menschen leben, sich treffen und auch feiern. Somit können die Konzepte zur „Wiederbelebung der Innenstadt“ nicht primär auf Konsumförderung beruhen. Wer will außerdem abends in die Innenstadt, wenn immer mehr Überwachung und Verbote als selbstverständliche Maßnahme umgesetzt werden? 

Mehr ansprechende, auf alle Bürger ausgerichtete Freizeitangebote müssen realisiert werden. Dafür haben wir im Bürgerhaushalt ein geeignetes Instrument der direkten Bürgerbeteiligung. Dieser darf nicht für kommunale Grundaufgaben missbraucht werden!

Ingolstadt stellt sich gerne als wirtschaftlich erfolgreiche Autostadt dar. Dieses idealisierte Selbstbild ist jedoch zunehmend mehr Fluch als Segen: So fahren täglich mehr als 300.000 Autos durch die Straßen unserer Stadt und wir haben Tag mit einem Verkehrskollaps zu kämpfen. Das ist auf die Dauer schlecht für die Nerven und die Gesundheit.

Im Bezirksausschuss verfügen wir über verkehrsplanerischen Gestaltungsspielraum den ich im Sinne einer langfristigen Zukunftsplanung nutze:

Weitere Straßenausbauten und noch mehr Parkplätze sind keine zukunftsorientierte Lösung der Verkehrsprobleme in Ingolstadt. Ingolstadt braucht ein neues, zukunftsorientiertes Verkehrskonzept, das ein grundlegendes Umdenken in der Verkehrsplanung, also eine langfristige Verkehrsveränderung herbeiführt. Somit setze ich mich für die Förderung aller Verkehrsmittel abseits des automobilen Individualverkehrs ein. Dieser hat langfristig keine Zukunft – auch nicht in Ingolstadt!

Das Erscheinungsbild einer Stadt ist stets auch ein Spiegelbild ihrer Bewohner. Somit haben zu allererst die Bürger entscheiden, wie sich ihre Stadt entwickelt. Unsere historische Innenstadt ist nicht allein ein Ort des Konsums, sondern ein eindrucksvolles Zeugnis der Identität unserer Stadt, in der Menschen leben, sich treffen und auch feiern. Somit können die Konzepte zur „Wiederbelebung der Innenstadt“ nicht primär auf Konsumförderung beruhen. Wer will außerdem abends in die Innenstadt, wenn immer mehr Überwachung und Verbote als selbstverständliche Maßnahme umgesetzt werden? 

Mehr ansprechende, auf alle Bürger ausgerichtete Freizeitangebote müssen realisiert werden. Dafür haben wir im Bürgerhaushalt ein geeignetes Instrument der direkten Bürgerbeteiligung. Dieser darf nicht für kommunale Grundaufgaben missbraucht werden!